Pressure
Kinostart: 17.09.2026 | Großbritannien, Frankreich, USA (2026) | Kriegsfilm, Historienfilm | 99 MinutenPressure ist ein Kriegsfilm von Anthony Maras mit Andrew Scott und Brendan Fraser.
Im Kriegsdrama Pressure soll ein Wettermann entscheiden, ob der entscheidende D-Day im Zweiten Weltkrieg wie geplant im Sommer 1944 durchgeführt werden kann.
Aktueller Trailer zu Pressure
Komplette Handlung und Informationen zu Pressure
1944 steht die Landung der alliierten Truppe in Frankreichs Normandie unmittelbar bevor. Nur das Wetter könnte der Großoffensive von General Dwight D. Eisenhower (Brendan Fraser) jetzt noch einen Strich durch die Rechnung machen. Nach der katastrophalen "Generalprobe" der wichtigen Invasion, dem verlustreichen "Exercise Tiger", will er mit seiner Helferin Captain Kay Summersby (Kerry Condon) allerdings keine weiteren Risiken eingehen.
Also wird Group Captain James Stagg (Andrew Scott) als oberster Meteorologe in die abgelegene Kommandozentrale eines englischen Herrenhauses zitiert. Er soll die wichtige Wettervorhersage machen, die der Streitmacht auf dem Weg über den Ärmelkanal freie Bahn bescheinigt. Während sein Kollege, der beliebte Wettermann Irving Krick (Chris Messina), strahlenden Sonnenschein vorhersagt, ist sich Stagg jedoch alles andere als sicher, ob nicht doch verhängnisvolle Sturmwolken aufziehen. Je näher die Entscheidung rückt, ob der D-Day am 5. Juni stattfinden kann, desto größer wird der Druck: Denn sowohl ein zu langes Zögern als auch ein zu früher Aufbruch wären für den weiteren Kriegsverlauf fatal.
Hintergrund & Infos zu Pressure
Pressure basiert auf dem gleichnamigen Theaterstück aus dem Jahr 2014 von David Haig, der zusammen mit Regisseur Anthony Maras (Hotel Mumbai) auch das Drehbuch der Adaption schrieb.
Obwohl Pressure sich an realen historischen Ereignissen während des Zweiten Weltkriegs orientiert, nahm der Film sich einige Freiheiten für den Meteorologen-Anteil von "Operation Overlord", also der Landung in der Normandie, heraus: Während James Stagg im Film erst wenige Tage vor dem geplanten D-Day dazustößt, arbeitete der echte Stagg bereits seit November 1943 mit den Analysten der US Army Air Forces zusammen und auch die Schwangerschaft seiner Frau wurde für dramatische Zwecke vorgezogen. Außerdem verschlechterte sich das Wetter bereits am 3. und nicht erst am 4. Juni. In Wirklichkeit schlug Stagg zudem nie eine 2-wöchige Verschiebung, sondern nur ein 24-stündiges Abwarten vor. (ES)
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