Die besten Filme - Schwule Sex Szene

  1. GB (2011) | Drama, Psychodrama
    Shame
    7
    7.2
    2.026
    328
    Drama von Steve McQueen mit Michael Fassbender und Carey Mulligan.

    In Steve McQueens preisgekröntem Drama Shame muss ein von Sexsucht geplagter Michael Fassbender mit dem Besuch seiner psychisch labilen Schwester Carey Mulligan fertig werden.

  2. US (2005) | Coming Out, Drama
    6.1
    7.6
    998
    275
    Coming Out von Ang Lee mit Jake Gyllenhaal und Heath Ledger.

    Heath Ledger und Jake Gyllenhal verlieben sich auf dem Brokeback Mountain, müssen nach dem Sommer jedoch in ihr normales Provinzleben zurückkehren.

  3. US (2013) | Biopic, Drama
    6.7
    7.3
    470
    100
    Biopic von Steven Soderbergh mit Michael Douglas und Matt Damon.

    Im Biopic Liberace (OT: Behind the Candelabra) erzählt Steven Soderbergh aus dem Leben des amerikanischen Pianisten Liberace, der zeitlebens seine Homosexualität verheimlichte.

  4. GB (2011) | Drama
    7.9
    7.9
    467
    28
    Drama von Andrew Haigh mit Tom Cullen und Chris New.

    Russel und Glen, das ungewöhnliche Liebespaar aus Weekend, könnten unterschiedlicher nicht sein. Während Russel sich nach der großen Liebe sehnt, kommen für Glen Beziehungen nicht in Frage – eigentlich. Trotzdem treffen sich die beiden nach einer gemeinsamen Nacht schon am Nachmittag wieder. Auf anregende Gespräche folgen Sex und eine weitere Nacht. Doch die Hoffnungen, die große Liebe gefunden zu haben, die bei Russell aufkommen, werden schon bald in Frage gestellt: Glen kündigt an, er werde schon am nächsten Tag nach Amerika ziehen, um dort ein Kunststudium zu beginnen – vielleicht für immer. Doch noch liegt die Nacht zum Sonntag vor den beiden jungen Männern, eine Nacht, die in ihrem Leben alles verändern wird.

  5. FR (2013) | Drama
    6.8
    7.4
    236
    35
    Drama von Alain Guiraudie mit Christophe Paou und Patrick d'Assumçao.

    Pierre Deladonchamps spielt in Der Fremde am See leidenschaftlich gerne mit dem Feuer. Ob er sich an Christophe Paou die Finger verbrennt?

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  7. 7.2
    7.6
    371
    20
    Drama von Neil Jordan mit Gavin Friday und Cillian Murphy.

    "Breakfast on Pluto" erzählt von der naiv schmachtenden Suche nach Liebe und Geborgenheit des jungen irischen Transvestiten Patrick "Kitten" Braden, der es im London der 70er Jahre zu einiger Berühmtheit auf dem Straßenstrich rund um den Piccadilly Circus bringt. 1958 wird Patrick in Tyreelin, nahe der Grenze zu Nordirland, geboren. Aus der Ferne betrachtet, wirkt das verschlafene Nest wie ein Postkartenidyll, doch dieser Eindruck täuscht. Patrick ist ein Findelkind - das Resultat eines "Fehltritts" des Dorfgeistlichen. Seine Mutter, die bei Father Bernard als Haushälterin gearbeitet hat, ist seit der Niederkunft verschwunden. Patrick wächst bei einer Pflegemutter auf: Ma Braden ist die boshafte, trinkfeste Chefin des örtlichen Pubs. Schon als er zehn Jahre alt ist, hat Patrick eine Vorliebe für die Kleider und Lippenstifte seiner Stiefschwester. In seinen Teenager-Jahren, als Glam-Rocker mit beträchtlichem Mascara-Verbrauch, legt Patrick sich immer wieder mit den dörflichen Autoritäten an - bis er schließlich auf der Suche nach seiner leiblichen Mutter das bigotte Irland verlässt und nach London geht. Doch "Kitten" findet sich nur schwer in dem grausam-grotesken Leben der Metropole zurecht. Auch die Suche nach seiner Mutter gestaltet sich zu einer wahren Odyssee, bei der er den skurrilsten Menschen begegnet, beinahe umgebracht wird - und schliesslich an dem einzigen Ort landet, von dem er glaubte, ihn für immer hinter sich gelassen zu haben: seine Heimatstadt...

  8. IT (1975) | Drama, Erotikfilm
    6
    6.9
    776
    199
    Drama von Pier Paolo Pasolini mit Paolo Bonacelli und Giorgio Cataldi.

    Salò oder Die 120 Tage von Sodom ist Pasolinis provokante Adaption des Skandal-Buches von Marquis de Sade. Die Handlung um die sexuellen Ausschweifungen reicher Herren wurde ins faschistische Italien verlagert.

    Pasolinis Salò oder Die 120 Tage von Sodom gehört zu den umstrittensten Werken der Filmgeschichte. Denn der Film konfrontiert den Zuschauer mit einer grenzenlosen und nur schwer erträglichen Orgie pervertierter Lust und Grausamkeit. Bereits die Titel der drei Kapitel in die der Film aufgeteilt ist, geben einen Vorgeschmack: Höllenkreis der Leidenschaft, Höllenkreis der Scheiße und Höllenkreis des Blutes. Pasolini verlegt die berüchtigte literarische Vorlage Die 120 Tage von Sodom des Marquis de Sade in die faschistische italienische Republik Salò. Vier Männer und vier Frauen entführen eine Gruppe unschuldiger Heranwachsender, um diese in einem abgeschiedenen Anwesen als Sklaven zu halten. Gemäß ihrem Motto, „Alles was maßlos ist, ist gut”, unterziehen die Vertreter des sich im Untergang befindlichen Regimes ihre Opfer einer nicht enden wollenden Tortur sexuellen Mißbrauchs, Demütigung und Folter. Und so wenig den Gefangenen in Die 120 Tage von Sodom ein Ausweg gewährt wird, so wenig lässt Pasolini dem Zuschauer einen Rückzugsort.

    Pier Paolo Pasolinis Saló oder Die 120 Tage von Sodom (OT: Salò o le 120 giornate di Sodoma) hat eine schwierige Rezeptionsgeschichte hinter sich und noch heute steht der Film in Deutschland auf dem Index und unterliegt dem Werbeverbot. Doch was Die 120 Tage von Sodom auszeichnet ist nicht so sehr die Grausamkeit des Dargestellten – es ist die kühle, analytische Grausamkeit der Darstellung, mit der Pasolini dem Zuschauer einen Film vorsetzt, der sich herkömmlichen Mechanismen cineastischen Erzählens verweigert. Es macht, einfach gesagt, keinen Spaß, dem unmenschlichen Geschehen auf der Leinwand beizuwohnen. Trotzdem, oder gerade deshalb ist Saló oder die 120 Tage von Sodom so sehenswert, denn Pasolini bringt darin Gewichtiges über das Unmenschliche im Menschlichen zur Darstellung.

    Salò oder Die 120 Tage von Sodom ist zugleich Pier Paolo Pasolinis Vermächtnis: Im November 1975, dem Erscheinungsjahr des Films, wurde Pasolinis Leiche am Strand von Ostia gefunden. Er wurde von einem Stricher erschlagen und anschließend mehrfach mit Pasolinis Alfa Romeo überfahren. Die Bilder des toten Regisseurs, die durch die Zeitungen gingen, ähnelten auf erschreckende Weise der letzten Einstellung seines Films Accattone – Wer nie sein Brot mit Tränen aß von 1961.™

  9. HR (2011) | Coming Out, Drama
    6.8
    7.3
    199
    36
    Coming Out von Srdjan Dragojevic mit Nikola Kojo und Milos Samolov.

    Die Parade ist eine serbische Komödie, in der ein schwuler Hochzeitsplaner und ein homophober Kriegsveteran aufeinandertreffen.

  10. US (1980) | Polizeifilm, Whodunit
    6.6
    7.4
    224
    40
    Polizeifilm von William Friedkin mit Karen Allen und Paul Sorvino.

    Cruising erzählt die Geschichte eines Serienmörders, der in den 1970er Jahren homosexuelle ermordete.

  11. US (1991) | Liebesfilm, Road Movie
    7.1
    7
    841
    30
    Liebesfilm von Gus van Sant mit Keanu Reeves und River Phoenix.

    River Phoenix und Keanu Reeves spielen in My Private Idaho zwei Stricher, die auf ihrem ausgesprochen kurvigen Lebensweg Freunde werden und das Abenteuer suchen. Phoenix ist Mike, ein Strichjunge mit krankhaftem Schlafdrang, der in idyllischen Kindheitserinnerungen schwelgt und unbedingt seine Mutter wiederfinden will. Reeves ist der reiche Ausreißer Scott, der einen ganz persönlichen “Kreuzzug” führt, um den Sinn des Lebens zu erforschen – letztlich wartet er auf den Tag, an dem er das Vermögen seines Vaters erbt. Gemeinsam irren sie durch eine bizarre Welt freigiebiger Fremder und befremdlicher Abenteuer. Auf ihrer Odyssee lernen sie einander besser verstehen und finden ihren Platz in der Welt – denn das Leben lehrt sie Erfahrungen, die man nur unterwegs machen kann.

  12. US (1998) | Musikfilm, Drama
    6.9
    6.7
    314
    32
    Musikfilm von Todd Haynes mit Ewan McGregor und Jonathan Rhys Meyers.

    In Velvet Goldmine ist Journalist Arthur Stuart auf den Spuren der Rockstars Brian Slade und Curt Wild und begibt sich dabei zurück in seine Vergangenheit.

  13. US (1994) | Heist-Krimi, Thriller
    6.6
    6.3
    232
    42
    Heist-Krimi von Roger Avary mit Bruce Ramsay und Julie Delpy.

    Zed ist Spezialist im Safeknacken. Er reist nach Paris, um seinen alten Jugendfreund Eric wiederzutreffen. Statt Sightseeing steht allerdings ein Bankraub auf dem Programm. In der Stadt der Liebe angekommen, lässt sich Zed erst einmal von einer Prostituierten verwöhnen. Zoe ist jung, hübsch und bald merken beide, dass sie sich nicht nur körperlich nahestehen. Eric verschleppt Zed ins Pariser Nachtleben. Dabei lernt er auch Erics Leute kennen, eine desolate, mit Drogen und Alkohol vollgepumpte Truppe, die beim kleinsten Hindernis Amok läuft. Am nächsten Morgen stürmen sie die Bank. Unter den gefangen genommenen Geiseln befindet sich auch Zoe, die tagsüber in der Bank arbeitet. Als Eric anfängt durchzudrehen und es immer mehr Tote gibt, muss Zed sich entscheiden, auf wessen Seite er steht.

  14. JP (1969) | Drama
    7.5
    7.9
    209
    11
    Drama von Toshio Matsumoto mit Shinnosuke 'Peter' Ikehata und Osamu Ogasawara.

    Japanischer Film aus dem Jahre 1969 von Toshio Matsumoto. Adaption der Geschichte des König Ödipus, versetzt in die schwule Subkultur Tokios der 1960er.

  15. US (2009) | Mockumentary, Komödie
    4.6
    5.7
    191
    268
    Mockumentary von Larry Charles mit Sacha Baron Cohen und Alice Evans.

    Nach Ali G und Borat beglückt uns Sacha Baron Cohen mit seinem männlichen Model namens Brüno – nur echt in Netzhemd und Hotpants.

  16. US (1998) | Komödie, Erotikkomödie
    6.1
    6.4
    55
    4
    Komödie von John Waters mit Edward Furlong und Christina Ricci.

    Der 18-jährige Pecker fotografiert in dem verschlafenen Städtchen Baltimore einfach alles, was ihm vor die Linse kommt: Ratten beim Sex, lesbische Stripperinnen, seine Freundin Shelley, die in einem Waschsalon arbeitet, seine schrille Familie und andere Motive aus seinem normalen, aber wenig aufregenden Alltag. Seine Bilder sind nicht immer scharf und seine Motive bisweilen ziemlich unkonventionell, doch für eine Ausstellung in dem Imbissladen , in dem Pecker arbeitet, reicht es allemal. Die Ausstellung droht zu einem echten Skandal für die einfachen Leute in Baltimore zu werden, einige von ihnen finden sich in äußerst peinlichen oder gar pikanten Situationen auf den Bildern wieder. Doch dann geschieht, was niemand für möglich gehalten hätte: Die überdrehte Galeristin Rorey Wheeler platzt in den ganzen Trubel herein und findet Peckers Bilder einfach umwerfend! Sie beschließt, Peckers Werke in ihrer New Yorker Galerie auszustellen. Da man in New York fast jede Kunstform bejubelt, avancieren die Bilder aus Peckers Alltag zum Kult-Objekt der Szene und Pecker mausert sich quasi über Nacht vom Imbissangestellten zum allseits gefeierten Star. Doch nicht nur er und seine Werke werden in allen Kunstmagazinen und Feuilletons New Yorks abgelichtet, auch die auf den Fotos abgebildeten Familienmitglieder und Freunde Peckers geraten in die Schlagzeilen. So kommen all die peinlichen Geschichten an die Öffentlichkeit, was die Betroffenen verständlicherweise nicht besonders witzig finden. Peckers bis dahin einfaches aber beschauliches Leben droht komplett aus den Fugen zu geraten. Er verliert seinen Job als Aushilfskraft im Fast-Food-Laden, seiner älteren Schwester Tina wird in der Schwulen-Bar gekündigt und zu allem Unglück droht Pecker auch noch seine Freundin zu verlieren, weil sie sieht, wie die Galeristin Pecker verführen will. Pecker muß sich entscheiden zwischen einer Karriere als gefeierter Star und den Menschen, die ihm am Herzen liegen. Ab sofort lässt Pecker die New Yorker Kunstszene nach seiner Pfeife tanzen, aber ungewöhnliche Umstände erfordern bekanntlich ungewöhnliche Maßnahmen!

  17. DE (1981) | Komödie, Drama
    6
    7.4
    51
    7
    Komödie von Frank Ripploh mit Frank Ripploh und Bernd Broaderup.

    Mit Taxi zum Klo verfilmte Frank Ripploh seine eigene Lebensgeschichte als homosexueller Lehrer im Berlin der 1970er Jahre.

  18. 5.4
    5
    169
    53
    Komödie von Pedro Almodóvar mit Penélope Cruz und Antonio Banderas.

    In Pedro Almodóvars bunter Flugzeug-Komödie Fliegende Liebende sind Antonio Banderas und Penélope Cruz in Cameo-Auftritten zu sehen. Bitte anschnallen, wir müssen notlanden!

  19. 5.8
    6
    154
    27
    Anarchokomödie von David Wain mit Marguerite Moreau und David Hyde Pierce.

    In der Komödie Wet Hot American Summer geben sich Janeane Garofalo, Amy Poehler, Bradley Cooper, Elizabeth Banks und Paul Rudd ein Stelldichein, um den letzten Tag im Sommercamp zu feiern.

  20. US (2009) | Komödie, Buddy-Film
    5.8
    7.6
    118
    11
    Komödie von Lynn Shelton mit Mark Duplass und Joshua Leonard.

    Das berühmte Partyspiel Wahrheit oder Pflicht bringt die beiden alten Freunde Ben (Mark Duplass) und Andrew (Joshua Leonard) in Humpday in eine verfahrene Situation. Gedacht als Kunstprojekt, sollen die beiden Heterosexuellen einen Gay-Pornofilm drehen und ihn beim HUMP! Film-Festival einreichen. Vor diesen Voraussetzungen entwickelt Humpday nicht nur eine Reihe witziger Situationen, sondern beobachtet auch sehr genau die Beziehungen zwischen seinen authentischen Charakteren.™

  21. FR (2009) | Komödie, Abenteuerfilm
    7.1
    6.5
    209
    52
    Komödie von Michel Hazanavicius mit Jean Dujardin und Louise Monot.

    In OSS 117 - Er selbst ist sich genug! schickt Regisseur Michel Hazanavicius Jean Dujardin als Agent Hubert Bonisseur de la Bath zurück an die Arbeit. In Rio muss er sich diesmal gemeinsam mit der Mossad-Agentin Louise Monot mit Altnazis herumschlagen.

  22. FR (2018) | Drama, Liebesfilm
    6.8
    7.7
    63
    7
    Drama von Christophe Honoré mit Vincent Lacoste und Pierre Deladonchamps.

    Das französische Drama Sorry Angel lässt zwei Männer mit fast 20 Jahren Altersabstand zwischen sich im Jahr 1990 eine intensive Liebesbeziehung eingehen.

  23. FR (2005) | Drama, Komödie
    6.4
    6
    51
    15
    Drama von Olivier Ducastel und Jacques Martineau mit Valeria Bruni Tedeschi und Gilbert Melki.

    Die attraktive Béatrix (Valeria Bruni Tedeschi) verbringt mit ihrem Mann Marc (Gilbert Melki) und dem pubertierenden Sohn Charly die Sommerferien in ihrem idyllisch gelegenen Häuschen an der Mittelmeerküste. Schon bald wird klar, dass die drei völlig unterschiedliche Erwartungen an diesen Urlaub haben. Als dann auch noch Charlys lebenslustiger Freund und Béatrix’ fordernder Liebhaber auftauchen, beginnt sich das Liebeskarussell wie verrückt zu drehen – und nach einem berauschenden Spiel der Irrungen und Wirrungen sind die beiden Generationen nicht mehr die selben…

    Vollständige Handlung
    Ein Sommer in Frankreich. Eine scheinbar ganz normale Familie – Marc (Gilbert Melki), seine Frau Béatrix (Valeria Bruni Tedeschi) und deren zwei sich im besten Teenageralter befindenden Kinder Laura (Sabrina Seyvecou) und Charly (Romain Torres) verbringen ihren Urlaub an der Côte d’Azur in ihrem wunderschönen pittoresken Ferienhaus, wo Marc bereits als Jugendlicher oft war. Während Charly Besuch von seinem Freund Martin (Edouard Collin) bekommt, wird Laura von ihrem neuen Freund mit seinem Motorrad abgeholt, um eine Reise nach Portugal zu machen. Schnell wird klar, dass Martin schwul ist. Er hält nicht damit hinter dem Berg, dass er auf Charly scharf ist und ermuntert ihn zu seinem Coming Out. Doch Charly ist hetero, findet aber Gefallen daran, seine Eltern glauben zu lassen, er habe eine schwule Beziehung zu Martin. Die (fast) immer entspannte und supertolerante Bèatrix findet es völlig in Ordnung, dass ihr Sohn schwul ist. Für Marc dagegen trübt sich die Urlaubsidylle zum ersten Mal ein, denn er kann mit der vermeintlichen Homosexualität seines Jungen nicht besonders gut umgehen.

    Als plötzlich Mathieu (Jacques Bonnaffé), Béatrix Liebhaber, auftaucht, wird der Urlaub auch für sie turbulent. Hinter dem Rücken von Marc haben die beiden einen Quickie nach dem anderen, und Béatrix genießt es, sich wie ein Teenager-Mädchen zu fühlen, das Dummheiten macht. Doch Mathieu will mehr sein als nur der Liebhaber und stellt Bèatrix ein Ultimatum. Währenddessen zieht es Martin, der es so enthaltsam nicht mehr aushält, am Abend in das nahe gelegene Cruisinggebiet am Meer. Als Charly merkt, dass Martin das Haus verlässt, folgt er ihm heimlich. Im Cruisinggebiet angekommen, läuft er direkt dem gutaussehenden schwulen Klempner Didier (Jean-Marc Barr) in die Arme, der ihn natürlich sofort anbaggert. Das Missverständnis klärt sich schnell auf, und Didier erfährt, dass Charly der Sohn von Marc ist, den er von früher noch kennnt.

    Am nächsten Tag kommt Didier auf Bitten Charlys in das Ferienhaus der Familie, um den Boiler für die Dusche zu reparieren. Den hat Marc zuvor heimlich außer Betrieb gesetzt, weil die Jungs seiner Meinung nach entschieden zu lange duschen. Marc erkennt Didier – seine große Jugendliebe - sofort wieder und ist völlig perplex, denn er war davon überzeugt, dass Didier schon lange in Amerika lebt.

    Am nächsten Abend will der bisher leer ausgegangene Martin wieder in das Cruisinggebiet, um dort Didier zu treffen. Marc bekommt das mit und versucht ihn unter Hinweis auf seine Aufsichtspflicht an seinem Vorhaben zu hindern. Martin lässt sich jedoch nicht von Marc aufhalten und rennt schnurstracks zu den Dünen, wo er auch schnell auf Didier trifft. Noch bevor die beiden richtig zur Sache kommen, taucht auch Marc auf, reißt Martin Didier aus den Armen und fällt in heißem Begehren über seine Jugendliebe her. Martin ist fassungslos, dass ausgerechnet der Vater seines Freundes ihm das Objekt der Begierde wegschnappt. Doch auch Charly ist Martin und seinem Vater hinterhergerannt und traut seinen Augen kaum, als er seinen Vater sieht, wie dieser sich mit dem schwulen Klempner küsst. Während Martin nun doch noch jemanden in den Büschen findet, rennt Charly zurück ins Haus, wo, von Charly zunächst unbemerkt, zwischenzeitlich Béatrix und Mathieu die Situation, dass keiner da war, ausnutzten und sich wieder liebten. Der ahnungslose und zutiefst schockierte Charly sitzt in der Küche und betrinkt sich, als seine Mutter die Treppe herunterkommt. Sie fragt den Jungen, was denn passiert sei. Der erzählt, was er gesehen hat, und Mathieu kommt daraufhin gutgelaunt mit den Worten: "Das vereinfacht ja die Dinge erheblich“ die Treppe herunter. Als Charly auch noch realisiert, dass die Mutter einen Liebhaber hat, ist er völlig konsterniert, während die Mutter sich fragt: “Warum müssen die heutigen Jugendlichen auch so konventionell sein?”

    Marc und Béatrix entschließen sich noch in dieser Nacht, endlich ehrlich zu sein und sich für den Menschen zu entscheiden, den sie am meisten lieben. Als sie sich auf halbem Weg zum Meer bei aufgehender Sonne begegnen, beichten beide gleichzeitig alles und merken dabei, dass die Wahrheit zu sagen überhaupt nicht so schlimm ist, wie sie es sich immer ausmalten.

  24. 6.8
    5.9
    32
    7
    Musical von Jean-Claude Schlim mit Layke Anderson und Benjamin Northover.

    Nachdem Frank in den 80er Jahren sein Coming-Out hat, entflieht er dem Luxemburger Kleinstadtleben und strandet im House of Boys in Amsterdam. In dem Männerstripclub und Cabaret kann er sich im Kreise von farbenfrohen und schillernden Gestalten voll ausleben und verliebt sich in seinen Zimmergenossen Jake. Sein Schicksal nimmt in House of Boys eine dramatische Wende, als er, nach einer intensiven Nacht mit Jake erfährt, dass bei Jake AIDS diagnostiziert wurde. Es beginnt ein verzweifelter Kampf gegen eine übermächtige Krankheit.

  25. US (1986) | Sozialdrama, Drama
    6.1
    6.8
    59
    5
    Sozialdrama von Gus van Sant mit Tim Streeter und Nyla McCarthy.

    "Mala Noche" ist die Geschichte eines jungen Mannes, der sich Hals über Kopf in Johnny verliebt, einen illegalen mexikanischen Einwanderer, der kein Wort Englisch spricht und noch nicht einmal 18 Jahre alt ist. "Mala Noche" basiert auf den privaten Aufzeichnungen des aus Portland im US-Bundesstaat Oregon stammenden Schriftstellers Walt Curtis.

  26. FR (2015) | Drama
    7
    6.4
    45
    6
    Drama von Olivier Ducastel und Jacques Martineau mit Geoffrey Couet und François Nambot.

    Im Drama Theo und Hugo lernen sich zwei Männer in einem Sex-Club kennen und streifen zusammen durch das nächtliche Paris.