How to Make a Killing: Todsicheres Erbe
Kinostart: 09.04.2026 | Großbritannien, Frankreich (2026) | Thriller, Schwarze Komödie | 105 MinutenHow to Make a Killing: Todsicheres Erbe ist ein Thriller von John Patton Ford mit Glen Powell und Margaret Qualley.
In der schwarzen Thriller-Komödie How to Make a Killing kann Glen Powell nur an das enorme Vermögen seiner großen Familie kommen, wenn er vorher alle Menschen aus dem Weg räumt, die vor ihm in der Erbfolge stehen.
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Komplette Handlung und Informationen zu How to Make a Killing: Todsicheres Erbe
Die Mutter von Becket Redfellow (Glen Powell) ist adeliger Abstammung, wird vor seiner Geburt allerdings aus ihrer ungeheuer reichen Familie verstoßen. So wächst der Junge in einfachen Verhältnissen zu einem Mann heran, der keinen Wohlstand in die Wiege gelegt bekommt und für jeden Cent arbeiten muss.
Gemäß des gesetzlichen Erbrechts bleibt Becket aber auch ohne Anbindung an seine Familie die kleine Chance, dass er einst das gesamte Anwesen samt finanziellen Besitztümern seines Großvaters erben könnte ... sofern seine zahlreichen Cousins (Zach Woods, Raff Law), Onkel (Bill Camp, Topher Grace), Tanten (Bianca Amato) und sonstige Verwandten, die vor ihm geboren wurden, das Zeitliche segnen.
Dieser Fall würde aber wohl nur eintreten, wenn man mit dem einen oder anderen Mord nachhelfen würde, erklärt Becket im Scherz seiner Kindheitsfreundin Julia (Margaret Qualley). Doch was als Witz beginnt, setzt sich mit der Zeit als immer ernstzunehmendere Idee in seinem Kopf fest.
Hintergrund & Infos zu How to Make a Killing: Todsicheres Erbe
How to Make a Killing basiert lose auf der Komödie Adel verpflichtet (im Original: Kind Hearts and Coronets) von Robert Hamer aus dem Jahr 1949. Dieser Film wiederum wurde von dem Roman Israel Rank: The Autobiography of a Criminal inspiriert (im Deutschen: Israel Rank: Die Autobiografie eines Verbrechers), den der britische Autor Roy Horniman 1907 veröffentlicht hatte. Auf Grundlage dieser zwei Werke war außerdem 2013 das Musical A Gentleman's Guide to Love and Murder entstanden, das 2014 vier Tonys gewann, unter anderem als bestes Musical.
Das Drehbuch zu How to Make a Killing von John Patton Ford (Emily the Criminal) schaffte es 2014 unter dem Titel Rothchild auf Hollywoods Black List der beliebtesten unverfilmten Drehbücher. Trotzdem dauerte es über zehn Jahre, bis es schließlich verfilmt wurde.
2019 kam Jon S. Baird (Drecksau) als Regisseur an Bord und wollte den Stoff mit Shia LaBeouf und Mel Gibson in den Hauptrollen umsetzen. Daraus wurde allerdings nichts. Erst 2023 kam neues Leben in die Verfilmung, nun unter dem Titel Huntington. Drehbuchautor John Patton Ford übernahm nun selbst die Regie und die Dreharbeiten fanden im Sommer 2024 im südafrikanischen Kapstadt statt. Im November 2025 erhielt der Film schließlich seinen dritten und finalen Titel: How to Make a Killing. (ES)
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