Ensemble-Check

Dein Serienherzblatt aus Baywatch

18.03.2012 - 08:50 UhrVor 10 Jahren aktualisiert
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Dein Serienherzblatt aus Baywatch
© NBC/moviepilot
Dein Serienherzblatt aus Baywatch
Für wen sollte unser Herz mehr schlagen, als für die makellosen Körper unserer liebsten Rettungsschwimmer aus Baywatch? Ob David Hasselhoff, Pamela Anderson oder Carmen Electra, wer ist euer Serienherzblatt im heutigen Ensemble-Check?

Some people stand in the darkness; afraid to step into the light
Some people need to have somebody; on the edge of surrenders inside
Don’t you worry; it’s gonna be alright
‘cause I’m always ready; I won’t let you outta my sight

Mit diesen tiefgründigen Worten, inbrünstig vorgetragen vom Leadsinger Jimi Jameson der 80er-Band Survivor, begannen die Folgen von Baywatch – Die Rettungsschwimmer von Malibu. Motorboote glitten vor der traumhaften Kulisse Malibus durch das Wasser, braun gebrannte Strandnixen räkelten ihre Prachtkörper in der Sonne und David Hasselhoff lief mit roten Shorts bekleidet in Zeitlupe über den Strand. Auch wenn es zurückblickend merkwürdig erscheint, aber diese Argumente reichten aus, um über eine Milliarde Zuschauer weltweit dazu zu bewegen, jede Woche einzuschalten und Baywatch somit zur erfolgreichsten Serie aller Zeiten zu machen. Wir lassen euch heute aus einer – zugegeben sehr subjektiven – Auswahl des Ensembles euren Favoriten wählen.

Die Serie
Baywatch wurde im Jahre 1989 zum ersten Mal ausgestrahlt und überraschenderweise sofort nach der ersten Staffel abgesetzt. Vom Potenzial der Serie überzeugt, hatte David Hasselhoff einen großen Anteil daran, sie trotz aller Widrigkeiten neu zu beleben und sie 1991 zurück auf die Mattscheiben zu bringen. Die Handlung war dabei so einfach wie nur irgend möglich gestrickt. Die Lebensretter der Strände nahe Los Angeles rund um Mitch Buchannon hatten in Seifenoper-Manier oft mit ihren zwischenmenschlichen Beziehungen zu tun. Doch diverse Gefahren, ob dies nun Haiattacken, Mordserien oder sogar ein Atombombe waren, hielten sie beruflich stets auf Trab. Das größte Interesse der Show galt jedoch dem Körperkult, da die Kamera in nahezu jeder Episode Sexbomben wie Pamela Anderson oder Carmen Electra genaustens studierte, während sie in engen Badeanzügen in Slow Motion über den kalifornischen Sand rannten.

Die Kandidaten im Überblick
Die weiblichen Darsteller wussten nicht mit ihren Reizen zu geizen. Allen voran gab es natürlich Pamela Andserson in der Rolle der C.J. Parker, deren ausgefallener Charakter nur von ihrer Oberweite übertroffen wurde. In Bezug auf die Optik konnte ihr lediglich Carmen Electra als Lani McKenzie das Wasser reichen. Während Pamela sechs Jahre lang Baywatch treu blieb, rettete die Ex-Frau von Dennis Rodman lediglich über zwei Staffeln das Leben von schlechten Schwimmern. Shauni McClain, gespielt von Erika Eleniak (Alarmstufe: Rot, Bordello of Blood), war hingegen von Anfang an dabei und verkörperte die perfekte blonde Schönheit. Alexandra Paul als Stephanie Holden verließ sich indes nicht auf nur auf ihr Aussehen. Allein ihr Kurzhaarschnitt verdeutlichte, dass sie eine toughe Frau ist, die sich von den Männern nichts vormachen lässt.

Aber auch den weiblichen Zuschauern wurde einiges geboten. Burgerliebhaber David Hasselhoff präsentierte über die gesamte Serie seinen einst gestählten, männlich behaarten Oberkörper. Mitch Buchannon war mit seiner abgeklärten Persönlichkeit der Anker von Baywatch. Die jüngeren Zuschauerinnen konnte jedoch sicherlich durch den Franzosen David Charvet als Matt Brody aufgrund seiner coolen Strähnchenfrisur zum Schwärmen gebracht werden. Einen ausgefeilteren Charakter hatte aber Craig Pomeroy, verkörpert von Parker Stevenson, der ebenfalls seit der ersten Folge im Einsatz war. Zu guter Letzt wäre da noch Mitchs Sohn Hobie Buchannon, der anfangs vom Kinderdarsteller Brandon Call und für den Großteil der Serie von Jeremy Jackson gespielt wurde. Er war bekannt dafür, sich stets in Gefahrensituationen zu bringen, aus denen ihn sein Vater samt seiner Seepferdchen-Abteilung ein ums andere Mal retten musste.

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