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Promi Big Brother - Messfehler verhindert Rauswahl eines Kandidaten

21.08.2017 - 11:45 Uhr
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Promi Big Brother
© Sat.1
Promi Big Brother
Am Sonntag musste niemand das Promi Big Brother-Haus verlassen. Grund war ein Messfehler, der Sat.1 die nächste Zeit noch beschäftigen wird.

Bei der fünften Staffel von Promi Big Brother sind in diesem Monat wieder einmal zwölf mehr oder minder bekannte C-Promis in das Haus eingezogen. Bisher mussten schon drei Kandidaten wieder gehen: Ex-Topmodel-Kandidatin Sarah Knappik, Eis Am Stiel-Schauspieler Zachi Noy und Reality-TV-Star Maria Hering. Beim Votum um den Ausschied von Kandidat vier scheint Sat.1 nun ein Fehler unterlaufen zu sein. Denn am Sonntag musste niemand das Haus verlassen. Grund dafür ist laut DWDL  ein Messfehler beim Entscheidungsmatch. Sender und Produktionsfirma wollen den Vorfall überprüfen und entscheiden, wie es weitergeht.

Anlass für den Fehler war das Match, bei dem Kandidat Eloy de Jong (Ex-Caught In The Act-Sänger) mit einer Schaufel Melonen zerschlagen sollte. Als er fertig war, stoppte die Uhr nicht sofort, sondern lief noch etwas weiter. Damit kam er über die vorgegebene Zeit und musste in den „Nichts“-Bereich wechseln. Von seinen Mitbewohnern wurde er in der Nominierungsrunde schließlich auf die Auszugsliste gesetzt. Die Regel besagen, dass die Promis nur einen Kandidaten aus ihrem Bereich herauswählen dürfen. Auf der „Alles“-Seite wurde Modeunternehmerin Claudia Obert nominiert. Das Fatale: Hätte die Uhr rechtzeitig gestoppt und Eloy damit das Match gewonnen, wäre er weiterhin im Alles-Bereich geblieben und womöglich nicht nominiert worden.

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Jochen Schropp und Jochen Bendel klärten die Verwirrung später auf, als sie erzählten, dass es einen Messfehler gegeben hatte und deswegen niemand ausziehen müsse. In der Zwischenzeit werde Sat.1 den Vorfall prüfen und gegebenenfalls entscheiden, ob die Nominierung wiederholt werden muss. Viele Zuschauer kritisieren den Fauxpas in den sozialen Netzwerken. Sat.1 versuchte zu beschwichtigen, dass die Leitungen noch gar nicht geöffnet waren und deswegen auch noch keine Anrufe entgegen genommen werden konnten.

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