Netflix' Vikings-Nachfolger will mit brutalen "Wikinger-Gangstern" die Serienwelt verändern

22.11.2021 - 10:50 UhrVor 6 Monaten aktualisiert
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Vikings: Valhalla - Die wichtigsten Infos zum Spin-off
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© History Channel
Vikings: Valhalla wird brutal
Netflix' neue Vikings-Serie Valhalla will der alten Wikinger-Brutalität in der Fortsetzung offenbar einen neuen Dreh geben. Blutig bleibt es aber natürlich trotzdem.

Nächstes Jahr erwartet Vikings-Fans bei Netflix der Serien-Nachfolger Vikings: Valhalla. Ob die neuen Wikinger sich zu den gleichen Höhen wie Ragnar, Lagertha und Co. aufschwingen können, bleibt abzuwarten. In einem Punkt verspricht das Sequel den Fans aber jetzt schon viel: eine für das Vikings-Universum neue Art von Gewalt.

Lernt im Vikings Valhalla-Teaser Trailer die neuen Wikinger kennen

Vikings: Valhalla - Teaser 1 (English) HD
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Netlix' Vikings: Valhalla führt die Wikinger in eine neue gnadenlose Ära

In einem Interview mit Express  hat Stephen Hogan, der in Vikings: Valhalla den Adeligen Sigeferth of Wessex spielt, etwas mehr zur neuen Netflix-Serie verraten und ist dabei speziell auf den anstehenden England-Konflikt und den Umgang mit kämpferischen Auseinandersetzungen eingegangen.

Ich spiele einen englischen Lord in Vikings: Valhalla und die Serie setzt 100 Jahre nach dem Ende von Vikings ein. Die Wikinger machen sich gerade daran, England zu übernehmen. Aber die Angelsachsen sind schon da und [dieses Aufeinandertreffen] ist faszinierend.
Vikings Valhalla: Stephen Hogan als Ealdorman Sigeferth of Wessex

Große Veränderungen bahnen sich an, denn das Ende der Wikinger-Ära in Vikings: Valhalla winkt schon jetzt mit düsteren Aussichten für die "Barbaren".

Vikings Valhalla will nicht nur starke Kämpfer, sondern "Wikinger-Gangster"

Düster soll es deshalb in der Netflix-Serie auch in Sachen Gewalt zugehen. Denn Vikings war nie zimperlich, wenn es um verletzte Körper und Blut auf den Gesichtern der Kämpfenden ging. Vikings: Valhalla will dem offenbar in Nichts nachstehen:

Es ist ganz schön brutal, wenn die alte Ordnung langsam zurückgedrängt wird. [...] Es ist im Prinzip wie GoodFellas, wisst ihr, nur eben mit Wikinger-Gangstern.
Vikings: Björn im Kampfgetümmel

Die von Stephen Hogan hier versprochene Kombination mafiöser Strukturen mit Wikinger-Duellen, klingt vielversprechend anders als in Vikings. Wenn wir dem Valhalla-Star glauben, dürften die Intrigen einer neuen Ära auch die Kämpfe auf ein neues Level heben. Der Schmerz gebrochener Bündnisse liegt in der Luft.

Wenn der Schauspieler außerdem im Zusammenhang mit seiner Rolle erwähnt, man könne "nicht Vikings drehen und dabei nicht sterben", werfen die Verluste dieser kämpferischen Auseinandersetzungen ihre Schatten schon jetzt voraus.

Vikings hatte keine Angst vor Blut

Die Gefahr, dass Vikings Valhalla das große Finale der Original-Serie kaputtmacht, steht dabei weiterhin im Raum. Aber zumindest ein beachtlich blutiges Spektakel scheint sich hier bei Netflix anzubahnen.

Ein etwas anderer Kämpfer: Das Phänomen Dwayne "The Rock" Johnson im Podcast

Dwayne Johnson ist gerade überall. Er spielt neben Gal Gadot und Ryan Reynolds in Red Notice die Hauptrolle, dem bis dato teuersten Netflix-Film. Außerdem hat er mit Young Rock eine eigene Serie über sein Leben, die in Deutschland bei Sky zu sehen ist. Darin präsentiert er sich wie gewohnt zurückhaltend als Präsidentschaftskandidat der Zukunft.

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Deswegen diskutieren ein Johnson-Fan und eine Johnson-Kritikerin diesen außergewöhnlichen Star. Ist The Rock der sympathischste Mann in Hollywood oder eine Nervensäge?

Glaubt ihr, dass Vikings: Valhalla die Mutterserie an Brutalität noch überbieten kann?

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