Heute im TV: Sci-Fi-Flop mit Ryan Reynolds ist nur ein peinlicher Will Smith-Abklatsch

10.12.2021 - 09:00 Uhr
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R.I.P.D. - Clip Beitritt beim R.I.P.D. (Deutsch) HD
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© Universal
R.I.P.D. - Rest in Peace Department
Ryan Reynolds feiert momentan einen großen Erfolg nach dem anderen. Vor acht Jahren lieferte er jedoch einen gewaltigen Sci-Fi-Flop ab, der zum Millionengrab wurde.

Aktuell schwimmt Ryan Reynolds auf einer Wellte des Erfolgs. Nachdem er mit Deadpool seiner Karriere einen neuen Schub verpasst hat, war er dieses Jahr gleich in zwei großen Filmen zu sehen. Free Guy avancierte zum Überraschungshit im Kino, während Red Notice seit Wochen die Streaming-Charts von Netflix dominiert.

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Es stand jedoch nicht immer so gut um Reynolds' Karriere. Besonders der 2013 gestartete R.I.P.D. - Rest in Peace Department entpuppte sich als gigantischer Flop. Die Mischung aus Science-Fiction-Film und Buddy-Komödie wäre gerne Men in Black gewesen, reicht allerdings keineswegs an den Will Smith-Blockbuster heran.

  • Heute im TV: R.I.P.D. - Rest in Peace Department läuft heute Abend um 20:15 Uhr auf RTL ZWEI. Die Wiederholung folgt in der Nacht auf Samstag um 01:15 Uhr.

Sci-Fi-Flop: Ryan Reynolds eifert vergeblich Will Smith nach

Im Mittelpunkt der Geschichte befindet sich der Polizist Nick Walker (Ryan Reynolds), der bei einem Einsatz ums Leben kommt. Der Tod bringt aber keine Ruhe mit sich: Stattdessen muss Nick feststellen, dass er fortan als Mitarbeiter des sogenannten Rest in Peace Departments für Ruhe in den Straßen von Boston sorgen muss.

Hier könnt ihr den Trailer zu R.I.P.D. - Rest in Peace Department schauen:

R.I.P.D. - Trailer (Deutsch) HD
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Gemeinsam mit seinem neuen Partner, dem einstigen Revolverhelden Roy Pulsipher (Jeff Bridges), legt sich Nick fortan mit fiesen Dämonen an, die für Angst und Schrecken in der Stadt sorgen. Nick und Rey kehren jedoch nicht in ihrer normalen Gestalt zurück. Stattdessen erscheinen sie den Lebenden in neuen Körpern.

R.I.P.D. wäre gerne das nächste Men in Black gewesen

Obwohl R.I.P.D. - Rest in Peace Department auf der gleichnamigen Comicvorlage von Peter M. Lenkov basiert, wirkt der Film wie ein müder, planloser Abklatsch der Men in Black-Reihe. Es funktioniert weder die abgefahrene Genre-Mischung noch die Kombination der ungleichen Hauptdarsteller. Ryan Reynolds und Jeff Bridges kommen zu keinem Zeitpunkt an die Dynamik von Will Smith und Tommy Lee Jones heran.

R.I.P.D. - Rest in Peace Department fiel sowohl bei den Kritiken als auch beim Publikum durch. Zwischen 130 bis 154 Millionen US-Dollar soll der Film in Rahmen seiner Produktion verschlungen haben. In den USA spielte er gerade einmal 34 Millionen US-Dollar wieder ein. Weltweit kommt er auf schwache 78 Millionen US-Dollar, was ihn zu einen der größten Flops in der jüngeren Hollywood-Geschichte macht.

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