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Drei Feuchtgebiete-Featurettes & Charlotte Roche

21.08.2013 - 09:16 UhrVor 7 Jahren aktualisiert
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Feuchtgebiete
© Majestic-Filmverleih
Feuchtgebiete
Die Werbetrommel hört nicht auf zu schlagen für Feuchtgebiete. Wir haben für euch nun drei Featurettes, die Einblicke in die Chemie zwischen den Darstellern und Charlotte Roche geben.

Morgen startet der Film zu Feuchtgebiete nach dem gleichnamigen Skandalbuch. Dann könnt ihr endlich selbst sehen, wie eklig, skandalös oder harmlos der Film wirklich ist. In drei neuen Featurettes gibt es Einblicke in die Produktion des Films. Es wird zwar auch mit Menstruationsblut gespielt, aber das Augenmerk liegt klar darauf, zu zeigen, wie gut die Chemie zwischen den Darstellern und Charlotte Roche ist. Es wird gescherzt, sich gegenseitig Honig ums Mäulchen geschmiert und nebenbei ein paar Anekdoten erzählt. So berichtet Hauptdarstellerin Carla Juri alias Helen, dass sie von Regisseur David Wnendt undercover in die Schule geschickt wurde, um für ihre Rolle als 18-jährige Schülerin zu recherchieren.

Feuchtgebiete erzählt die Geschichte von Helen, die sich während einer Intimrasur eine Analfissur zugezogen hat. Während sie auf die Operation wartet, die ihre Hämorrhoiden entfernen soll, hofft sie darauf, dass ihre geschiedenen Eltern dadurch wieder zueinander finden. Sie erzählt von ihren sexuellen Erfahrungen, ihrer Vorliebe, mit Gemüse zu masturbieren und die enge Beziehung zu ihrer Freundin Corinna (Marlen Kruse). Und dann ist da noch der Krankenpfleger Robin (Christoph Letkowski), in den sich Helen verliebt.

Mehr: Leckerer Muschischleim – Der Hype um Feuchtgebiete?

Charlotte Roche war nur im frühen Stadium an der Produktion beteiligt. Sie suchte den Produzenten des Films aus und las das Drehbuch in einer ersten Fassung. Den Rest überließ sie Regisseur David Wnendt, der mit Kriegerin schon einmal die Geschichte einer kontroversen Frau auf die Leinwand gebracht hat. In einem Zeit Interview sagt er: “Der Roman enthält einige pornografische Elemente, aber ich wollte keinen Film machen, der die Geschichte auf diese Dimension reduziert. […] Der natürliche Umgang mit Nacktheit und Sexualität war mir wichtig, aber es sollte beim Zuschauen nicht darum gehen, wie krass wir diese oder jene Szene umgesetzt haben.” Und auch Charlotte Roche erkennt in dem Film eine recht schöne Moral: “Sich nicht so negativ kritisch angucken. Das wär eine super Botschaft vom Film.”

Seid ihr gespannt auf Feuchtgebiete?

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