Die besten Serien - Flucht
- Der kleine RitterTrenk?1Abenteuerserie mit Dirk Galuba
Trenk Tausendschlag ist der Sohn eines leibeigenen Bauern. Er kann das Unrecht des bösen Ritters Wertolt nicht mehr ertragen und hat ein klares Ziel vor Augen - er will Ritter werden! Der zehnjährige Trenk zieht mit seinem Ferkel in die Stadt, um Geld zu verdienen und eines Tages seiner Familie ein besseres Leben zu ermöglichen. Durch einen Zufall gelangt der kleine Trenk auf die Burg von Hans von Hohenlob und wird dort als angehender Ritter ausgebildet. Zusammen mit Thekla, der Tochter des gutmütigen Hans, besteht der mutige Trenk viele Abenteuer. Dabei sind ihnen Wertolts Häscher stets auf den Fersen und machen den beiden das Leben ganz schön schwer.
- Underground?20Drama von Joe Pokaski und Misha Green mit Aldis Hodge und Christopher Meloni
Underground ist eine US-amerikanische Drama-Serie aus dem Hause WGN America, die sich um die Underground Railroad dreht, eine geheime Organisation, die im frühen 19. Jahrhundert Sklaven zur Flucht aus den Südstaaten in den Norden der USA verhalf.
- WashingtonBlack?131Drama mit Ernest Kingsley Junior und Eddie Karanja
Basierend auf Esi Edugyans gleichnamigem Roman erzählt die Dramaserie Washington Black von den Erlebnissen des 11-jährigen George Washington Black, der im 19. Jahrhundert nach einem tragischen Vorfall von einer Zuckerplantage fliehen muss.
- Hanna - Folge deinemHerzen?72Seifenoper mit Theresa Scholze und Jan Hartmann
Mit 27 Jahren muss Alisa noch einmal ganz von vorn anfangen. Den Start erleichtert ihr die liebevolle Unterstützung ihrer Adoptiveltern, die ihr in der idyllischen Kleinstadt Schönroda im Harz ein neues Zuhause geben. Alisa hat zwar ihren kleinen, geliebten Schmuckladen verloren, nicht aber ihren Optimismus, ihre Lebensfreude und ihren Glauben an sich selbst. Ausgerechnet in dieser nicht ganz einfachen Situation begegnet sie ihrer großen Liebe. Doch leider stellt sich nur allzu schnell heraus, dass ihr Traummann Christian Castellhoff mit der ehrgeizigen Anwältin Ellen Burg verlobt und als Geschäftsführer von "Castellhoff Optik" ihr Vorgesetzter ist. Gleichzeitig stehen Christians intriganter Onkel Oskar Castellhoff und dessen Handlanger Bernhardt Hundt ihrem großen Traum, dem verstorbenen Vater nachzueifern und aus einfachem Glas die schönsten und funkelndsten Regenbogenkristalle herzustellen, im Weg. Doch Alisa ist stark. Und Alisa ist bereit, für ihre Träume zu kämpfen und vor allem auch dem Geheimnis ihres Kristallanhängers auf die Spur zu kommen. Alisa Lenz verlässt mit dem festen Vorsatz, sich vorerst nicht mehr zu verlieben, ihre Wahlheimat Berlin. Mit der Unterstützung ihrer Familie will sie in der Harzstadt Schönroda einen Neustart in ihrem Beruf als Feinoptikerin beginnen. Unterwegs hat sie allerdings eine bewegende Begegnung mit einem charmanten Mann, dessen Blick sie auf Anhieb verzaubert. Die beiden stellen sich mit ihren Vornamen vor - ein Wiedersehen mit Christian erscheint aber zunächst unmöglich. Alisas Vorstellungsgespräch bei dem renommierten Unternehmen "Castellhoff Optische Werke" verläuft nicht gut - denn sie hatte dem eiskalten Geschäftsführer Oskar Castellhoff zuvor bei einer zufälligen Begegnung mutig die Meinung gesagt, ohne zu wissen, wen sie vor sich hat. Währenddessen wird Christian Castellhoff, der Sohn des Firmeninhabers Ludwig Castellhoff und Neffe von Oskar, nach einem längeren Aufenthalt in Kanada von seiner Familie begrüßt. Christian will das Traditionsunternehmen umweltbewusster ausrichten. Davon wird sein Vater Ludwig schwer zu überzeugen sein, der geplant hatte, dass Christian die Firmazusammen mit Oskar unverändert weiter führt. Auch Oskar stellt sich gegen Christian, denn er verfolgt zusammen mit Christians Verlobter Ellen Burg, der Firmenanwältin, eigene Ziele. Alisas jüngerer Bruder Jonas steckt, wie schon oft, in Geldschwierigkeiten und versetzt Alisas wertvollen Glücksbringer - einen geheimnisvollen Kristallanhänger, das einzige Andenken an ihren verstorbenen Vater. Oskar genießt es, Alisa einen minderwertigen Job anzubieten. Aber Alisa wäre nicht Alisa, wenn sie das hinnehmen würde.