David Harbour hasste diese Stranger Things-Figur so sehr, dass er ihren Tod forderte – ab Staffel 2 war sie weg

18.09.2026 - 19:30 Uhr
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Ein ganz besonderer Darsteller am Set von Stranger Things ging David Harbour so sehr auf die Nerven, dass er ihn am liebsten im Upside Down entsorgt hätte.

Beziehungen am Set einer großen Serie wie Stranger Things laufen nicht immer reibungslos. So entwickelte Hopper-Darsteller David Harbour (Hellboy, Thunderbolts) eine besondere Abneigung gegen einen vierbeinigen Schauspielkollegen.

Diese Stranger Things-Figur verschwand spurlos – wegen David Harbour

Wie The Hollywood Reporter  bereits 2021 verriet, forderte David Harbour glatt den Tod einer Serienfigur: In Stranger Things lernen wir den Familienhund der Familie Byers als Chester kennen. Wie Screenrant  2025 erklärte, hieß der Hund im echten Leben Cruiser und war nicht so gut trainiert, wie es notwendig gewesen wäre.

In einem Interview der YouTube-Serie Hot Ones erklärte Harbour  unumwunden:

Ich habe diesen verdammten Hund so sehr gehasst.

Der Grund dafür:

Take für Take lief er einfach davon oder machte irgendetwas. Und dann erinnere ich mich, wie der Trainer am Spielfeldrand rief: 'Komm schon! Wir müssen unser Geld verdienen!‘ Ja, ich ging auf sie zu und meinte: 'Wisst ihr, die Byers sollten diesen Hund in der nächsten Staffel wohl einschläfern lassen.‘

Und stellte schließlich fest:

Wir sprechen den Rest der Folge über nichts anderes mehr. Wir sollten ihn in einer der kommenden Staffeln im Upside Down finden.

Tatsächlich wurde Cruiser alias Chester bei Stranger Things zuletzt im Finale von Staffel 1 gesichtet, wo er sich ungefragt am Weihnachtsdinner der Byers beteiligt. Ab Staffel 2 war er verschwunden. Noah Schnapp (Bridge of Spies, The Tutor) ließ durchblicken, dass Chester nach Staffel 1 verstarb.

Sein Schicksal in Stranger Things bleibt ungewiss

Neun Jahre später kam das Schicksal des Familienhundes nochmals zur Sprache. Produzent und Regisseur Shawn Levy (Nachts im Museum) merkte scherzhaft an, dass Chester einem monströsen Demogorgon zum Opfer gefallen sein könnte. Die Alternative: Die Byers hätten im Kampf gegen das Upside Down schlichtweg vergessen, ihn zu füttern.

Wie wir heute wissen, müssen Eleven und ihre Freund:innen im Upside Down die ein oder andere unliebsame Begegnung über sich ergehen lassen. Aussortierte Hunde waren nicht darunter. Es bleibt Chester zu wünschen, dass er nicht zum Monstersnack wurde.

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