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Meg 2 und 3 - Diese Monster könnten durch die Fortsetzungen wüten

Ghost Shark - Trailer (English)
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© Warner Bros.
Meg
17.08.2018 - 15:30 Uhr
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Mit dem erfolgreichen Kinostart des Hai-Blockbusters Meg wirken Sequels unausweichlich. Für die gäbe es eine gute Auswahl an neuen Monstern aus den Fortsetzungen der Buchvorlage.

Von Produktionsstart bis Veröffentlichung brauchte Meg etwa 20 Jahre, auf eine Fortsetzung dürften wir aber nicht so lange warten. Offiziell mag noch nichts bestätigt sein, aber der überraschend starke Kinostart trotz ernüchternder Kritiken lässt vermuten, dass die Produzenten ihre Erfolgswelle nicht abflauen lassen wollen. Stoff für Nachfolger gäbe es genug, denn Autor Steve Alten schrieb nach der Romanvorlage zu Meg noch einige Fortsetzungen und andere Bücher mit riesigen Unterwassermonstern, die auf ihre Verfilmung warten. Bloody Disgusting  hat schon seine eigene fünfteilige Monster-Wunschliste aufgeführt, aber auch darüber hinaus hat Alten selber einige vielversprechenden Kandidaten produziert, die den furchterregenden Megalodon ablösen oder unterstützen könnten.

Nessie - Die Ikone

Das Monster von Loch Ness gehört zu den bekanntesten Wesen des Wassers und bekam von Steve Alten zwei ganz eigene Bücher, The Loch und Vostok, die Nessie als blutrünstiges Monster darstellten und dem Meg-Mythos die Tore ins All öffneten. Alten führte die beiden in Meg: Hell's Aquarium zusammen, ein Präzedenzfall für Crossover besteht also.

The Loch

Livyatan - Der entfernte Verwandte

Mit dem Titel Leviathan geschmückt zu werden, muss schon etwas heißen, schließlich handelt es sich hierbei um das vielleicht bekannteste Seeungeheuer der Folklore. Keine Überraschung also, dass der Pottwal-Vertreter Livyatan Steve Altens Aufmerksamkeit auf sich zog, massive Meeresbewohner sind ja seine Spezialität. Ein angemessener Gegenspieler für den Megalodon und Kämpfe zwischen Monstern sind ohnehin besser als Kämpfe zwischen Menschen und Monstern.

Meg: Nightstalkers

Titanoboa - Die Gefahr an Land

Wer sich gegen den Kampf mit Meg entscheidet, kann sich mit zwei gesunden Beinen und genug Abstand zur Küste in Sicherheit bringen, schon hat sich das Problem für einen selbst erledigt. Die Riesenschlange Titanoboa gönnt einem diese Fluchtmöglichkeit nicht, denn sie kommt auch an Land hervorragend zurecht. Als größte bekannte Schlangenart dauert es dann eine Weile, bis man am anderen Ende angekommen ist, sobald sie einen erstmal verschluckt hat.

Meg: Generations

SharkMan - Der Hybrid

Zugegeben, der Roman SharkMan von Meg-Schöpfer Steve Alten hat (noch) nichts mit der Meg-Kontinuität zu tun, aber zu abgefahren dürfte selbst er nicht dafür sein. Nachdem der Schul-Basketball-Star Kwan Wilson einen Unfall verursacht, der ihn seine Mutter und die Fähigkeit zu gehen kostet, kommt er in ein Genetik-Labor (der Hauptgrund sind nicht unbedingt ihre Experimente, sondern eine hübsche Mitarbeiterin). Dort sollen durch Stammzellen von Haien diverse Leiden geheilt werden. Kwan injiziert sich die gefährlichen Zellen, die weit mehr bewirken, als seine Paralyse zu heilen.

SharkMan

Diese Geschichte ließe sich problemlos in das Meg-Universum eingliedern, das sowieso nie viel von realistischer Hai-Biologie hielt. SharkMan wirkt wie eine willkommene Hilfe gegen andere Bedrohungen aus der Tiefe, oder wie ein ernstzunehmender Gegner.

Meg läuft seit dem 09.08.2018 in den deutschen Kinos.

Wollt ihr eine Fortsetzung zu Meg? Und welches der Monster aus den Bücher-Sequels würdet ihr am liebsten darin sehen.

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