Ab heute bei Netflix: Seht einen der raren Jennifer Lawrence-Flops

05.12.2018 - 13:35 Uhr
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Passengers - Trailer (English) HD
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In Nordamerika gefloppt, von den Kritikern ungeliebt: Ab heute könnt ihr die Science-Fiction-Romanze Passengers mit Jennifer Lawrence auch auf Netflix ansehen.

Jennifer Lawrence gilt als eine der bekanntesten und gleichsam erfolgsreichsten Schauspielerinnen unserer Zeit. Besonders ihre Kollaborationen mit Regisseur David O. Russell, etwa in American Hustle, sowie die Hauptrolle in der vierteiligen Literaturverfilmung von Die Tribute von Panem etablierten die 28-jährige US-Amerikanerin im öffentlichen Bewusstsein. Auf eine allzu lange Reihe von Flops kann die Darstellerin bis dato nicht zurückblicken. Mit Passengers gibt es ab heute eine der wenigen Ausnahmen auf Netflix zu sehen.

Passengers mit Jennifer Lawrence floppte vor allem in Nordamerika

Die Science-Fiction-Romanze dreht sich um die beiden Raumschiffpassagiere Aurora (Jennifer Lawrence) und Jim (Chris Pratt), die sich auf dem Weg zu einem neuen Leben auf einem fernen Planeten befinden. Doch dann nimmt ihre Reise eine bedrohliche Wendung, als sie viel zu früh aus ihren Schlafkammern erwachen. Besonders in Nordamerika (USA und Kanada) blieb Passengers hinter den Erwartungen zurück. Die laut Box Office Mojo  110 Millionen US-Dollar schwere Produktion nahm am verlängerten Weihnachtswochenende 2016 nur 22,39 Millionen Dollar zum Start ein. Letztendlich spielte sie dort gut 100 Millionen ein. Weltweit landete der Streifen bei 303,14 Millionen Dollar insgesamt. Letztlich waren es die zum größten Teil aus China kommenden Auslandseinnahmen (über 45 Millionen Dollar), die den Film nicht mit einem Minus abschließen ließen. Denn zum Budget kommen bekanntlich noch die Werbeausgaben, gerne in gleicher Höhe.

Chris Pratt und Jennifer Lawrence in Passengers

Das sagten die Kritiker zu Passengers

Auch die Kritiker waren von Passengers alles andere als angetan, was zu einem Wert von lediglich 30 % Zustimmung auf dem Tomatometer von Rotten Tomatoes führte. Zwar kam die Chemie zwischen Jennifer Lawrence und Chris Pratt gut weg, die Geschichte des Films konnte aber nur die wenigsten überzeugen. Der Metascore bei Metacritic beträgt immerhin 41, ist aber auch nicht berauschend.

Große Flops sind Fehlanzeige bei Jennifer Lawrence

Daneben gibt es einige wenige Jennifer Lawrence-Filme, denen entweder kein allzu bahnbrechender Erfolg beschieden war oder die sogar unter ihren Produktionskosten blieben. Allerdings wiesen diese ein weitaus geringeres Budget als Passengers auf. Zu diesen finanziellen Dellen zählen etwa Jodie Fosters The Beaver (7,29 Millionen Dollar vs. 21 Millionen Dollar Budget) und Francis Lawrences 69 Millionen Dollar schwerer Red Sparrow, den abermals die Umsätze außerhalb Nordamerikas retteten - insgesamt brachte es das Spionage-Drama auf 151,57 Millionen Dollar, wobei gut zwei Drittel der Einnahmen in ausländischen Märkten generiert wurde.

Werdet ihr euch Passengers mit Jennifer Lawrence auf Netflix ansehen?

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