Kino-Charts

Iron Man 2 rockt sich an die Chart-Spitze

Robert Downey jr. in Iron Man 2
© Concorde
Robert Downey jr. in Iron Man 2

In den letzten Wochen beherrschte 3D die Kino-Charts. Aber damit ist es jetzt vorbei: Iron Man 2 hat eine Meisterleistung hingelegt. Allein in den USA erspielte sich der neuen Film mit Robert Downey Jr. in der Hauptrolle 134 Millionen Dollar. In Deutschland kauften sich knapp 370.000 Kinogänger eine Karte und auch international sieht das Gesamtergebnis berauschend aus: 328 Millionen Dollar stehen bereits auf dem Konto der Comicverfilmung. Das ist ein Super-Beginn der Blockbuster-Saison und alle folgenden Filme müssen sich an Iron Man – kassentechnisch – messen lassen.

Auf den 2. Platz hat es Freddy Kruger und sein A Nightmare on Elm Street geschafft. Zwar sackte das Kassenergebnis erheblich ab, aber mit zusätzlichen 9,2 Millionen Dollar kann sich das Gesamtergebnis von 48,5 Millionen Dollar nach zwei Wochen durchaus sehen lassen. Auf dem 3. Platz befindet sich Drachenzähmen leicht gemacht und es ist schon fast langweilig, darauf zu verweisen, dass der Animationsfilm aus dem Hause Dreamworks bereits in der 7. Woche unter den Top 5 zu finden ist. Insgesamt steht der Film aktuell bei 201 Millionen Dollar und ist damit bis dato in den USA der zweiterfolgreichste Film des Jahres.

Auf dem 4. Platz landete die Komödie Date Night – Gangster für eine Nacht mit Steve Carell und Tina Fey. Weitere 5,3 Millionen Dollar hat das Komiker-Duo auf das Konto des Films packen können. Mittlerweile steht der Film bei knapp 81 Millionen Dollar. Die Top 5 der US-Kino-Charts beschließt ebenfalls eine Komödie. Jennifer Lopez konnte sich mit ihrem Film Plan B für die Liebe auf den 5. Platz schieben. 29,1 Millionen Dollar hat sich der Film mittlerweile erspielt.

Die Komödie Reine Fellsache behauptete sich auf dem 6. Platz. 11,6 Millionen Dollar hat sich Brendan Fraser und sein Film an Land gezogen. Kampf der Titanen wandert langsam in den Charts nach unten: 158 Millionen Dollar stehen auf dem Konto der Götter-Saga. das Remake Sterben will gelernt sein bringt es mittlerweile auf 38,3 Millionen Dollar. Die starbesetzte Action-Komödie The Losers steht bei 21,4 Millionen Dollar und die Top 10 beschließt der Neueinsteiger Babys mit 1,58 Millionen Dollar.

Quellen:
imdb
blickpunktfilm

Moviepilot Team
Ines W. Ines Walk
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Chefredakteurin von Moviepilot, sozialisiert von Gerippchen Unsterblich, David Lynch und Kirk aus Stars Hollow. Einziges Redaktionsmitglied, welches Mathe mag. Wertet deshalb am liebsten Daten aus.
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