Lukas Podolski bei FreeESC: Stefan Raab verrät spannende Infos zur ProSieben-Show

13.05.2020 - 15:10 UhrVor 2 Jahren aktualisiert
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Stefan Raab rockt den Comedypreis - Der Deutsche Comedy Preis
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Conchita Wurst und Steven Gätjen moderieren den FreeESCAbspielen
© ProSieben
Conchita Wurst und Steven Gätjen moderieren den FreeESC
Am Wochenende steigt der FreeESC von Stefan Raab bei ProSieben. Der Ex-Moderator hat weitere Details verraten und den deutschen Teilnehmer angedeutet.

Stefan Raab persönlich hat den FreeESC für ProSieben entworfen, die Alternative zur Show in der ARD, die aufgrund der Corona-Beschränkungen nur in einer abgespeckten Version läuft. Raab gibt nun auch neue Details zum Inhalt der Show bekannt. Er verrät die Verkünderinnen der Punkte und was er sich bei der ganzen Sache gedacht hat.

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Lukas Podolski und mehr: Die Punktevergabe beim FreeESC

Der größte Knaller aus dem Interview, das der Ex-Moderator mit seinem Sender führte, ist sicher der Auftritt von Ex-Nationalspieler Lukas Podolski. Er verkündet für sein Herkunftsland Polen die Punkte. Ein Duett mit Bastian Schweinsteiger sehen wir leider nicht auf der ESC-Bühne. Beim FreeESC wird im klassischen ESC-Modus abgestimmt. Anrufe für das eigene Land sind nicht erlaubt.

Kurz vorm Abschied: Stefan Raabs Auftritt beim Comedy-Preis

Stefan Raab rockt den Comedypreis - Der Deutsche Comedy Preis
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Weitere Gastgeber:

  • Irland: Angelo Kelly.
  • UK: Melanie C

Stefan Raab über die Teilnehmer

Über die Sänger und Sängerinnen, die für ihr Land diese Punkte holen sollen, drang bisher nichts nach außen. Aber, so Raab: "Die Teilnehmerliste hat sich gewaschen. Moderatorin Conchita Wurst sowie zwei weitere Künstler haben schon erfolgreich am ESC teilgenommen."

Laut Raab verfolgt der FreeESC einen Back to the Roots-Ansatz: "Der #FreeESC besinnt sich auf die eigentliche Idee eines europäischen Songwettbewerbs, nämlich auf den Wettkampf europäisch regionaler Kreativität."

Conchita Wurst und Steven Gätjen moderieren den FreeESC

Bei der Auswahl der Teilnehmer sei es ihm wichtig gewesen, "dass alle Künstler einen tatsächlichen Bezug zu dem Land haben, für das sie antreten."

Die Teilnahmebedingungen im Detail

Die Musiker sind entweder dort geboren, besitzen die Staatsbürgerschaft des von ihnen vertretenen Landes oder ihre Eltern sind dort geboren.

Stefan Raab über den deutschen Kandidaten

Was den deutschen Kandidaten, offenbar ein Mann, angeht, versteigt sich Raab in vagen, ironisch klingenden Andeutungen:

Nur so viel: Für Deutschland tritt eine echte Legende an, die alle bisherigen deutschen Teilnehmer an europäischen Musikwettbewerben künstlerisch und charakterlich überstrahlt. Dazu sieht er auch noch unglaublich gut aus. Lassen Sie sich überraschen.

Fast klingt es, als würde sich Raab hier selber als Kandidat ankündigen. Oder seinen Wegbegleiter Elton. Was hinter den dezenten Übertreibungen steckt, erfahren wir vermutlich morgen schon. Am Donnerstag um 10 Uhr gibt ProSieben eine digitale Pressekonferenz, in der weitere Infos verbreitet werden. Womöglich wieder von Raab persönlich.

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Wen wünscht ihr euch als deutschen Teilnehmer?

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