Blue Moon ist eine Tragikomödie von Richard Linklater mit Ethan Hawke und Margaret Qualley.
In Richard Linklaters Blue Moon spielt Ethan Hawke am Abend einer Krise den Songwriter Lorenz Hart – als der nicht aus seiner Feder stammende Musical-Hit Oklahoma! Premiere feiert.
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Komplette Handlung und Informationen zu Blue Moon
Es ist der 31. März 1943 und Lorenz Hart (Ethan Hawke) besucht am Broadway den Eröffnungsabend des Musicals Oklahoma! Es ist ein Wendepunkt in seiner Karriere als Texter – obwohl er das neue Stück nicht mitgeschrieben hat. Stattdessen ist die Produktion die erste Zusammenarbeit seines langjährigen kreativen Partners, des Komponisten Richard Rodgers (Andrew Scott), mit einem anderen Songwriter: Oscar Hammerstein II (Simon Delaney).
Doch ahnt Hart zu diesem Zeitpunkt bereits, dass das Duo "Rodgers & Hart" hier nach seinem Alkoholismus und seiner Unzuverlässigkeit ein endgültiges Ende findet und der Stern von "Rodgers & Hammerstein" aufgeht?
Statt die vielleicht schlimmste Nacht seines Lebens im Theater bei der Premiere auszusitzen, stiehlt sich Hart davon ins Restaurant Sardi's, wo er Barkeeper Eddie (Bobby Cannavale) längst bekannt ist. Während der Lyriker in Erinnerungen schwelgt und auf die Ankunft der von ihm verehrten 20-jährigen Studentin Elizabeth Weiland (Margaret Qualley) wartet, gehen Bekannte im Lokal ein und aus. Und doch stellt sich für den Künstler die Frage, ob er irgendwann vielleicht nur noch für seinen berühmtesten Song "Blue Moon" bekannt sein wird.
Hintergrund & Infos zu Blue Moon
Richard Linklaters Film Blue Moon wurde von den Briefen zwischen dem echten Lorenz Hart und Elizabeth Weiland inspiriert. Er basiert entsprechend auf wahren Begebenheiten und Menschen: Lorenz Hart war als Teil des Songwriting-Duos Rodgers und Hart vor allem für seine Musicals Blue Moon und My Funny Valentine bekannt.
Weil Lorenz Hart deutlich kleiner als Ethan Hawke war, nutzte die Produktion von Blue Moon diverse Tricks wie Kamerawinkel und Bühnentechniken, um den erkennbaren Größenunterschied zu minimieren. Außerdem rasierte sich Hawke seinen Kopf zum Teil, um Harts typische angehende Glatze (mit übergekämmten Haaren) zu imitieren.
Andrew Scott gewann auf der 75. Berlinale 2025 den Silbernen Bären für die beste schauspielerische Leistung in einer Nebenrolle (als Richard Rodgers). Ethan Hawke wurde für seine Darstellung des Lorenz Hart 2026 als bester Hauptdarsteller für einen Oscar nominiert. (ES)
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