Avengers-Theorie: Marvel-Serie enthüllt die wahren Kräfte des mächtigsten MCU-Helden

Avengers 4: Endgame
© Disney
Avengers 4: Endgame

In WandaVision wechselt Elizabeth Olsen als Wanda alias Scarlet Witch dank Disney+ von der großen Kinoleinwand auf die heimischen Bildschirme. Nachdem wir bereits erfahren haben, dass WandaVision wie eine abgedrehte Sitcom aufgebaut und in den 1950er Jahren einer gemütlichen Vorstadt angesiedelt ist, plauderten die Stars weitere Details aus.

So soll sich die Serie beliebter Geschichten aus den Marvel Comics bedienen, die bisher im MCU keinen Platz fanden. Der Schlüssel dafür: Die lediglich angedeuteten Kräfte von Elizabeth Olsens Scarlet Witch.

WandaVision mischt Sitcoms mit beliebten Comic-Arcs

Den Aufbau ihrer Serie verrieten Olsen und Vision-Darsteller Paul Bettany gegenüber Entertainment Weekly im Rahmen von Disneys D23-Messe. "Es ist eine Mischung aus amerikanischen Sitcoms der letzten Jahrzehnte und den Marvel-Filmen mit ihren Figuren", so die Wanda-Darstellerin.

Bettany fügt ergänzend hinzu: "So fängt es an, und dann entwickelt es sich zu einem epischen Marvel-Film, den ihr kennen und lieben gelernt habt."

Elizabeth Olsen zeigt sich äußerst euphorisch über den Weg, den Marvel mit der neuen Serie gehen will:

[...] Die Dinge, die ich an Scarlet Witch so liebe, werden wir nun näher erforschen. Ich bin ziemlich nervös und aufgeregt zugleich, aber im positiven Sinne. Wir werden endlich einige der beliebtesten Wege aus den Comics beschreiten und erkunden. Es wird eine wilde Fahrt.

WandaVision muss das wahre Potential von Wandas Kräften zeigen

Bleibt natürlich die Frage, wie um alles in der Welt Wanda und Vision in den 1950er Jahren landen, zumal Vision in Avengers 3: Infinity War Thanos zum Opfer fiel. Hier könnte die Serie endlich das volle Potential von Wandas Kräften ausschöpfen und zeigen, dass sie nicht nur Thanos beinahe eigenhändig erledigt hätte, sondern durchaus auch Captain Marvel die Stirn bieten kann.


Aus den Comics wissen wir, dass Wanda in der Lage ist, die Grenzen der Realität zu sprengen und ihre eigene Welt zu kreieren. Mit ihren Aussagen könnte Olsen also auf die House of M-Storyline aus den Comics anspielen, in der Wanda nach einem mentalen Zusammenbruch eine neue Realität nach ihren Vorstellungen erschafft.

Es ist bereits bekannt, dass Wanda auch im kommenden Doctor Strange 2: In the Multiverse of Madness eine wichtige Rolle spielen wird und die Handlung von WandaVision direkt im ersten MCU-Horrorfilm mündet.

Sollte die Serie also tatsächlich die House of M-Handlung aufgreifen, würde das nicht nur Visions Rückkehr erklären, der in Wandas neuer Realität wieder am Leben ist. Damit ließe sich auch erklären, wie die beiden plötzlich in den 1950er Jahren landen, ohne erneut durch die Zeit zu reisen.

Es würde zusätzlich die Brücke zu Doctor Strange 2 schlagen und verdeutlichen, warum Wanda ein wichtiger Bestandteil des Sequels ist: Sie hat mit ihren schier grenzenlosen Kräften ein wahnsinniges Multiversum geschaffen.

WandaVision erscheint voraussichtlich im Frühjahr 2021 auf dem Streamingdienst Disney+.

Was erwartet ihr von WandaVision auf Disney+?

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