Dann soll das Anime-Remake The One Piece zu Netflix kommen
Netflix veröffentlichte ein erstes Poster zum Remake, auf dem der junge Ruffy (deutsche Stimme im Original: Daniel Schlauch) inmitten der Piratenbande von Shanks (Martin Halm) zu sehen ist. Es ist einer der rührendsten Momente des frühen One Piece-Animes: Der kleine Ruffy hat bei Shanks' Truppe ein erstes Zuhause gefunden – der starke Wunsch, selbst Pirat zu werden, nimmt hier seinen Anfang.
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Eigentlich werden Fans aber vor allem auf eines schielen: Das Poster weist den Februar 2027 als Starzeitraum für das Anime-Remake aus. Somit wird die Community gute drei Jahre nach der ersten Ankündigung des Projekts auf den Start gewartet haben.
Die erste Staffel soll die ersten 50 Folgen der Manga-Vorlage abdecken und 300 Minuten auf sieben Folgen verteilen. Das entspricht einer Folgenlänge von knapp 43 Minuten.
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One Piece-Fans werden schon ungeduldig
Wie ein Artikel von IGN Deutschland suggeriert, wurden die Fans mittlerweile ungeduldig: Unter dem ersten Video zum Remake, das vor etwa drei Wochen erschien, fanden sich einige Kommentare wie "Gebt uns endlich das verdammte Release-Datum".
Für das Remake ist Wit Studios zuständig, die unter anderem auch den Hit-Anime Attack on Titan produziert haben. Die Kultserie One Piece mit moderner Optik und strafferer Dramaturgie neu aufzulegen, ist eine Idee, die vielen Fans gefällt: Insbesondere die alten Folgen des Anime sind für manche Teile der Community heutzutage ein eher zähes Vergnügen.