Fan-Theorie

Spielt Disneys Aladdin in einer postapokalyptischen Welt?

Da guckt selbst der Dschinni nicht schlecht
© Walt Disney Studios Home Entertainment
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Ihr habt wahrscheinlich alle köstlich gelacht, als ihr euch das erste Mal Disneys Aladdin angesehen habt. Jedoch haben die Bewohner Agrabahs in ihrer Vergangenheit wahrscheinlich nicht so viele Gründe für ein freudiges Leben gehabt. Eine Theorie besagt nämlich, dass der Zeichentrickfilm in einer postapokalyptischen Welt in ferner Zukunft spielt. Wir zeigen euch, welche Hinweise zu dieser Vermutung führen (via Dorkly).

Punkt 1: Der Dschinni


Als Aladdin (Scott Weinger) den überschwänglichen Flaschengeist aus seiner Lampe befreit, verkündet der Dschinni (Robin Williams), dass die 10.000 Jahre in seinem Zuhause ihm ganz schöne Nackenschmerzen bereitet haben. Später verwandelt er sich in seinem Gagfeuerwerk unter anderem in Jack Nicholson und Pinocchio, in Aladdin und der König der Diebe auch in Mrs. Doubtfire und Pumbaa aus Der König der Löwen. Wenn er also zehn Jahrtausende in seiner Lampe verbracht und trotzdem diverse popkulturelle Anspielungen des 20. Jahrhunderts in seinem Repertoire hat, muss der Film ungefähr im Jahe 12.000 nach Christi Geburt spielen.

Punkt 2: Der Teppich


Was wäre, wenn der Teppich gar nicht aus magischen Gründen fliegen kann? Vielleicht ist er ein Überbleibsel des technischen Fortschrittes, den wir derzeit miterleben. Bestimmt ist es schon bald möglich, dass Teppiche durch Nanotechnologie in einen Schwebezustand versetzt werden können. Doch warum ist Aladdins Perser der einzige fliegende Teppich in Agrabah? Eine Erklärung wäre eine Naturkatastrophe, die nahezu die komplette Gesellschaft ausgelöscht hat. Einzig die arabische Welt konnte sich einigermaßen retten und wieder aufbauen. Außerdem wäre dann die phonetische Ähnlichkeit zwischen Agrabah und Arabia erklärbar. Die Zeit hat den Sprachgebrauch schließlich schon immer verändert.

Punkt 3: Die Tiere


Der Papagei Jago (Gilbert Gottfried) kann sprechen, das Äffchen Abu (Frank Welker) auch ein wenig. Außerdem scheinen nicht nur die beiden, sondern auch der Tiger Rajah (ebenfalls Frank Welker) die Sprache der Menschen zu verstehen und darauf reagieren zu können. Entweder hat Mutter Natur in dieser Sache erheblich nachgeholfen, damit sich ihre Lebewesen besser verständigen können, oder es handelt sich hierbei um die Ergebnisse der genetischen Tierforschung. Egal was davon zutrifft, in 10.000 Jahren ist so einiges möglich. Übrigens hat der Vogel sogar Zähne!

Was haltet ihr von dieser Aladdin-Theorie?

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Mr.Parrish René Goldbach
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