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Super-Hypochonder

Kinostart: 10.04.2014 | Frankreich, Belgien (2014) | Komödie | 107 Minuten | Ab 6
Originaltitel:
Supercondriaque

Super-Hypochonder ist ein Komödie aus dem Jahr 2014 von Dany Boon mit Dany Boon und Kad Merad.

Danny Boon inszeniert sich selbst als Super-Hypochonder in der französischen Komödie und geht damit Kad Merad als seinem behandelnden Arzt mächtig auf die Nerven.

Aktueller Trailer zu Super-Hypochonder

Komplette Handlung und Informationen zu Super-Hypochonder

Handlung von Super-Hypochonder
Die schier unerschöpfliche Informationsfülle des Internets birgt vielerlei Tücken. Denn der ungehinderte Zugang zu eben jenen Daten liefert die Gefahr frei Haus, sich mit den falschen Informationen zu versorgen. Gerade dann, wenn man ein Hyperchonder ist, also jemand, der die Kraft der Autosuggestion etwas zu ernst nimmt. Solch ein Hyperchonder, nein: Super-Hyperchonder, ist Romain Faubert (Dany Boon). Eine Suchanfrage im Internet zum Thema (Computer-)Viren, und die Selbst-Indikation steht fest: Auch Romain muss unter einer Virus-Infektion leiden. Dies führt den eingebildeten Kranken wiederholt in die Praxis von Dr. Dimitri Zvenska (Kad Merad), der bei der ersten Behandlung zu nett gewesen sein muss, denn nun wird er von Romain wie von einem Wiedergänger heimgesucht.

Der findige Arzt erkennt die Einsamkeit des Neurotikers und Phobikers und versucht Romain zu verkuppeln. Das erweist sich allerdings als ein Himmelfahrtskommando, also greift Dr. Zvenska zu drastischeren Mitteln: Eine Schocktherapie soll Romain heilen. Bei der angedachten Hilfsaktion wird Romain allerdings mit einem Revoluzzer verwechselt. Und ausgerechnet Dr. Zenskas Schwester Anna (Alice Pol) fühlt sich durch dieses vermeintliche Image ungemein angezogen…

Hintergrund & Infos zu Super-Hypochonder
Wie schon bei den früheren Arbeiten Trautes Heim Glück allein, Willkommen bei den Sch’tis und Nichts zu verzollen hat der Allrounder Danny Boon nicht nur mitgespielt, er hat auch bei Super-Hypochonder das Drehbuch gleich selbst geschrieben und den Film ebenfalls inszeniert. Die Komödie stellt die erste Zusammenführung des Erfolgsgespanns Boon und Kad Merad (Die Kinder des Monsieur Mathieu) nach Willkommen bei den Sch’tis dar, der allein in Deutschland 2008 mit über zwei Millionen Zuschauern knapp 14,5 Millionen Euro erwirtschaftete (diese zwei Millionen Zuschauer konnte allein Paris nachweisen; in Frankreich sahen ihn über 20 Millionen Zuschauer). (EM)

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