Tom Holland hat langsam genug von Spider-Man – und in No Way Home könnte er ein erschütterndes Opfer bringen

23.11.2021 - 14:00 UhrVor 6 Monaten aktualisiert
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Spider-Man: No Way Home - Trailer (Deutsch) HD
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Tom Holland als Spider-ManAbspielen
© Disney
Tom Holland als Spider-Man
Der kommende Spider-Man-Film könnte laut einer neuen Theorie schon den Abschied von Tom Holland bedeuten. Der Star selbst will die Rolle ebenfalls nicht mehr viel länger spielen.

Der nächste Spider-Man-Film im MCU dürfte nicht nur der größte Blockbuster des Comicfilm-Universums seit Avengers: Endgame werden. Durch verschiedene Aussagen wirkt es auch so, als würden wir mit Spider-Man: No Way Home den Abschied von Tom Holland in der Rolle des Superhelden erleben.

In einem neuen GQ-Profil hat der Marvel-Star nochmal betont, dass er sich langsam endgültig von der Rolle verabschieden will. Dazu gibt es eine neue Theorie, die den tragischen Abschied von Spider-Man aus dem aktuellem MCU beschreibt.

Tom Holland will sich bald in neue Rollen außerhalb von Marvel stürzen

Im Interview mit Entertainment Weekly sprach Holland schon darüber, dass das ganze Team den kommenden Spider-Man-Film als Ende einer Reihe betrachtet hat. No Way Home soll den Abschluss einer Trilogie markieren. Dass der Star sich von der Rolle lösen will, hat er auch nochmal im Gespräch zu seinem GQ-Profil  verdeutlicht. Hier sagt Holland:

Vielleicht ist es an der Zeit, dass ich weitermache. Vielleicht ist das Beste für Spider-Man, dass sie einen Miles Morales-Film machen. Auch Peter Parker muss ich berücksichtigen, denn er ist ein wichtiger Teil meines Lebens. Wenn ich Spider-Man spiele, nachdem ich 30 bin, habe ich etwas falsch gemacht.

Da Holland gerade 25 Jahre alt ist und sein Marvel-Vertrag mit Spider-Man: No Way Home erstmal ausläuft, könnte der kommende Blockbuster tatsächlich den (vorzeitigen) Abschied von dem Avengers-Helden bedeuten. Eine neue Theorie beschreibt den MCU-Ausstieg auch schon näher.

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In Spider-Man: No Way Home könnte sich Peter Parker ähnlich wie Tony Stark opfern

Comic Book Resources  hat eine eigene Theorie geteilt, die Tom Hollands Spider-Man-Abschied in No Way Home als tragisches Opfer beschreibt. Wie aus den Trailern schon bekannt ist, wird in dem Film das Multiversum geöffnet, wodurch verschiedene Bösewichte wie Doc Ock oder der Grüne Kobold aus den Spider-Man-Filmen mit Tobey Maguire zurückkehren.

Um die Bösewichte alle wieder in ihre jeweiligen Parallelwelten zurückzubekommen und das Chaos durch das Multiversum aufzuhalten, könnte sich Peter Parker ähnlich wie Tony Stark in Endgame selbst opfern und seine eigene Realität verlassen. Der Zusatztitel No Way Home (Kein Weg nach Hause) könnte so schon ein Hinweis für das Schicksal von Peter in dem MCU-Film sein.

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Durch diesen Ausstieg würde Spider-Man aus dem MCU verschwinden, um Platz für einen neuen Helden wie zum Beispiel den von Holland selbst schon erwähnten Miles Morales als Nachfolger zu machen. Wenn Peter in ein anderes Paralleluniversum verschwindet, ohne endgültig zu sterben, könnte Holland in Zukunft trotzdem noch für kleinere Auftritte wie zum Beispiel in den Marvel-Filmen von Sony mit Venom & Co. zurückkehren.

Wie wahr diese Theorie ist, erfahren wir spätestens ab dem 15. Dezember 2021. Dann startet Spider-Man: No Way Home in den deutschen Kinos.

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Wie stellt ihr euch den Abschied von Tom Hollands Spider-Man im MCU vor?

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