Finding Emily
Kinostart: 10.09.2026 | Großbritannien, USA (2026) | Romantische Komödie, Komödie | 111 Minuten | Ab 6Finding Emily ist eine Romantische Komödie von Alicia MacDonald mit Spike Fearn und Angourie Rice.
In der britischen Romantikkomödie Finding Emily versucht ein Tontechniker an der Universität von Manchester, die junge Frau wiederzufinden, die ihm an einem gemeinsamen Abend nur ihren Vornamen verraten hat.
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Komplette Handlung und Informationen zu Finding Emily
Musiker Owen (Spike Fearn) arbeitet als Toningenieur in einer Studentenbar der Manchester City University, obwohl er selbst nicht studiert. An einem Abend fliegen die romantischen Funken und er verliebt sich Hals über Kopf in eine junge Frau, die sich ihm als "Emily" vorstellt. Die Nummer, die sie ihm gegeben hat, funktioniert am nächsten Tag allerdings nicht. Absicht oder ein Zahlenfehler? Owen beschließt, seine Traumfrau unbedingt wiederzufinden.
Zur selben Zeit schreibt die Psychologiestudentin Emily Raine (Angourie Rice) unter Zeitdruck an einer wissenschaftlichen Arbeit, die beweisen soll, dass Liebe nur ein Zustand von Verrücktheit ist. Als das Schicksal sie mit Owen zusammenführt, sieht sie ihre Chance für gekommen, ihn als perfektes Studienobjekt zu nutzen, und bietet ihre Hilfe für die Suche nach "seiner Emily" an. So ist bald die gesamte Uni in Aufruhr und Herzen und Wünsche werden auf den Prüfstand gestellt – erst recht, als Owen sich Zugang zu den Mailadressen aller Emilys auf dem Campus verschafft.
Hintergrund & Infos zu Finding Emily
Finding Emily wurde zwischen August und September 2024 in der englischen Stadt Manchester gedreht. Die dortige Universität ist allerdings eine Erfindung des Films. Ursprünglich war Finding Emily von Drehbuchautorin Rachel Hirons (Breaking Point - Make It of Break It) in Los Angeles auf dem Campus der "University of California" angesiedelt worden, wurde dann aber nach Manchester verlegt – eine Stadt, die zuvor selten in Filmen und nie in RomComs als Schauplatz aufgetaucht war.
Statt für ihre Hauptfigur Owen eine fiktionale Band zu erfinden und zu casten, besetzte Regisseurin Alicia MacDonald die echte, schon zuvor existierende Manchester-Indie-Band "W.H. Lung", damit sich die Auftritte in den Konzertsequenzen authentischer anfühlten. Spike Fearn durchlief im Vorfeld ein "Musik-Boot-Camp", um seine Rolle als Sänger und Gitarrist überzeugend darzustellen.
Regisseurin Alicia MacDonald hat einen kurzen Gastauftritt in Finding Emily: Sie spielt die Influencerin, die Owen erklärt, dass er "mietfrei" in ihrem Kopf lebt. (ES)
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