Schlechte Remake-Castings, die uns immer noch gewaltig aufregen

28.07.2018 - 08:50 UhrVor 2 Jahren aktualisiert
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Psycho, Carrie und Star Trek: Sieht so eine gelungene Remake-Besetzung aus?
© Universal/MGM/Paramount
Psycho, Carrie und Star Trek: Sieht so eine gelungene Remake-Besetzung aus?
Wenn Filmen wie Papillon oder auch Serien ein Remake erhalten, kann die Besetzung schon einmal gewaltig danebengehen. Wir stellen euch die Fälle vor, die uns besonders bitter aufstießen.

Bekannte Stoffe, die im ersten Aufguss Erfolg hatten, werden gerne als Remakes oder Reboots ein zweites Mal neu aufgelegt. Letzten Donnerstag lief im Kino zum Beispiel Papillon an, der die 49 Jahre alte Romanvorlage in eine neue filmische Form goss, wobei Charlie Hunnam und Rami Malek die Rollen übernahmen, die im 1973er Papillon noch Steve McQueen und Dustin Hoffman gespielt hatten. Wir nehmen uns das zum Anlass, um rückblickend zu fragen, welche Neubesetzungen für uns überhaupt keinen Sinn ergaben, als die entsprechenden Filme oder Serien ein Remake erhielten. Das soll nicht heißen, dass immer nur die Original-Schauspieler die Idealbesetzung sind, sondern einfach, dass jeder wohl Remake-Casting-Entscheidungen kennt, die einem persönlich einfach nur falsch vorkommen.

Welche Besetzungsentscheidung eines Remakes haltet ihr für komplett misslungen?

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