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No Strings Attached-Trailer

Natalie Portman will Sex ohne Frühstück

05.11.2010 - 09:40 Uhr
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No Strings Attached
© Paramount
No Strings Attached
Natalie Portman und Ashton Kutcher führen in der neuen Romcom von Ivan Reitman eine rein sexuelle Beziehung ohne Bedingungen. Macht euch ein Bild über das Leinwand-Paar im ersten Trailer zu No Strings Attached (Deutscher Titel: Freundschaft +).

No Strings Attached, Keine Leinen befestigt, dieser Ausspruch ist frei übersetzbar als “Ohne Bedingungen” und beschreibt ein Phänomen, das immer mehr Angehörige der heutigen Generation zu zwischenmenschlichen Beziehungen haben. Sex ja, aber bitte keinen Emo-Quatsch! Regisseur Ivan Reitman erzählte der USA Today, dass er eine solche Einstellung auch bei seinen eigenen Kindern erlebe. Deshalb spräche sein aktueller Film No Strings Attached (Deutscher Titel: Freundschaft Plus) für eine Stimmung zwischen den Geschlechtern einer ganzen Generation. Ein erster Trailer gibt nun einen Eindruck von dem, was uns in dieser Romantic Comedy erwartet.

Ashton Kutcher ist Adam Kurtzman, Natalie Portman ist Emma Franklin, beide sind dicke Freunde. Weil Emma als Ärztin in ihrem Beruf voll eingespannt ist und gar keine Zeit für emotionale Beziehungen hat, bevorzugt sie die unkomplizierte Variante. Sie will einfach nur Sex, mit Adam, für den der Traum eines jeden Mannes in Erfüllung zu gehen scheint, bis er sich verliebt.

Ivan Reitman, der sich mit Liebe, Lust und Eifersucht zuletzt als Produzent für Up in the Air und Chloe auseinandergesetzt hat, versucht sich mit No Strings Attached mal wieder als Romcom-Regisseur. In den 1990er Jahren arbeitete er als solcher in Produktionen wie Ein Vater zuviel, Junior oder Dave mit Schauspielern wie Arnold Schwarzenegger, Sigourney Weaver oder Kevin Kline zusammen. Letzterer wird auch in No Strings Attached wieder eine Rolle spielen.

Bei einer solchen Filmografie sind Spekulationen darüber, wie No Strings Attached eventuell ausgehen könnte, eigentlich unnötig. Höchstwahrscheinlich folgt auf den tragischen, aber selbst verschuldeten Tod von Ashton Kutcher ein nüchtern-lakonisches Plädoyer, vorgetragen von Natalie Portman am Ufer eines melancholisch plätschernden Flusses, für die Auslebung des polygamen Triebs, die als einzig richtige, anarchistische Gesellschaftsform gelten muss.

Not.

Hier seht ihr den Trailer:

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