Lucifer: Das Finale verändert vor der 5. Staffel alles

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Die 4. Staffel von Lucifer unterscheidet sich deutlich von ihren Vorgängern. Das liegt unter anderem an dem Umzug zu Netflix, was die bisher beste Staffel zur Folge hatte. Zu den Änderungen gehörte unter anderem, dass wir mehr Haut und mehr Gewalt präsentiert bekamen.

Lucifer befand sich aber auch auf einem Weg der Selbstfindung, was zu einem alles verändernden Finale führte. In einem Interview mit Entertainment Weekly sprachen die Showrunner Joe Henderson und Ildy Mordovich über die Herausforderungen der Season und was das Finale für die potentielle 5. Staffel bedeutet.

Herausforderungen der 4. Lucifer-Staffel

Indem die Showrunner Lucifer in der letzten Season auf "einen Pfad der Heilung" gesendet haben, gingen sie ein enormes Risiko ein. Denn somit veränderten sie den sympathischen Antihelden auf lange Sicht. Letzten Endes bot ihnen dieser Pfad aber eine Menge neuer Erzählmöglichkeiten, weshalb es eine gute Entscheidung war diesen Weg zu gehen, so Henderson und Mordovich.

In der 4. Staffel ging es sehr stark um Akzeptanz. So sollte sowohl Chloe anfangen Lucifer zu akzeptieren, aber auch er selber sollte lernen sich so hinzunehmen, wie er ist. Dabei sollte er sowohl seine dunkle als auch seine helle Seite annehmen: "Ich bin beides und ich muss beide Seiten von mir akzeptieren."

"Eine der Dinge, die wir wirklich wollten, war es Lucifer eine Erleuchtung erfahren zu lassen.", meinte Henderson. Das sorgte dafür, dass sie eine "Staffel der Durchbrüche" bekamen.

Das Finale von Staffel 4

Das Ende der 4. Staffel stellt den Abschluss Lucifers Selbstfindung dar. Denn mit der eben erwähnten Erleuchtung kommt eben auch eine Verantwortung, derer sich Lucifer bewusst wird. Aus diesem Grund muss er "die Verantwortung, die vor ihm liegt" in Angriff nehmen und sich hinab in die Hölle begeben.

Auf dem Pfad der Selbstfindung hat er gelernt zu akzeptieren, dass er sowohl das "Licht" als auch "die Dunkelheit" ist. Diese Mischung setzt er nun als Herrscher der Unterwelt gekonnt ein, um für Recht und Ordnung zu sorgen. Bei seiner Rückkehr in die Hölle wird er, dank seiner Selbstfindung, nicht wieder seiner dunklen Seite verfallen, sondern eine gute "Balance" zwischen dem Teufel und dem Engel auf seiner Schulter finden.

Abgesehen davon wird ihm die Gewissheit, dass "jede Facette von ihm [von Chloe] voll akzeptiert" wird, auf dem Thron eine innere Sicherheit geben. Somit können wir also damit rechnen, dass er sich da unten nicht selbst und auch seine Gefühle für Chloe nicht verlieren wird.

Was für Auswirkungen erwartet ihr euch vom Finale?

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