Brightburn: Das schockierende Ende und die große James Gunn-Überraschung erklärt

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© Sony Pictures
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Moviepilot Team
wieselmax Max Wieseler
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Junior Redakteur bei Moviepilot. Mag die großen Gefühle und schreibt daher am liebsten über Horror. Bekennt sich zu seiner Seriensucht.

Achtung, Spoiler zu Brightburn: Wie würde Man on Steel als Horrorfilm aussehen? Eine Antwort darauf gibt uns der von James Gunn produzierte Superhelden-Slasher Brightburn - Son of Darkness, der erst der Beginn eines neuen Cinematic Universes - das Gunn-iverse? - sein könnte.

Was es mit dem überraschenden Cameo am Ende auf sich hat und welche bösartige Superfieslinge angedeutet werden, haben wir für euch unter die Lupe genommen.

Das passiert am Ende von Brightburn

Mit diesem Ende haben viele Zuschauer sicher nicht gerechnet. Der kleine Brandon Breyer (Jackson A. Dunn) hat sich seiner dunklen Seite hingegeben und bringt seine Familie und seine Eltern um. Um das Blutbad zu vertuschen, schleudert er am Ende sogar ein Flugzeug auf die Farm seiner Eltern und tötet dabei unzählige Menschen.

Anschließend bekommen wir während des Abspanns verschiedene Nachrichten-Ausschnitte und das Chaos zu sehen, das Brandon von nun an hinterlässt. So zerstört er Häuser, brennt sein Zeichen in Felder und entzündet verheerende Waldbrände. Sein Plan, die Welt zu zerstören hat gerade erst begonnen. Dann folgt noch eine weitere Überraschung.

Sind Brightburn und Super miteinander verbunden?

Als Überraschung erwartet uns in der Abspannszene von Brightburn ein Auftritt von Michael Rooker als Verschwörungstheoretiker The Big T, der schon in mehreren Filmen von James Gunn Auftritte hatte. In einem Video empört sich Rookers Figur über das Stillschweigen der Regierung, obwohl immer mehr bedrohliche Bösewichte auftauchen.

In einer Grafik hinter ihm ist dabei kurz ein bekanntes Gesicht zu erkennen: Der Blutrote Blitz. Gunn-Fans kommt dieser von Rainn Wilson verkörperte Charakter nur allzu bekannt vor. Denn dieser stand im Zentrum des blutig-brutalen Superheldenfilms Super - Shut up, Crime! aus dem Jahr 2010.

Somit sind Brightburn und Super Teil eines neu erschaffenen Cinematic Universes, das uns in Zukunft noch weitere Bösewichte bringen könnte. Auch in Super hatte Michael Rooker bereits einen Auftritt, allerdings in einer anderen Rolle.

Brightburn: Nach Superman folgt die Justice League

Mit Brightburn ist Produzent James Gunn zu seinen Wurzeln zurückgekehrt und bringt uns einen fiesen Horrorfilm mit schmalem Budget und handgemachtem Gore - die Sorte Film, mit der er vor seinem Aufstieg in die Welt der Marvel- und DC-Blockbuster Horrorfans verzückte.

In der finalen Abspannszene bekommen wir noch von weiteren bösartigen Kreaturen und Bösewichten zu hören, die diese Welt bevölkern und eine Horrorversion der Justice League ankündigen. Diese wären:

  • Ein mörderisches Wesen, das halb Mensch und halb Wasser-Kreatur ist: Aquaman
  • Eine Blutrünstige Frau, die ihre Opfer erdrosselt: Wonder Woman

Gemeinsam mit dem Blutroten Blitz (Flash) und Brandon (Superman) wäre die Riege der bösen Justice League fast komplett. Fehlen würden nur noch Horror-Pendants zu Cyborg und Batman.

Wollt ihr noch weitere Horror-Superheldenfilme im Brightburn-Universum sehen?

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