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Bad Blood

Wir schauen Sleepy Hollow - Staffel 1, Folge 13

30.04.2014 - 08:50 UhrVor 6 Jahren aktualisiert
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Wird der Bund der beiden Zeugen brechen?
© Fox
Wird der Bund der beiden Zeugen brechen?
Mit der letzten Folge der ersten Staffel von Sleepy Hollow bekommen wir ein Finale serviert, wie wir es uns gewünscht haben. Allerdings werden wir gleichzeitig mit allerhand Cliffhangern zurück gelassen, die das Finale letztendlich unerträglich machen.

Und am Ende herrscht die Ungewissheit: Das Finale der ersten Staffel von Sleepy Hollow würdigt die Mysteryserie mit einem spektakulärem Abschluss, der zwar keine Wünsche offen, den Zuschauer jedoch mit unzähligen Fragen zurück lässt. Von dem charmanten Zusammenspiel der Charaktere über die Detailverliebtheit der Szenerien bis hin zu den WTF-Momenten gen Ende konnte die Episode Bad Blood auf ganzer Linie überzeugen. Jedoch macht Sleepy Hollow mit seinem mehr als offenen Ende das Warten auf die nächste Staffel nahezu unerträglich.

Was passiert: Der Tag an dem Moloch sich die Welt zu eigen machen will, ist angebrochen. Die beiden Witnesses werden genau 13 Jahre, nachdem Abbie und Jenny den Dämonenführer zum ersten Mal im Wald gesehen haben, von Henry Parish (John Noble) gewarnt, der das Ende der Welt in seiner Vision vorher gesehen hat. Die einzige Möglichkeit die Apokalypse noch aufzuhalten, besteht in der Befreiung von Cranes Frau Katrina (Katia Winter) aus dem Fegefeuer, damit sie das Heraufbeschwören des zweiten Reiters War verhindern kann. Praktischerweise hat Ichabod Crane (Tom Mison) mithilfe seines fotografischen Gedächtnisses die Karte nachzeichnen können, die ihn zum purgatory und damit zu seiner Frau führen kann. Abbie (Nicole Beharie) zeigt sich zwar enttäuscht von Cranes Lüge, kann ihm jedoch schnell verzeihen und teleportiert sich gemeinsam mit ihrem Zeugen-Kollegen in das Fegefeuer.

Für Abbie gestaltet sich das purgatory als friedlich scheinendes Haus, in dem sie auf ihren ehemaligen Mentor Sheriff Corbin und ihren Ex-Kollegen Andy Brooks trifft – beide quicklebendig und unversehrt. Doch wie Crane, der in seinem Szenario die Gunst seines Vaters wieder erlangt, durchschaut Abbie den Schwindel, widersteht somit der Versuchung und kann zur nächsten Station des Fegefeuers ziehen. Wiedervereint mit Crane spürt sie schnell Katrina auf, die nur aus ihrer Hölle ausbrechen kann, wenn jemand ihren Platz einnimmt. Nach kurzer Diskussion stellt sich Abbie zur Verfügung, damit Mr. und Mrs. Crane das purgatory verlassen könnten. Wieder in dieser Welt stellt sich ziemlich schnell heraus, dass ihr Verbündeter Henry Parish eigentlich Molochs Günstling, besser gesagt der zweite Apokalyptische Reiter selbst ist. Aber das ist noch nicht alles, denn zu allem Überfluss ist Henry auch noch Ichabods und Katrinas Sohn Jeremy, der von Hexen 200 Jahre bei vollem Bewusstsein in ein Grab gesperrt wurde. Von Moloch schließlich vor auf den Tag genau 13 Jahre gerettet, wendet sich Jeremy nun gegen seine Eltern und liefert zum einem Katrina an den ersten Reiter aus und sperrt zum anderen Ichabod lebendig in ein Grab. Er bricht das Siegel und wird somit zum zweiten Reiter War, während Abbie im Fegefeuer gefangen bleibt.

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