Captive State-Trailer: Diese Alien-Invasion solltet ihr auf dem Schirm haben

12.12.2018 - 19:50 UhrVor 2 Jahren aktualisiert
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© Entertainment One
Trailer zu Captive State
Mit Captive State erwartet uns nächstes Jahr ein neuer Science-Fiction-Film vom Regisseur hinter dem ersten Teil des Planet der Affen-Reboots. Der neuste Trailer verspricht eine Alien-Invasion der ungewöhnlichen Art.

Die jüngsten großen Trailer für das Kinojahr 2019 versprachen vor allem eines, nämlich episches Blockbuster-Treiben. Sowohl die ersten bewegten Bilder aus Avengers 4: Endgame als auch der neuste Einblick in Godzilla 2: King of the Monsters waren reich an Bildern, die für Gänsehaut sorgten, wahlweise im Bezug auf Superhelden und riesige Monster. In Captive State, dem neuen Film von Planet der Affen: Prevolution-Regisseur Rupert Wyatt, findet eine Alien-Invasion dagegen im eher ungewohnten Rahmen statt, denn der Film verwehrt sich der überbordenden Bilder von Independence Day und Co. Auch der neuste Trailer zum Science-Fiction-Thriller punktet eher mit kleinen, unheimlichen Andeutungen. Diesen Film sollten wir nächstes Jahr definitiv auf dem Schirm haben.

Captive State erzählt von einer Alien-Invasion der etwas anderen Art

Oben im Player könnt ihr euch den Trailer zu Captive State anschauen. Erzählt wird die Geschichte von Außerirdischen, die sich in Chicago niederlassen und fortan die Einwohner der US-amerikanischen Metropole kontrollieren. Es herrscht eine beklemmende Stimmung und John Goodmans Präsenz bringt ebenfalls einen gewissen 10 Cloverfield Lane-Vibe mit. Konkret setzt die Handlung von Captive State zehn Jahre nach der erwähnten Invasion ein und zeigt eine unterdrückte Gesellschaft, die zunehmend mit den Invasoren aneinandergerät. In weiteren Hauptrollen sind Conjuring-Star Vera Farmiga und Ashton Sanders zu sehen, der insbesondere im Oscar-Gewinner Moonlight für Aufsehen sorgen konnte.

Captive State

Damit bringt Regisseur Rupert Wyatt, der gemeinsam mit Erica Beeney auch das Drehbuch zu Captive State geschrieben hat, nächstes Jahr einen vielversprechenden Science-Fiction-Film in die Kinos, der kein Teil eines bereits etablierten Franchise ist. Gerade dieser Umstand macht das politisch angehauchte Projekt spannend und lässt auf frischen Wind zwischen all den Fortsetzungen und Neuauflagen bekannter Stoffe hoffen. Das moderate Budget von 25 Millionen US-Dollar verspricht zudem einen Film, der sich nicht in seinen Effekten verliert, sondern bewusst mit seinen Ressourcen umgeht. Vielleicht ermöglichte es Rupert Wyatt sogar gewisse Freiheiten, die er bei einer größeren Hollywood-Produktion nicht gehabt hätte. Wir sind auf alle Fälle gespannt, was am Ende dabei herauskommt, wenn Captive State am 11.04.2019 in den deutschen Kinos startet.

Werdet ihr euch den Science-Fiction-Thriller Captive State im Kino anschauen?

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