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Schlimmste Szene im Ryan Reynolds-Blockbuster bei Netflix: Das Netz lacht über den Sci-Fi-Film

16.03.2022 - 17:06 UhrVor 5 Monaten aktualisiert
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The Adam Project - Teaser (English) HD
3:02
The Adam ProjectAbspielen
© Netflix
The Adam Project
Ryan Reynolds Sci-Fi-Blockbuster The Adam Project geht gerade bei Netflix durch die Decke. An einer Szene lassen die Fans allerdings kein gutes Haar.

The Adam Project ist gerade der Netflix-Hit Nr. 1, und das trotz Sci-Fi-Erklärungsbedarf für den Zeitreisen-Ablauf. Auch auf Twitter sind viele Ryan Reynolds-Fans begeistert. Eine Sache allerdings stößt ihnen übel auf: Die mehr schlecht als recht digital verjüngte Catherine Keener.

Es folgen Spoiler zur Story von The Adam Project.

Schaut euch hier den Trailer zu The Adam Project an:

The Adam Project - Trailer (Deutsch) HD
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Sci-Fi-Fans spotten über schlimmste Szene von Ryan Reynolds' Netflix-Blockbuster

Oberbösewichtin Maya Sorian (Keener) will sich dort nämlich mit ihrem 30-jährigen Ich verbünden, um die Mission von Adam (Reynolds) und Mini-Adam (Walker Scobell) zu vereiteln. Das per Computer erschaffene Gesicht der jungen Maya sorgt bei Fans abwechselnd für Häme und Grauen:

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"Netflix, Catherine Keener hat eine Entschuldigung von euch verdient", heißt es dort etwa, oder "Ich ertrage es nicht, wie sehr sie Catherine Keeners De-Aging verbockt haben". Ein anderer Fan nimmt es mit Humor: So habe der Film zwar Ryan Reynolds erfolgreich verjüngt [als Scobell], bei Keener allerdings einen ziemlich schlechten Job gemacht.

In vielen Kommentaren zeigt sich aber auch der blanke Schrecken: "Die verjüngte Catherine Keener jagt mir eine Scheißangst ein", ist da zu lesen. "Die verjüngte Catherine Keener ist nicht real und kann mir nicht wehtun", will sich ein anderes Community-Mitglied einreden. Eine Anhängerin sogar schreibt: "Ich brauche ein stärkeres Wort als 'unheimlich', um zu beschreiben, was sie meiner geliebten Catherine Keener angetan haben."

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Sci-Fi-Auftritt in Ryan Reynolds' Netflix-Blockbuster ist eine Schande für den 90er-Star

Denn bei all den humorvoll-überzogenen Reaktionen hat die Kritik doch einen wahren Kern: Keener, die sich gerade in den 90ern mit grandiosen Rollen in Seinfeld, Living in Oblivion oder Being John Malkovich hervorgetan hat, wird hier durch die dürftige Anwendung der Technik verunglimpft.

Das ist insbesondere für die Fans schmerzhaft, die liebgewonnene Erinnerungen mit der analogen Version der Schauspielerin in ihren 30ern verbinden. Sam Adams von Slate  etwa bezeichnet den Vorgang als "Schande" und schließt: "Eine digital perfektionierte Catherine Keener ist überhaupt keine Catherine Keener."

All die Witze, der Spott und die Trauer beweisen dabei erneut, was für ein strittiges Thema die De-Aging-Technologie eigentlich ist. Denn wie bei Mark Hamill in The Mandalorian oder Robert De Niro in The Irishman muss sich plötzlich ein Computer-Effekt mit den großen Held:innen von früher messen.

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Was haltet ihr von Catherine Keeners 30er-Version in The Adam Project?

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