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Marios Two Cents - Kritik

Hardcore - Ein Ego-Actionfilm

23.03.2016 - 00:00 UhrVor 4 Jahren aktualisiert
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© STX Productions
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Der erste komplett in der Ego-Perspektive gedrehte Kinofilm startet am 14.04. in unseren Lichtspielhäusern. Ich habe Hardcore schon gesehen und möchte euch in dieser Kritik von meinem Erlebnis mit ihm erzählen.

Regisseur Ilya Naishuller hat nach seinen Musikvideo-Probeläufen nun den ersten Film geschaffen, der komplett aus der Ego-Perspektive vom Zuschauer erlebt werden kann. Dabei schlüpft der Zuschauer in Hardcore in die Rolle von Henry, dessen Ehefrau Estelle (Haley Bennett) vom Psychopat Akan (Danila Kozlovsky) entführt und festgehalten wird. Henry will sie natürlich befreien und muss sich dafür durch eine Unmenge von bewaffneten Schlägertypen quer durch Moskau kämpfen. Um das alles meistern zu können, wird Henry von Jimmy (Sharlto Copley) unterstützt, mal mit nützlichen Informationen und dann wieder tatkräftig mit Granaten und Gewehren.

Doch wie Naishuller den Dreh hat realisieren können, wer noch mit an Bord ist und ob sich der Film überhaupt lohnt, erzähle ich euch in meiner Kritik oben im Video.

Freut ihr euch auf den Film? Wie findet ihr die Grundidee des Films und welchen Film würdet ihr gern mal in der Ego-Perspektive erleben? Schreibt es uns in die Kommentare!

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Als Teil des Video-Teams ist Mario u.a. für die Produktion der eigenen Videoformate auf moviepilot.de bzw dem dazugehörigen YouTube-Kanal zuständig. Auf seinem privaten YouTube-Kanal "MariosTwoCents" veröffentlicht er außerdem regelmäßig Kritiken zu aktuellen Kinofilmen. Seine Videos geben seine private Meinung wieder.

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