Avengers-Star Chris Hemsworth bereut zwei Filme: Zu flach, zu düster

Chris Hemsworth als Thor
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Chris Hemsworth als Thor

Chris Hemsworth ist auf dem Höhepunkt seiner Karriere. Nachdem er vor Kurzem bei Avengers 4 das große MCU-Finale begleitete, betritt er mit Men in Black: International jetzt bereits das nächste Franchise. Trotzdem blickt er heute sehr kritisch auf seine Schauspiel-Laufbahn zurück, wie er im Interview mit Variety zugab.

Chris Hemsworth hat seine Leistung in Blackhat nicht gefallen

Besonders auf seine Darstellung in Michael Manns Blackhat sei er heute nicht besonders stolz.

"Mir hat es nicht gefallen, was ich in dem Film gemacht habe", so Hemsworth. "Es fühlte sich flach an und es war außerdem ein Versuch, das zu tun, von dem ich dachte, [die] Leute könnten das [sehen] wollen. Aber ich glaube nicht, dass ich gut bin in diesem Bereich."

In dem Film spielt er einen Ex-Hacker, der dem FBI auf der Jagd nach Cyber-Terorristen hilft. Auch die Moviepilot-Community beurteilte Film mit einer Wertung von 5.3 nicht gerade herausragend.

Der Thor-Darsteller kritisiert The Huntsman & The Ice Queen

Die überaus freie Märchenverfilmung The Huntsman & The Ice Queen von 2016 hatte in den Augen Hemsworths ebenfalls einige Probleme. Besonders auffällig: Kristen Stewart fehlte, obwohl sie im Vorgänger Snow White and the Huntsman noch die Titelrolle verkörperte.

Chris Hemsworth frage sich bis heute, was mit dem Film passiert ist. "Ich glaube nicht, dass wir jemals auf den Sinn des Films gekommen sind", so der Darsteller. "Ich dachte, wir wollten eine nicht so düstere Version machen. Ich habe mich gefühlt, als ob ich in einem anderen Film war."

Könnt ihr die Selbstkritik von Chris Hemsworth nachvollziehen?

Moviepilot Team
SeeSonRise Ruben Honermeyer
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