7.1

Stirb langsam 4.0

Kinostart: 27.06.2007 | USA (2007) | Actionfilm | 128 Minuten | Ab 16
Originaltitel:
Live Free or Die Hard

Stirb langsam 4.0 ist ein Actionfilm aus dem Jahr 2007 von Len Wiseman mit Bruce Willis und Timothy Olyphant.

Bruce Willis tritt in Stirb langsam 4.0 trotz fortgeschrittenem Alter Cyber-Terroristen in den Hintern, um einen landesweiten Hacker-Angriff zu verhindern.

Aktueller Trailer zu Stirb langsam 4.0

Komplette Handlung und Informationen zu Stirb langsam 4.0

John McClane (Bruce Willis) hat es diesmal mit einer völlig neuen Art von Terrorismus zu tun. Eine Cyber-Organisation rund um den ehemaligen Pentagon-Mitarbeiter Thomas Gabriel (Timothy Olyphant) plant, zum Unabhängigkeitstag am 4. Juli sämtliche Computernetzwerke der USA lahmzulegen. Ein übermächtiger Feind, dem John McClane scheinbar nichts entgegen zusetzen hat. Doch als dann noch seine Tochter Lucy (Mary Elizabeth Winstead) von Gabriel entführt wird, versucht er mit Hilfe des Computerexperten Matthew (Justin Long), seine Tochter zu befreien und das Land vor dem digitalen Supergau zu bewahren.

Hintergrund & Infos zu Stirb langsam 4.0

Zwölf Jahre nach dem letzten Teil Stirb langsam – Jetzt erst recht kehrte Bruce Willis zurück in seine Rolle des John McClane. Dabei nahm er Action ziemlich wörtlich, was ihm bei einem Stunt beinahe ein Auge gekostet hätte. Wirtschaftlich gesehen war Stirb langsam 4.0 nach seinem Erscheinen der zweiterfolgreichste Film der Reihe. Mit einem Budget von geschätzten 110 Millionen US-Dollar und einem Einspielergebnis von über 383 Millionen US-Dollar musste Bruce Willis nicht lange überlegen, auch im fünften Teil Stirb langsam – Ein guter Tag zum Sterben wieder als John McClane mitzuwirken.

Stirb Langsam 4.0 (OT: Live Free or Die Hard) wurde inspiriert von einem Artikel im Wired-Magazin mit dem Titel ‘A Farewell to Arms’, der die Bedeutung von Internet und Computertechnologie für die moderne Kriegsführung beleuchtete. Darauf aufbauend wurde ein Drehbuch für einen Film namens WW3.com geschrieben, der nichts mit Stirb Langsam zu tun hatte. Dieses Drehbuch stammte von David Marconi, der sich in seinem Drehbuch zu Der Staatsfeind Nr. 1 bereits mit den Gefahren moderner Technologien beschäftigte. In seinem Entwurf sollte ein gezielter Hacker-Angriff die USA unvorbereitet treffen. Als dann jedoch die Terroranschläge des 11. September 2001 das Land in einen Schock versetzten, landete das Drehbuch in einer Schublade. Erst Jahre später wurde das Skript von Doug Richardson und Mark Bomback zu Stirb langsam 4.0 umgearbeitet. (ST)

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