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Welcher X-Men Film ist der beste?

X-Men Filme: Die Top 5

27.07.2020 - 20:00 UhrVor 3 Monaten aktualisiert
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X-Men
© 20th Century Fox
X-Men
Als der erste X-Men Film im Jahr 2000 in die Kinos kam, hätte wohl kaum jemand gedacht, dass die X-Men Filme ein solcher Erfolg werden würden. 19 Jahre später kam der vorerst letzte X-Men Film Dark Phoenix in die Kinos. Wer weiß, was Disney nach dem Kauf von 20th Century Fox in den nächsten Jahren mit den X-Men vorhat, aber eins steht fest: ohne die X-Men wäre das Superheldenkino nicht das, was es heute ist. Ich habe mir alle X-Men Filme nochmal angesehen und mich für die folgende Top 5 entschieden.

5) X-Men - Der Film

Als X-Men - Der Film damals in die Kinos kam (ist es wirklich schon 20 Jahre her?!), konnte wohl kaum jemand ahnen, wie erfolgreich Superheldenfilme einmal sein würde. Heute kaum vorstellbar, aber damals waren Marvel Filme noch keine sicheren Kassenschlager. Der Erfolg von X-Men zeigte damals, dass Superheldenfilme rentabel und gut zugleich sein können. Wer weiß, ohne den ersten X-Men Film, wäre das Superheldengenre in den folgenden Jahren vielleicht nie so erfolgreich geworden.

Aber warum wurde X-Men ein solcher Erfolg? Da wäre zum einen die Rollenbesetzung. Mit Patrick Stewart als Charles Xavier, Ian McKellen als Erik/Magento und Hugh Jackman als Logan/Wolverine hat man die perfekten Schauspieler für die beliebten Comicfiguren gefunden. Sie tragen den Film und haben ihre Rollen über Jahre geprägt. Spätestens als ich 14 Jahre später X-Men: Zukunft ist Vergangenheit zum ersten Mal im Kino sah, wurde mir klar, wie sehr mir dieser ursprüngliche Cast doch gefehlt hatte. Patrick Stewart und Ian McKellen geben ihren Figuren die nötige Tiefe und schaffen es, das schwierige Verhältnis von Charles und Erik darzustellen. Der Konflikt zwischen Charles und Magneto ist das Herzstück der X-Men Filme. Hätte man das nicht richtig darstellen können, hätte der Film wohl nicht funktioniert.

X-Men - Der Film

Mit seinen 100 Minuten ist der Film nicht besonders lang, trotzdem gelingt es dem ersten X-Men Film eine Geschichte vernünftig zu Ende zu erzählen. Das Drehbuch folgt einem roten Faden und ist voller unvergesslicher Zitate. Seien es Wolverines Sprüche ("What's a Magneto?"), die Dialoge zwischen Erik und Charles oder der bekannte Prolog am Anfang - der erste X-Men Film hat eine Menge einprägsame Momente. Der einzige Nachteil der doch recht kurzen Laufzeit ist, dass einige Figuren etwas zu kurz kommen. Der Film fokussiert sich größtenteils auf Charles, Erik, Wolverine und Rogue; andere Mutanten wie Cyclops, Jean Grey, Storm oder Mystique müssen dafür auf Screentime verzichten. Das ist vielleicht das Einzige was ich am ersten X-Men Film zu bemängeln hätte. Für einen Ensemble Film hätte man ruhig die Laufzeit etwas erhöhen dürfen.

Dennoch funktioniert der Film in sich sehr gut. Die Story sitzt, der Konflikt ist klar und wir als Zuschauer lernen die X-Men zum ersten Mal kennen. Der erste X-Men Film revolutionierte damals das Superheldenkino und ist heute ein moderner Klassiker, den ich mir immer wieder gerne ansehe.

4) Logan

Wolverines letzter Film ist zugleich auch sein bester. Während mich die beiden vorherigen Solofilme, X-Men Origins: Wolverine (2009) und Wolverine: Weg des Kriegers (2013), nur bedingt überzeugen konnten, ist Logan - The Wolverine mehr als gelungen.

Wie verabschiedet man eine beliebte Figur wie Wolverine, die seit dem Jahr 2000 ein fester Bestandteil des Superheldenkinos ist? Zweifellos eine schwierige Aufgabe, die James Mangold aber mit Bravour löst. Im Vergleich zu früheren Wolverine Filmen ist Logan deutlich düsterer und auch die bisherigen X-Men Filme wirken neben Logan wie bunte Familienfilme. Das liegt nicht nur am sogenannten R-Rating, also der höheren Altersfreigabe, sondern auch am ganzen Stil des Films. Wolverines letzter Film ist düster, dreckig, fast schon dystopisch. Logan spielt im Jahr 2029 und seit 25 Jahren sind keine neuen Mutanten mehr geboren worden. Wolverines Selbstheilungskräfte lassen nach, da ihn das Adamantium in seinem Körper langsam aber sicher vergiftet. Logan arbeitet mittlerweile als Chauffeur und kümmert sich zusammen mit dem Mutanten Caliban um einen mittlerweile 90-jährigen Charles Xavier. Auch Charles' Situation gibt nicht gerade Anlass zur Hoffnung. Er leidet unter Demenz und hat daher immer wieder Anfälle, die für seine Mitmenschen sogar tödlich enden können.

Wer nach X-Men: Zukunft ist Vergangenheit auf eine bessere Zukunft für Wolverine gehofft hatte, wird hier enttäuscht. Obwohl die Vergangeheit geändert wurde, gibt es die X-Men im Jahr 2029 praktisch nicht mehr. Logan ist ein Abschied, das merkt man als Zuschauer von Anfang an. Glücklicherweise schafft es der Film trotzdem eine eigene Geschichte zu erzählen, und verliert sich als letzter Wolverine Film nicht in zahlreichen Anspielungen an frühere X-Men Filme. Überhaupt geht Logan mit solchen Verweisen sehr sparsam um. Der Film spielt stilistisch und inhaltlich in seiner eigenen Welt, und traut sich, sich von früheren X-Men Filmen zu entfernen.

Logan - The Wolverine

Ein weiterer Pluspunkt ist, dass der Film nicht zu voll ist. So bekommen neben Wolverine auch Charles und Laura alias X-23 genügend Screentime. Mir gefällt die Idee Wolverine diese beiden Mutanten an die Seite zu stellen. Somit bekommt auch Patrick Stewart als Charles Xavier einen würdigen Abschied, während Laura die neue Mutantin, die Zukunft ist, für die sich Wolverine noch einmal aufraffen muss.

Logan ist ein trauriger, aber guter Abschied von Wolverine und Charles. Ein leises Ende ohne ein großes CGI Feuerwerk. Logan ist kein typischer X-Men Film, aber das macht ihn nicht weniger gut. Im Gegenteil, den Stil von Logan (nicht zu viele Mutanten auf einmal, R-Rating, realistischer und düsterer Look) hätte ich ganz gerne auch in anderen X-Men Filmen gesehen.

3) X-Men 2

Ganz starke Fortsetzung und meiner Meinung nach der beste Film der Ur-Trilogie. X-Men 2 (2003) gab dem Superheldengenre Anfang der 2000er einen erneuten Schub und hat, wie schon Teil 1, einen maßgeblichen Anteil am späteren Erfolg zahlreicher Marvel Filme.

Die Geschichte des ersten X-Men Films wird fortgeführt, aber im Gegensatz zu vielen anderen Sequels übernimmt sich X-Men 2 nicht. Die bereits durch den ersten Film bekannten Charaktere können sich weiterentwickeln, gleichzeitig gibt es mit mit dem Mutanten Kurt Wagner alias Nightcrawler (Alan Cumming) und dem Antagonisten William Stryker (Brian Cox) interessante Neuzugänge. Eines der absoluten Highlights des Films ist die Eröffnungsszene. Nightcrawler, der teleportieren kann, taucht im Weißen Haus auf und versucht den Präsidenten zu töten. Das Ganze sieht nicht nur optisch ziemlich gut aus, es führt dem Zuschauer auch vor Augen, warum viele Menschen im X-Men Universum Angst vor Mutanten haben - sie besitzen übermenschliche Fähigkeiten und können durchaus eine Bedrohung darstellen. Im Lauf des Films stellt sich zwar heraus, dass Stryker Nightcrawler mit einer Art Gedankengift gezwungen hat, den Präsidenten anzugreifen, und doch wird in dieser kurzen Szene deutlich, dass die Furcht vieler Menschen vor Mutanten nicht ganz unbegründet ist.

X-Men 2

X-Men 2 fokussiert sich noch mehr als der Vorgänger auf das schwierige Zusammenleben zwischen Mutanten und Nicht-Mutanten. Sollten Mutanten ihre Fähigkeiten verstecken und so "normal" wie möglich leben? Oder sollten sie ihre Kräfte offen zeigen und einsetzen? Ist ein friedliches Zusammenleben überhaupt möglich? Die Meinungen dazu gehen bei Mutanten und Nicht-Mutanten weit auseinander. Charles Xavier glaubt weiterhin daran, dass ein friedliches Zusammenleben möglich ist. Mithilfe seiner Schule für junge Mutanten will er diese auf die Zukunft vorbereiten, was im Fall von Strykers Sohn Jason, ebenfalls ein Mutant, aber mächtig schief gegangen ist. Nachdem er Charles Schule besucht hat, treibt Jason seine Mutter mithilfe seiner Fähigkeiten in den Selbstmord. Stryker macht es sich daraufhin zur Aufgabe, eine Möglichkeit zu finden alle Mutanten auszulöschen. Somit hat der Film einen überzeugenden Bösewicht, der ein Motiv hat. Die Tatsche, dass er kein übermächtiger Mutant ist, sondern ein Mensch, macht Stryker als Antagonist ziemlich interessant.

Um Strykers Pläne zu vereiteln, müssen sich die X-Men mit ihren früheren Gegnern, Erik Lehnsherr und Mystique zusammenschließen. Natürlich hält dieses Bündnis nicht besonders lange, aber es macht Spaß alle Mutanten mal in einem Team zu sehen.

Auch gut, X-Men 2 baut die Hintergrundgeschichten bekannter Charaktere weiter aus. So erfährt Wolverine, dass es William Stryker war, der an ihm Experimente durchführte. Rogue hat sich zwar an Xaviers Schule ganz gut eingelebt, ihre Beziehung mit Bobby Drake ist aber alles andere als einfach. Bobby hingegen trifft unerwartet auf seine Familie, die nicht weiß, dass er ein Mutant ist. Ihre ablehnende Reaktion als sie die Wahrheit erfahren zeigt deutlich warum es für Mutanten so schwierig ist, ihren Platz in dieser Welt zu finden. Das gefällt mir an X-Men 2 so gut, der Film nimmt sich für all diese Details Zeit und konzentriert sich nicht nur darauf, am Ende mit einer CGI lastigen Endschlacht aufzuwarten.

Natürlich arbeitet auch dieser Film mit vielen Spezialeffekten, aber eben nur da wo es auch nötig ist. Verglichen mit heutigen Möglichkeiten sehen die Effekte auch noch ziemlich gut aus. Das Finale des Films am Alkali Lake ist ebenfalls mehr als gelungen. Dramatik, Spannung, Action und ein Ende, dass nicht unbedingt ein Happy End ist - die letzten Minuten von X-Men 2 packen mich immer wieder.

Wäre X-Men: Der letzte Widerstand doch auch nur so gut geworden wie X-Men 2.

2) X-Men: Erste Entscheidung

Der zweite Platz geht an X-Men: Erste Entscheidung (im Original X-Men: First Class). Matthew Vaughn gelang es mit diesem Film, die X-Men Welt wieder in Ordnung zu bringen, nachdem das Finale der Ur-Trilogie, Der letzte Widerstand, viele enttäuscht hatte. First Class ist bis heute einer meiner liebsten X-Men Filme, dabei hatte ich das zuerst gar nicht erwartet.

Wie viele andere auch war auch ich zu Beginn skeptisch, ob ich mich an die neuen Schauspieler würde gewöhnen können. Patrick Stewart als Charles Xavier und Ian McKellen als Magneto kann man schließlich nicht einfach so ersetzen. Glücklicherweise versucht First Class das gar nicht. Im Gegensatz zu vielen anderen Prequels gelingt es diesem eine eigene Geschichte zu erzählen. Wie haben sich Eric und Charles überhaupt getroffen? Wie unterschiedlich verlief ihre Vergangenheit? Wie entstanden die ersten X-Men? All diesen Fragen geht First Class nach ohne sich in zahlreichen Anspielungen an frühere X-Men Filme zu verlieren. Denn die späteren X-Men lernen sich in diesem Prequel nicht nur kennen, sondern müssen auch den drohenden dritten Weltkrieg verhindern, der, ausgelöst durch die Kubakrise, möglicherweise kurz bevorsteht. Den Film in die 1960er zu verlegen war eine gute Entscheidung. Zum einen lassen sich so ebenjene spannenden historischen Ereignisse einbauen, zum anderen gelingt so eine Abgrenzung zu den früheren X-Men Filmen, die in der Gegenwart spielen.

X-Men: Erste Entscheidung

Ein weiterer Pluspunkt des Prequels sind die Schauspieler. James McAvoy als Charles und Michael Fassbender als Eric/Magneto überzeugen auf ganzer Linie. Besser hätte man nicht casten können. Auch Jennifer Lawrence als Mystique und Nicholas Hoult als Beast können überzeugen. Jüngere Darsteller für bekannte Figuren einzusetzen ist immer ein Risiko, aber bei Fist Class hat dieses Experiement hervorragend funktioniert. Das Drehbuch gibt auch den Nebenfiguren genug Raum, um sich zu entfalten, was bei Ensemblefilmen keine Selbstverständlichkeit ist. Gut ist auch, dass sich das Prequel genügend Zeit nimmt Eriks Vergangenheit genauer unter die Lupe zu nehmen. Nachdem man First Class gesehen hat, kann man so manche von Eriks Handlungen in den späteren X-Men Filmen vielleicht besser nachvollziehen. First Class ist ein erstaunlich guter X-Men Film, der auch ohne Bryan Singer als Regisseur auskommt. Matthew Vaughn hätte gerne noch weitere X-Men Filme inszenieren dürfen. Mit First Class ist ihm auf jeden Fall die perfekte Mischung aus Alt und Neu gelungen.

1) X-Men: Zukunft ist Vergangenheit

Es war knapp. Verdammt knapp. Lange konnte ich mich nicht entscheiden, ob ich First Class oder X-Men: Zukunft ist Vergangenheit auf den ersten Platz setzen sollte. Am Ende hat sich letzterer doch knapp durchgesetzt.

Selten hat mir ein Sequel so gut gefallen wie dieses. Das X-Men Franchise hatte ja schon einmal mit X-Men 2 im Jahr 2003 bewiesen, dass gute Fortsetzungen durchaus möglich sind, aber mit Zukunft ist Vergangenheit (im Original X-Men: Days of Future Past) hat man sich nochmal gesteigert. Bryan Singer übernahm nach X-Men (2000) und X-Men 2 (2003) hier erneut die Regie. Das Ergebnis ist ein starker X-Men Film, der die Originalreihe mit den Prequels in einem spannenden Zeitreiseplot verbindet.

Der Film beginnt im Jahr 2023. Die Sentinels haben die Mutanten fast gänzlich vernichtet und machen weiterhin Jagd auf die wenigen Mutanten, die noch übrig geblieben sind. Zu dieser kleinen Gruppe gehören unter anderem Charles Xavier, Magento, Wolverine, Storm, Shadowcat und Iceman. Um den Sentinels zu entkommen, schicken sie Wolverines Geist mithilfe von Shadowcats Kräften zurück in die Vergangenheit, um so zu verhindern, dass die Sentinels überhaupt zur Jagd auf Mutanten eingesetzt werden. Dabei trifft Wolverine auf die jüngeren Ichs von Charles, Magneto und den anderen X-Men, die man bereits in First Class kennengelernt hat. Ein spannender Wettlauf gegen die Zeit entsteht. Wolverine muss es schaffen rechtzeitig die Vergangenheit zu ändern, denn die Sentinels der Gegenwart sind bereits auf dem Weg zu den verbliebenen X-Men, um sie endgültig zu vernichten.

Days of Future Past ist Spannung pur, und zwar von der ersten bis zur letzten Minute. Selten habe ich bei einem X-Men Film so mitgefiebert wie bei diesem. Die Vergangenheit im Jahr 1973 ist genauso spannend wie die Gegenwart. Das Setting in den 1970ern macht verdammt viel Spaß und bindet auf interessante Weise historische Ereignisse von damals ein. So erfahren wir zum Beispiel, dass der frühere US-Präsident JFK ein Mutant war und Erik ihn retten und nicht töten wollte, wie von allen angenommen.

X-Men: Zukunft ist Vergangenheit

Toll umgesetzt ist vor allem der Kontrast zwischen Vergangeheit und Gegenwart. Die jungen X-Men der 70er sind zerstritten, die Ereignisse aus First Class haben sie auseinander gerissen. Charles hadert mit den Folgen und dem Verlust von Raven, während Magneto für einen Mord im Gefängnis sitzt, den er nicht begangen hat. Erneut fällt auf, wie gut man die jungen X-Men gecastet hat, allen voran James McAvoy als Charles und Michael Fassbender als Erik. Sie haben entscheidenden Anteil am Erfolg der Prequel Filme. Highlight des Films ist die Einbindung der "alten" Darsteller aus den früheren X-Men Filmen. Als ich Patrick Stewart, Ian McKellen, Hugh Jackman und an all die anderen bekannten Schauspieler in ihren alten Rollen zum ersten Mal wieder sah, wurde mir klar, wie sehr ich sie doch vermisst hatte. Days of Future Past gelingt es, sie alle in die Geschichte einzubauen, ohne das ihre Präsenz aufgezwungen wirkt.

Ein weiteres Highlight des Films ist Evan Peters als Quicksilver. Man hat hier nicht nur perfekt gecastet, sondern schafft es auch den neuen Mutanten gekonnt in Szene zu setzen (die Küchenszene im Pentagon - genial). Irgendwie gefällt mir dieser Quicksilver etwas besser als der MCU Quicksilver, der ein Jahr später mit der Avengers Fortsetzung Age of Ultron in die Kinos kam.

Das Ende von Days of Future Past schlägt den Bogen zur Ur-Trilogie. Passenderweise wurde die Filmmusik diesmal auch wieder von John Ottman komponiert, der schon bei X-Men 2 für einen einprägsamen Soundtrack gesorgt hatte. Der Moment, als Wolverine am Ende wieder in Xaviers Schule aufwacht und auf all die bekannten Figuren aus früheren Filmen trifft - mehr X-Men Feeling geht nicht. Wenn ich so darüber nachdenke, wäre Days of Future Past eigentlich der perfekte Abschluss für die Prequel Filme gewesen.


Es fiel mir am Ende doch recht schwer mich für eine Reihenfolge zu entscheiden. Vielleicht auch, weil es bei den X-Men Filmen selten ein Mittelmaß gibt, zumindest für mich. Entweder gefallen mir die Filme sehr gut, oder ich wurde doch ziemlich enttäuscht. Wie sähe eure Top 5 aus?


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