Alle 15 Pressestimmen zu Snowden
Berliner Zeitung
6.5
[Stones] Film fügt der Geschichte zwar nichts Wesentliches hinzu, möchte uns aber den Menschen Edward Snowden vorzustellen. [Christian Schlüter]
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derStandard.at
5
Ein filmisches Gnadengesuch, das inszenatorisch eher behäbig bleibt. [Matthias Dell]
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Deutschlandradio
5
[...] das größte Problem des Films [ist] seine Rahmenhandlung, das Spiel mit dem Entstehen des Oscarprämierten Dokumentarfilms Citizienfour, denn genau der zieht Snowden den Boden unter den Füßen weg. [Anna Wollner]
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Die Presse
5.5
Ästhetisch greift Stone zum Holzhammer, um die Erzählung in großes Kino zu verwandeln. Es funktioniert. [Andrey Arnold]
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Echo
8
Doch für die Geschichte des Whistleblowers ist Stone genau die richtige Wahl, weil er hier seine Erfahrungen als Thriller- und Agitprop-Regisseur gebündelt einbringt [...]. [Dirk Henninger]
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The Hollywood Reporter
5
Stones Regie verläuft bedächtig, planmäßig und ohne einen Funken Extravaganz, die seine vorherigen Filme teilweise elektrisiert und ruiniert haben. Die Handlung von Snowden verläuft ohne Dringlichkeit und Spannung. [Stephen Farber]
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Los Angeles Times
5
Zuschauer, die auf einen Spionage-Thriller gehofft haben, der tief in die komplexen moralischen Fragen des Cyber-Kriegs eintaucht, muss sich mit der Dokumentation Zero Days oder Jason Bourne zufrieden geben [...]. [Justin Chang]
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NDR
6.5
Der Film ist überraschend unparteiisch und fair in seiner Argumentation. [Matthias Morgenthaler]
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The New York Times
6
Oliver Stones Snowden ist ein stilles, knackig erzähltes Portrait des wohl berühmtesten Whistleblowers und gehört einem spannenden Subgenre von Filmen an, die sehr aktuelle historische Ereignisse beleuchten. [A. O. Scott]
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Programmkino.de
7
Snowden [ist ein] sehenswerter, bilderstarker und spannungsreicher radikaler Aufklärungsunterricht der ambitionierten Art, der sein Publikum finden sollte! [Dieter Oßwald]
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Radio Koeln
8
Snowden zeigt in dokumentarischer Intimität einen zweifelnden jungen Mann, der von seinem Gewissen lebenslang zerfleischt worden wäre, hätte er nicht so gehandelt. [Maximilian Haase]
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Spiegel Online
6.5
Er ist analytisch weniger gehaltvoll, konventioneller erzählt, und er wird aller Voraussicht nach keine Preise gewinnen [...], trotzdem ist es gut, dass es Snowden gibt. [Hannah Pilarczyk]
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taz
5.5
Oliver Stone blüht in seinem Film in der Rolle als Edward Snowdens Anwalt auf. Doch erzählerisch erstarrt Snowden in alten Formen. [Andreas Busche]
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Variety
7.5
Oliver Stones Snowden ist sein aufregenster und relevantester Film seit Jahren [...] und noch dazu das wichtigste und dringlichste politische Drama eines amerikanischen Filmemachers seit langem. [Owen Gleiberman]
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Village Voice
6.5
Oliver Stone ist in seinem biografischen Film Snowden ungewohnt zurückhaltend und düster, was vielleicht auf die introvertierte und unbehagliche Art des Protagonisten Edward Snowden zurückzuführen ist. [Bilge Ebiri]
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