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Dredd

Kinostart: 15.11.2012 | USA, Indien, Großbritannien, Südafrika (2012) | Utopie & Dystopie, Science Fiction-Film | 96 Minuten | Ab 18

Dredd ist ein Utopie & Dystopie von Pete Travis mit Karl Urban und Olivia Thirlby.

In der blutigen Comic-Adaption Dredd wird ein futuristischer Superpolizist gemeinsam mit seiner telepathischen Partnerin in einem Mega-Hochhaus eingeschlossen. Den Weg hinaus versperrt ein skrupelloses Drogenkartell.

Aktueller Trailer zu Dredd

Komplette Handlung und Informationen zu Dredd

Dredd basiert ebenso wie der Actionklassiker Judge Dredd mit Sylvester Stallone auf dem Science-Fiction-Comic von Autor John Wagner und dem Zeichner Carlos Ezquerra:

In der gigantischen Großstadt Megacity One an der Ostküste einer verstrahlten USA liegt das Gesetz in den Händen der Judges: Polizisten, die gleichzeitig als Richter und Henker fungieren. Auch Judge Anderson (Olivia Thirlby) will Teil des Judge-Corps werden, auch wenn sie in allen Tests knapp durchgefallen ist. Da sie jedoch telekinetisch hoch begabt ist, bekommt sie trotzdem ihre Chance. Unter den Augen ihres Mentors Judge Dredd (Karl Urban) muss sie beweisen, dass sie hart genug für den Überlebenskampf auf der Straße ist.

Andersons Feuertaufe lässt nicht lange auf sich warten, als sie gemeinsam mit Dredd eine Gang aufhalten muss, welche die realitätsverändernde Droge SLO-MO verbreitet. Angeführt wird das Drogenkartell von der ehemaligen Prostituierten Ma-Ma (Lena Headey), welche sich in einem 200 Stockwerke hohen Slum-Komplex verschanzt hält. Als Dredd in das Gebäude eindringt und einen ihrer Untergebenen gefangen nimmt, fürchtet sie dessen Aussage gegen ihren bis dato geheimen Drogenzirkel. Sie riegelt das Gebäude hermetisch ab und erklärt den Judges den Krieg. Es liegt nun an Dredd und Anderson zu beweisen, wer die Macht über Leben und Tod in Megacity hat.

Hintergrund & Infos zu Dredd
Dredd ist genau genommen kein Remake des Actionfilms Judge Dredd mit Sylvester Stallone, da er zwar auf derselben Comic-Reihe basiert, aber eine andere Geschichte erzählt. Außerdem orientiert sich Dredd im Gegensatz zu der bunten Version aus dem Jahr 1995 näher an der düsteren Seite des Comics. Dies bekräftigte jedenfalls Regisseur Pete Travis. Hierzu sollten vor allem Set Designer Mark Digby und Kameramann Anthony Dod Mantle beitragen, welche in 28 Days Later bereits England in der Post-Apokalypse versinken ließen.

Bereits vor Drehbeginn war eine frühe Version des Scripts geleaked worden, woraufhin über alle weiteren Details der Produktion ein umso größeres Geheimnis gemacht worden war. (ST)

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