Originaltitel:
Becoming Who I Was
Werden wer ich war ist ein Dokumentarfilm aus dem Jahr 2017 von Chang-Yong Moon und Jin Jeon.

Die südkoreanische Dokumention Werden wer ich war begleitet einen wiedergeborenen Mönch auf dem Weg nach Tibet.

Kompletter Inhalt & Hintergrundinfos zu Werden wer ich war

Handlung von Werden wer ich war
Angdu ist die Wiedergeburt eines buddhistischen Meisters, ein Rinpoche. Zusammen mit seinem Ziehvater macht er sich zu Fuß auf den Weg von Indien nach Tibet, um dort die richtige Ausbildung zu erhalten. Um Angdu zu unterstützen gibt der Ziehvater seine Arbeit als traditionell behandelnder Arzt auf und begibt sich mit dem Jungen nach Tibet. Über acht Jahre werden Angdu und sein Ziehvater mit der Kamera begleitet. In dieser Zeit kommen Fragen über Identität, Freundschaft und den Dienst in einem heiligen Orden auf. 

Hintergrund & Infos zu Werden wer ich war
Der koranische Film Werden wer ich war (OT: Becoming Who I Was) von Chang-Yong Moon und Jin Jeon hatte seine internationale Premiere 2017 bei der 67. Berlinale in der Sektion Generation Kplus. (AS)

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