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Roger Corman unveröffentlicht

Trailer zur Fantastic Four-Doku Doomed

14.01.2014 - 19:00 UhrVor 7 Jahren aktualisiert
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The Fantastic Four (Roger Corman)
© New Horizons
The Fantastic Four (Roger Corman)
Roger Cormans The Fantastic Four wird wohl nie veröffentlicht werden. Der Rechteinhaber Constantin Film wehrt sich bis heute, diesen Trashcanfilm den Fans legal zugänglich zu machen. Hier gibt es den Trailer zur Doku Doomed, die darüber berichtet.

Vielleicht wird es ja endlich mal Zeit. Mit Doomed: The Untold Story of Roger Corman’s The Fantastic Four kommt endlich eine Dokumentation, die uns zeigt, wie die Filmwirtschaft arbeitet. Die Marvel-Comicverfilmung The Fantastic Four von Lowbudgetlegende Roger Corman wurde für knapp eine Million US-Dollar produziert. Der Film wurde bis heute nicht veröffentlicht und ist den Fans des Regisseurs und des Franchises nicht zugänglich. Rechteinhaber Constantin Films gibt den Film auch nicht frei. In der Dokumentation Doomed lässt Regisseur Marty Langford Beteiligte des Original-Filmprojekts The Fantastic Four zu Wort kommen und wir haben hier den ersten Trailer.

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Zu hören gibt’s in Doomed den Regisseur Roger Corman selbst sowie die Darsteller des Films. Auf der Website zu Doomed, und das ist ja im dokumentativen Filmbereich nicht unüblich, gibt es die Möglichkeit, die Macher zu unterstützen. Beispielsweise könnt ihr ganz simpel und legal eine DVD/Blu-Ray erwerben.

Marvel schleuderte in den frühen Jahren viele seiner Filmrechte raus. Diese brachten es dann zu Verfilmungen, bei denen man heute vor Fremdschämen kaum noch geradeaus gucken kann. Als Beispiele seien hier Captain America (1990), Spider-Man – Der Spinnenmensch (1977) und natürlich Howard, ein tierischer Held genannt.

Sogannte Trashcan-Filme sind nicht unüblich. Dies sind Filme die – wortwörtlich genommen – für den Eimer sind. Sie werden meist produziert, um Verfilmungsrechte zu behalten. Dieses Schicksal ereilte auch den Film Hellraiser – Die Offenbarung. Der 75-Minüter ist der mittlerweile neunte Teil des Franchises und diente der Weinstein-Company als Trashcan-Film, um sich über eine ernsthafte Fortsetzung und/oder Rebootpläne Gedanken zu machen.

Unnötig pathetisch oder eine sinnvolle Idee? Was sagt ihr?

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