6.4
SuspiriaKinostart: 15.11.2018 | USA, Italien (2018) | Horrorfilm, Mysterythriller | 152 Minuten | Ab 16
Alle 15 Pressestimmen zu Suspiria
Berliner Zeitung
4
Luca Guadagnino scheitert bei seiner Neuverfilmung daran, dass er sich zu viel vornimmt.
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derStandard.at
6.5
Suspiria bleibt ein Bruchwerk mit sichtbaren Nahtstellen. Allerdings eines, das nachhaltig fasziniert [...].
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Deutschlandradio
7
Das Ganze ist schon relativ krude, aber Horror darf doch auch ein bisschen krude sein. Ich finde, [Luca Guadagnino] verwebt da doch vieles sehr geschickt.
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Empire
6
Ein Horrorfilm, der unsere Geduld und nicht unsere Nerven auf die Probe stellt.
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FILMDIENST
6
Guadagnino scheint sich mehr für die politische Ambitioniertheit Schlöndorffscher Filme der 1970er-Jahre zu interessieren als für den Giallo-Horror von Dario Argento.
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The Hollywood Reporter
7
Guadagnino hat eine ambitionierte Hommage gedreht, die aber nicht von ihrem intellektuelleren Ansatz profitiert [...].
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The New York Times
4
Suspiria ist ein protziger Ausraster weiblicher Gewalt.
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outnow
4
[...] Ein blasses, aufgeblasenes Remake.
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Programmkino.de
6
Insgesamt bietet der Film einprägsame Bilder und damit viel Stoff für eine Diskussion über Schönheit und Kunst.
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Radio Koeln
6.5
Auch wenn man das Kino mit gemischten Gefühlen verlässt, ist der neue Suspiria ein eigenwillig-reizvoller Horrorthriller, der nicht zuletzt von seinen prägnanten Schauspielleistungen lebt.
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Roger Ebert
7.5
Nach dem Film fragt man sich, was man da gerade gesehen hat, aber man wird Suspiria garantiert nicht so leicht vergessen.
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Slant Magazine
3.5
Der talentierte Guadagnino wollte unbedingt einen großartigen Film machen, wurde aber zum Opfer seines eigenen Enthusiasmus.
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Spiegel Online
5
[...] Kein neues Gore-Fest für die Sinne, sondern reichlich unausgegoren.
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taz
9
Luca Guadagnino macht den Kultfilm Suspiria zur feministischen Orgie. Er hat ein Meisterwerk geschaffen, das die menschliche Natur seziert.
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Variety
5.5
[...] Ein Kunstfilm über Tanz und Hexen im geteilten Berlin, der sich selbst so ernst nimmt, dass er vergisst uns zu erschrecken.
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