Nach Game of Thrones-Enttäuschung: Alternatives Ende sorgt für Gänsehaut

Game of Thrones
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Achtung, Spoiler zur 8. Staffel von Game of Thrones: Die 8. Staffel von Game of Thrones endete mit Bran Stark (Isaac Hempstead-Wright), dem alles wissenden dreiäugigen Raben, als König der Sieben Königslande. Von einigen gefeiert, von anderen verdammt - es herrscht keine Einigkeit bezüglich dieses Abschlusses unter den Zuschauern.

Ein Fan hat das Ereignis nun jedoch mit einem selbst gemachten Video in ein ganz anderes Licht gerückt. Das sorgt für Gänsehaut und Zuspruch.

Game of Thrones - Der Bösewicht auf dem Eisernen Thron

Der geschnittene Clip von nur 30 Sekunden zeigt uns, dass Bran in Wirklichkeit einen düsteren Plan verfolgte. Dieses alternative Ende beginnt mit einer Originalszene, in der sich Jon (Kit Harington) bei Bran dafür entschuldigt, nicht immer für ihn da gewesen zu sein. Bran antwortet jedoch gewohnt stoisch, dass alles einem größeren Plan folgt. Dann wird gezeigt, wie er in Daenerys wargt und sie somit zum Inferno von Königsmund anstiftet.

Dieses Ereignis sichert ihm schließlich den Thron. Egal, ob man das Show-Ende für gelungen hält oder nicht, dieser düstere Abschuss und Twist würde definitiv auch in die Grundstimmung der Serie und einige Andeutungen im Buch passen.

Möglicherweise ist es der Nachtkönig selbst, der von Bran schon hinter der Mauer Besitz ergriffen hat und ihn nun dementsprechend lenkt. Sieht so aus, als wäre er wohl doch nicht so einfach besiegt worden, was?

Die Reaktionen auf den alternativen Bran-Clip

Im Internet sorgt dieser Clip unter Fans nun für Gänsehaut und Zustimmung. Viele sehen darin das ideale, schockierende Game of Thrones-Ende, das ihnen von der 8. Staffel verweigert wurde:

Ja, dass sich Bran als der wahre Bösewicht herausstellt, das wäre stark gewesen.

Andere würden sich sogar wünschen, dass das Video noch länger wäre und zeigen würde, dass Bran im Grunde hinter allen Schockern der Serie steckt, um seinen Weg auf den Thron vorzubereiten:

Ein kleiner Kritikpunkt ist, dass er in mehrere Schlüsselmomente hätte wargen sollen, etwa in den Irren König, vielleicht in Ilyn Payne, als er Ned hinrichtete, Walder Frey auf der Roten Hochzeit, etc. um zu zeigen, dass er ALLES kontrolliert hat.

Es scheint so, als ob 30 Sekunden ausreichen würden, um Fans ihr düsteres Game of Thrones-Ende zu geben und die Staffel und Brans Rolle insgesamt viel logischer erscheinen zu lassen. Für alle, die sich trotzdem noch nicht ganz von Westeros lösen können, gibt es zumindest noch die Dokumentation Game of Thrones: The Last Watch als Ablenkung zu bewundern.

Was sagt ihr zu dieser alternativen Version von Bran auf dem Thron?

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Berichtet am liebsten über Gangsterstreifen und Werke, in denen sich Literatur und Filmkunst vereinen. Weiß, wo Leute hinkommen, die guten Scotch verschwenden.
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