Der größte Science-Fiction-Film 2023 steht jetzt schon fest: Macht euch auf Action der Extraklasse gefasst

20.04.2021 - 11:20 UhrVor 24 Tagen aktualisiert
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Mad Max: Fury Road
© Warner Bros.
Mad Max: Fury Road
Ein neues Science-Fiction-Epos kündigt sich an. Mit Mad Max: Furiosa will Regisseur George Miller an den Erfolg von Fury Road anschließen. Es wird die größte Filmproduktion Australiens.

Mit Mad Max: Fury Road hat George Miller Filmgeschichte geschrieben. Die verspätete Fortsetzung der Science-Fiction-Reihe startete 2015 in den Kinos und konnte seitdem viele Fans um sich scharen. Für uns zählt Fury Road zu den besten Filmen der letzten Dekade. Jetzt kommt der nächste Mad Max-Film in Bewegung.

Mad Max: Furiosa wird Australiens größte Filmproduktion

Es handelt sich allerdings um keine klassische Fortsetzung. Stattdessen erwartet uns ein Spin-off/Prequel, das die Vorgeschichte von Furiosa erzählt. An der Dimension des Action-Spektakels ändert sich trotzdem nichts, im Gegenteil: Mad Max: Furiosa wird die größte Filmproduktion Australiens.

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Gestern wurde das ambitionierte Projekt im Rahmen einer Pressekonferenz vorgestellt, wie Deadline  berichtet. Anwesend war neben Regisseur George Miller und Schauspieler Chris Hemsworth auch Gladys Berejiklian, die Premierministerin des australischen Bundestaats New South Wales, wo Mad Max: Furiosa ab 2022 gedreht wird.

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Ihren Aussagen zufolge werden durch die Produktion 350 Millionen Australische Dollar (ungefähr 273 Millionen US-Dollar) in die lokale Wirtschaft investiert und über 850 Arbeitsplätze geschaffen. Es sieht ganz so aus, als soll Mad Max: Furiosa zum großen Aushängeschild der australische Filmlandschaft werden.

Ein Sci-Fi-Epos, das sich über mehrere Jahre zieht

Auch die Geschichte des Films ist deutlich größer angelegt als der Vorgänger. Erstreckte sich die Handlung von Fury Road über den Verlauf von drei Tagen und zwei Nächten, hat George Miller das Prequel als Sci-Fi-Epos entworfen, das eine Zeitspanne von mehreren Jahren umfasst und mit vielen verschiedenen Szenen und Schauplätzen aufwartet.

Miller verspricht einen Mad Max-Film, der sich vertraut anfühlt und dennoch einzigartig ist. Nachdem er die Reihe mit den vierten Teil eindrucksvoll grunderneuert hat, deutet alles darauf hin, dass uns mit Furiosa die nächste aufregende Weiterentwicklung erwartet. Ein wichtiges Element der Reihe bleibt trotzdem erhalten: die waghalsigen Stunts.

Hier könnt ihr den Trailer zu Mad Max: Fury Road schauen:

Mad Max: Fury Road - Trailer (Deutsch) HD
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Ursprünglich sollten wichtige Actionszenen bereits dieses Jahr in Australien gedreht werden, um einen Steuervorteil zu nutzen. Daher wurden erste Autos angefertigt und diverse Stunts vorbereitet. Wie aus dem Deadline-Bericht hervorgeht, steht die Produktion jetzt aber nicht mehr unter Zeitdruck, da die Steuervergünstigungen verlängert wurden.

Der neue Mad Max-Film stellt uns eine neue Furiosa vor

Die erste Klappe für Mad Max: Furiosa ist somit noch nicht gefallen. Stattdessen fokussiert sich George Miller auf die Vorproduktion, die endlich problembefreit durchstarten kann. Wie Miller erläutert, sorgte die ständig wechselnde Führungsspitze von Warner Bros. seit dem Beginn von Fury Road für Unsicherheit. Jetzt hat sich die Situation stabilisiert.

Mad Max: Furiosa bringt viele bekannte Gesichter hinter der Kamera zurück, etwa Produktiondesigner Colin Gibson, Tontechniker Ben Osmo und Maskenbildnerin Lesley Vanderwalt. Auch Margaret Sixel, die für den brillanten Schnitt von Fury Road verantwortlich ist, gehört zum Team von Furiosa.

Vor der Kamera verändert sich dagegen einiges. Weder Charlize Theron noch Tom Hardy kehren zurück. Stattdessen schlüpft Das Damengambit-Star Anya Taylor-Joy in die Rolle von Furiosa. An ihrer Seite spielen Thor-Darsteller Chris Hemsworth und Yahya Abdul-Mateen II, der demnächst auch in Matrix 4 zu sehen sein wird.

Mad Max: Furiosa startet am 22. Juni 2023 in den deutschen Kinos.

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Was erwartet ihr euch von Mad Max: Furiosa?

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