Die besten Filme aus Kongo
- Congo: The Grand IngaProject?Dokumentarfilm von Steve Fisher.
In der Sportdokumentation Congo: The Grand Inga Project versucht der bekannte Kajak-Fahrer Steve Fisher mit seinem Team erstmals die Inga Stromstellen im Kongo zu befahren.
- MamaColonel?32Dokumentarfilm von Dieudo Hamadi.
Mama Colonel ist eine Dokumentation über eine kongolesische Polizistin, die sich für Minderheiten und gegen sexuelle Gewalt einsetzt.
- Streamgestöber - Dein Moviepilot-Podcastpräsentiert von MagentaTV – dem TV- und Streaming-Angebot der Telekom
- KinshasaMakambo?1Dokumentarfilm von Dieudo Hamadi.
Mit der Dokumentation Kinshasa Makambo beleuchtet Regisseur Dieudo Hamadi den brutalen Alltag von Widerstandskämpfern im Kongo. Seine Weltpremiere feiert der Film im Februar 2018 im Rahmen der 68. Berlinale. (JU)
- Maki'la?3Drama von Machérie Ekwa Bahango.
Der Film Maki'la von Machérie Ekwa Bahango feierte seine Weltpremiere im Februar 2018 in Deutschland auf der 68. Berlinale im Rahmen des 48. Forums. In dem Film versucht die 19-jährige Maki (Amour Lombi) sich in Kinshasa als Diebin. (LS)
- Fly Rocket Fly - Mit Macheten zu denSternen7.5256Dokumentarfilm von Oliver Schwehm.
Die Dokumentation Fly Rocket Fly - Mit Macheten zu den Sternen erzählt die Geschichte des ersten privaten Unternehmens, das Raketen ins Weltall schicken wollte: OTRAG.
- Downstream toKinshasa?1Dokumentarfilm von Dieudo Hamadi.
Seit zwei Jahrzehnten kämpfen die Opfer des Sechs-Tage-Krieges in Kisangani um die Anerkennung dieses blutigen Konflikts und fordern eine Entschädigung. Müde von erfolglosen Bitten haben sie sich nach einer langen Reise auf dem Kongo endlich entschlossen, ihre Ansprüche in Kinshasa zu äußern. Davon erzählt die Dokumentation Downstream to Kinshasa. (JU).
- City ofJoy?62Dokumentarfilm von Madeleine Gavin.
Die Dokumentation City of Joy begleitet eine Klasse von Studenten eines außergewöhnlichen Führungszentrums in der Demokratischen Republik Kongo - einem Gebiet, von dem es heißt, es sei weltweit der schlimmste Ort für Frauen. Jene Frauen, die durch einen 20-jährigen Krieg unaussprechliche Qualen erlitten haben, treffen im Film von Madeleine Gavin auf die Gründerinnen des Centers: Dr. Denis Mukwege, Eve Ensler und Christine Schuler-Deschryver. (JU)
- Kumbuka?Doku-Drama von Petna Ndaliko Katondolo.
Kumbuka reflektiert als Film das Vermächtnis der kolonialen Perspektive auf Afrika: Zwei afrikanische Regisseur:innen wollen einen kontroversen niederländischen Film neu schneiden, der sie selbst zum Thema hat. (ES)
- We,Students!?1Dokumentarfilm von Rafiki Fariala.
In der Dokumentation We, Students! (OT: Nous, étudiants!) hält Filmemacher Rafiki Fariala sein und das tägliche Leben seiner Kommilitonen und Freunde an der Universität von Bangui, der Hauptstadt der zentralafrikanischen Republik, fest. Durch seine Aufnahmen und die Aussagen und Gedanken seiner Mitstudenten gibt er einen Ausblick auf die mögliche Zukunft des Landes. (SR)
- Omen?7Drama von Baloji mit Lucie Debay und Marc Zinga.
Das afrikanische Drama Omen (OT: Augure) von Baloji bewegt sich zwischen den Schauplätzen Brüssel, Kinshasa und Lubumbashi, um die Geschichten mehrerer Protagonisten mit verschiedensten Hintergründen zu erzählen. Sie alle sind als "unerwünscht" oder gar "Hexer" verrufen und müssen sich gegen die Vorurteile und das Misstrauen ihrer Mitmenschen behaupten. Als ein junger Mann nach Jahren in Belgien in seine Heimat des Kongo zurückkehrt, findet er sich schnell in komplizierten kulturellen und familiären Verwicklungen wieder. (SR)
- Rising Up atNight?Dokumentarfilm von Nelson Makengo.
Der Dokumentarfilm Rising Up at Night setzt sich mit der Situation zahlloser Menschen in Kinshasa auseinander, die aufgrund der Arbeiten am größten Kraftwerk Kongos nachts völlig ohne Licht dastehen. Doch die Einwohner der plötzlich unzugänglich und gefährlicher gewordenen Hauptstadt lassen sich nicht so leicht unterkriegen – Taschenlampen, Gemeinschaft und Hoffnung tragen sie durch die Dunkelheit. (SR)
- Which WayAfrica??Dokumentarfilm von David-Pierre Fila.
Der Dokumentarfilm Which Way Africa? zeichnet ein Bild vom Tauziehen zwischen Tradition und gefordertem Fortschritt, ruralen Gemeinschaften und Großstädten, Land- und Bodenschatzraub und dem Widerstand gegen fremde Invasoren. (SR)