7.6

Ekel

Kinostart: 07.07.1965 | Großbritannien (1965) | Thriller, Horrorfilm | 105 Minuten | Ab 16
Originaltitel:
Repulsion

Ekel ist ein Thriller aus dem Jahr 1965 von Roman Polanski mit Catherine Deneuve und Ian Hendry.

Catherine Deneuve spielt in Roman Polanskis Ekel eine junge Frau, die langsam den Bezug zur Realität verliert.

Aktueller Trailer zu Ekel

Komplette Handlung und Informationen zu Ekel

Handlung von Ekel
Die Maniküristin Carol (Catherine Deneuve) lebt mit ihrer etwas älteren Schwester Hélène (Yvonne Furneaux) in einer kleinen Londoner Vorstadtwohnung. Während die lebenshungrige Helen die meiste Zeit mit dem verheirateten Michael (Ian Hendry) verbringt, lebt die sensible Carol zurückgezogen. Wie in einem Traum bewegt sie sich durch den Tag und reagiert mit großer Abscheu auf die Annäherungsversuche diverser Männer. Wahrhaftigen Ekel empfindet sie auch für Michael. Angewidert betrachtet sie seine Zahnbürste und sein Rasiermesser im Badezimmer.

Als Michael und Hélène nach Italien verreisen, überlassen sie Carol den Auftrag, die noch ausstehende Miete dem Hauswirt zu übergeben. Carol scheint der Gedanke, mit dem Hauswirt allein zu sein, stark zu beschäftigen - so sehr, dass sie bei der Arbeit einer älteren Dame in den Finger schneidet und nach Hause geschickt wird. Dort bekommt sie blanke Panik: Sie verriegelt die Tür und alle Fenster. Als ihr Freund Colin (John Fraser) zu Besuch kommt, um nach ihr zu sehen, öffnet sie nicht. Besorgt öffnet Colin die Tür gewaltsam, was dazu führt, dass Carol völlig den Verstand verliert.

Hintergrund & Infos zu Ekel
Regisseur Roman Polanski hat in seinem Psychodrama Ekel einen kleinen Gastauftritt als Musiker. Zusammen mit Rosemaries Baby und Der Mieter bildet Ekel die Mieter-Trilogie Polanskis über die Schrecken der Großstadt.

Ekel ist sowohl Polanskis als auch Catherine Deneuves erste englischsprachige Arbeit. Der Film war in mehreren Ländern indiziert, weil ein weiblicher Orgasmus zu hören ist.

Polanskis Ekel wurde 1965 auf der Berlinale gezeigt und war im Wettbewerb um den Goldenen Bären als bester Film vertreten. Er gewann jedoch "nur" den Silbernen Bären. (MJ)

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6 News zu Ekel

15.11.2013 - 08:50 Uhr
3
Die prüden 1960er Jahre

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