Zurück in die Zukunft 4: Wichtiger Star kehrt nur unter einer Bedingung zurück

Zurück in die Zukunft
© Universal Pictures
Zurück in die Zukunft

Die Zurück in die Zukunft-Trilogie ist eine der kultigsten Filmreihen überhaupt, eine Fortsetzung des beliebten Franchise galt bisher trotzdem als unwahrscheinlich. Christopher Lloyd, Darsteller des zerzausten Wissenschaftlers Doc Brown, hat die Hoffnung auf ein Sequel noch nicht aufgegeben. Laut Comic Book betonte der 80-jährige Schauspieler während der Niagara Falls Comic Con, dass er gerne für einen vierten Teil zurückkehren würde. Dabei äußerte er auch ein Idee, um was es in dem neuen Film gehen könnte.

Dieses Thema wünscht sich Christopher Lloyd für Zurück in die Zukunft 4

Wenn es nach ihm ginge, sollte ein weiterer Zurück in die Zukunft-Film unbedingt eine bestimmte Botschaft vermitteln:

Ich denke, er sollte eine Botschaft vermitteln, über etwas, das uns allen wichtig ist, zum Beispiel der Klimawandel. Es muss ein Weg gefunden werden, was auch immer uns gerade beschäftigt, in den Film zu integrieren und dabei das Gefühl von Teil 1, 2 und 3 beizubehalten.

Laut Christopher Lloyd sollte sich Zurück in die Zukunft 4 einem großen Thema unserer Zeit widmen, ohne dabei den leichtfüßigen Charme der Vorgänger zu verlieren. Dass dies ein schwieriges Unterfangen ist, weiß er selbst:

Es ist eine sehr knifflige Angelegenheit. Man möchte schließlich keinen weiteren Film machen und damit enttäuschen. Ich bin mir nicht sicher. Ich persönlich wäre gerne dabei, aber wir werden sehen.

Wie stehen die Chancen für Zurück in die Zukunft 4?

Christopher Lloyds Enthusiasmus für das Kult-Franchise ist zwar ungebrochen, doch eine Fortsetzung von Zurück in die Zukunft liegt trotzdem in weiter Ferne. Robert Zemeckis und Bob Gale, die beiden Schöpfer der Filmreihe, haben bereits mehrfach klar gemacht, dass es keinen vierten Teil geben wird. Laut Comic Book äußerte sich Autor Bob Gale bereits 2008 ausführlich über die Gründe dafür:

Wir haben alle schon gesehen, dass es manchmal zu viele Fortsetzungen gibt und man sagt: 'Vielleicht hätten die das nicht tun sollen.' Ich möchte nicht die Namen der Filme nennen, aber ihr kennt sie!

Doch nicht nur die Sorge um die Qualität eines Sequels verhindert Zurück in die Zukunft 4. Laut Gale ist vor allem die Parkinson-Erkrankung von Michael J. Fox eine schwierige Hürde, die diesem Vorhaben im Weg steht. Der Darsteller von Hauptfigur Marty McFly hat seit der Diagnose seine Schauspielkarriere deutlich zurückgefahren und fast ausschließlich kleine Gastrollen übernommen.

Nun sind diese Aussagen schon über zehn Jahre alt, doch in der Zwischenzeit scheint sich nicht viel geändert zu haben. Seitdem haben die beiden Autoren, die die Rechte an dem Franchise besitzen, immer wieder Sequel-Pläne dementiert. Erst im vergangenen Jahr versetzte Robert Zemeckis den Spekulationen einen weiteren Schlag: "Es wird niemals, absolut niemals, ein Zurück in die Zukunft 4 geben", so die deutliche Ansage in einem Interview mit der italienischen Website Bad Taste.

Hättet ihr Lust auf eine Fortsetzung von Zurück in die Zukunft?

Moviepilot Team
DerTolleHecht Benjamin Hecht
folgen
du folgst
entfolgen
Volontär bei Moviepilot. Süchtig nach Star Wars-Memes, leidet an Game of Thrones-Hangover und sucht immer noch nach dem One Piece.
Deine Meinung zum Artikel Zurück in die Zukunft 4: Wichtiger Star kehrt nur unter einer Bedingung zurück
E7f911aff5df4264984edc4894f08e1c