Die meist vorgemerkten Filme von 2014

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20142010er
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Vormerkungen
  1. GB (2014) | Dokumentarfilm
    A Royal Hangover
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    Dokumentarfilm von Arthur Cauty.

    Die Dokumentation A Royal Hangover sucht nach den Ursachen hinter dem exzessiven Alkoholkonsum vieler Briten.

  2. US (2014) | Dokumentarfilm
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    Dokumentarfilm von Doug Pray.

    Die Kunstdokumentation Levitated Mass stellt die atemberaubende Skulptur von Michael Heizer vor.

  3. DE (2014) | Drama
  4. DE (2014) | Dokumentarfilm
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    Dokumentarfilm von Hongjie Xu.

    Der Dokumentarfilm Morgen wird es schöner sein von Regisseurin Xu Hongjie zeigt, wie die Moderne in ein abgelegen liegendes Bergdorf in China Einzug hält. Denn auch hier ist der Fortschritt nicht aufzuhalten. (ES)

  5. CS (2014) | Drama
  6. DE (2014) | Kriminalfilm
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    Kriminalfilm von Florian Kern mit Katharina Böhm und Stefan Rudolf.

    Dieses Wiedersehen mit einem alten Kollegen hatte sich Vera Lanz anders vorgestellt - Mario Fechter, verdeckter Ermittler in einem ehemals aufsehenerregenden Fall, wird von einem unbekannten Täter angeschossen. Sein Ex-Kollege Bodo Ecker überlebt den Anschlag nicht. Vera und ihr Team können den Täter via Straßen-Überwachung identifizieren: Piet van Meeren. Seine Spur führt direkt zu seinem ehemaligen Auftraggeber, dem Glücksspielkönig Joseph Berlinger. Dank Fechter und Ecker saß Berlinger bis zu seinem Tod in Haft. Mord an der Undercover-Agentin und Kollegin Fechters Anja Schramm lautete die Anklage des damaligen Staatsanwaltes Gero Hoffmann. Bis zu seinem Tod hatte Berlinger die Tat geleugnet. Vera wird angesichts der Aktenlage skeptisch: Wurde dem Glücksspielkönig der Mord tatsächlich angehängt? Hat sein Sohn Andy späte Rache für den Vater geübt? Als der schwer verletzte van Meeren versucht, Fechters Sohn Aaron anzufahren, entscheidet Vera, mit Vater und Sohn unterzutauchen.

  7. ?
    Musikfilm von Katharina Herkommer und Jörg Lohner.

    Es ist der wichtigste Nachwuchswettbewerb in Deutschland: Jugend musiziert. Zum 50-jährigen Jubiläum begleiteten Katharina Herkommer und Jörg Lohner vier Jahre lang junge Talente und geben dabei auch sehr private Einblicke hinter die Kulissen. Heuer jährt sich der einflussreichste und bedeutendste deutsche Nachwuchswettbewerb Jugend musiziert zum 50. Mal. Zu diesem Jubiläum haben Katharina Herkommer und Jörg Lohner einen Film gedreht, der viele neue Facetten dieser Konkurrenz zeigt. Über vier Jahre begleiteten die Filmemacher junge Musiker an unterschiedlichen Instrumenten, sowohl Anfänger als auch wettbewerbserfahrene Abiturienten. Hierbei durfte das Team erstmals auch die Wertungsspiele der Nachwuchstalente filmen, von den Regionalentscheiden bis zum Bundeswettbewerb. So entstanden ganz unmittelbare Eindrücke vom Umgang der Kinder und Jugendlichen mit Nervosität, Erfolgsdruck und Konkurrenzkampf. Aber auch die Erkenntnis, dass der Spaß, die Begeisterung und die Liebe der jungen Menschen für die Musik beflügelt und ihnen Erfolgsmomente beschert. Neben den Talenten kommen auch erfahrene Profimusiker zu Wort, wie die Bratschistin Tabea Zimmermann, der Pianist Igor Levit oder der Geiger Frank-Peter Zimmermann. Sie alle sammelten ihre ersten Erfahrungen ebenfalls bei Jugend musiziert.

  8. FR (2014) | Dokumentarfilm, Biopic
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    Dokumentarfilm von Hugues Nancy.

    Seine Gemälde, Zeichnungen und Skulpturen lesen sich wie ein Tagebuch, das den Betrachter Seite für Seite seinem Geheimnis näher bringt. Dieses Tagebuch hat Picasso im April 1973 als Erbe hinterlassen. Ausgehend von seinem Nachlass und der komplexen Erbschaftsgeschichte geht die Dokumentation auf Spurensuche und beleuchtet so das Leben Picassos und die Entstehungsgeschichte seines Werks aus neuer Perspektive. Das von Konflikten begleitete Begräbnis des Malers spiegelte das komplexe Gefüge einer Familie wider, die aus seinen wechselnden Liebschaften entstanden ist. In einer Nacht- und Nebelaktion wurde die sterbliche Hülle Picassos von Mougins nach Vauvenargues gebracht, ein Schloss am Ausläufer des Sainte-Victoire, dem Berg, den Cézanne so sehr liebte. Kompromisslos organisierte Jacqueline, Picassos letzte Frau, sein Begräbnis unter Ausschluss der Öffentlichkeit und vor allem ohne Maya, Claude und Paloma, den drei unehelichen Picasso-Kindern, denen sie den Zugang zum Schloss verwehrte. Das Erbe, das Picasso, der Nachwelt hinterlässt, ist enorm: Es handelt sich laut des von Maurice Rheims erstelltem Inventar um 1.885 Gemälde, 1.228 Skulpturen, 2.800 Keramiken sowie jeweils mehrere tausend Radierungen, Lithographien und Zeichnungen. An den Staat gingen 20 Prozent einer auf etwa 1,3 Milliarden Francs geschätzten Erbschaft. Dann begann die Aufteilung innerhalb der Familie: An Jacqueline Picasso, die letzte Gattin des Malers, und an Paulos Kinder Bernard und Marina geht der Löwenanteil der gigantischen Erbschaft. Maya, Claude und Paloma teilen unter sich die Hälfte des Anteils auf, der an den älteren Bruder gegangen wäre. Als Pablo Picasso 1973 stirbt, hat er über 70 Jahre in Frankreich gelebt, aber es gibt kaum ein Gemälde von ihm in den staatlichen Museen des Landes. Im Pariser Picasso-Museum, das 1985 seine Pforten öffnet, sind schließlich auch einige der Werke zu sehen, die erst nach dem Tod des Meisters entdeckt wurden. Verborgene Seiten aus seinem Privatleben offenbarten Frauenporträts und Bilder seiner ehelichen oder auch unehelichen Kinder. Schilderungen von Menschen aus Picassos Umfeld, Aufnahmen aus dem Familienarchiv und bisher unveröffentlichte Filmdokumente lassen das Porträt eines unbekannten Picasso entstehen und geben tiefe Einblicke in sein mannigfaltiges Lebenswerk.

  9. AT (2014) | Drama
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    Drama von Sigi Rothemund mit Franziska Sztavjanik und Ismail Zagros.

    Mit Das Traumhotel: Marokko, der 20. Folge der TV-Reihe um Christian Kohlund als Hotelketten-Besitzer, gibt Ruth-Maria Kubitschek (Jahrgang 1931) ihren Ausstand aus dem TV-Geschäft.

  10. DE (2014) | Komödie, Drama
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    Komödie von Martin Wallner mit Miriam Margolyes und Jean Marsh.

    Die erfolgreiche Schriftstellerin und Krebspatientin Lilith Winterbottom ist ein Outlier - ein statistischer Ausreißer - denn eigentlich müsste sie längst tot sein. Doch die zynische Misanthropin scheint selbst den Tod zu vergraulen, um ihr letztes Ziel zu erreichen: Das passende Ende für ihre Romanreihe und einen würdigen Heldentod für ihre geliebte Hauptfigur Spider O'Connell und seine Nemesis die Rote Witwe zu finden. Doch mit der lebensfrohen und tiefreligiösen Odamee Marshall als neuer Zimmergenossin im Krankenhaus sind die ruhigen Zeiten schriftstellerischer Schaffensfreude vorbei. Genervt von ihrem frömmelnden Geplapper, lässt Lilith nichts unversucht, um sie loszuwerden. Was als Zusammenprall von religiösem Glauben und Atheismus beginnt entwickelt sich zu einer ungewöhnlichen Freundschaft, die beiden verhilft, das zu finden, wonach sie sich insgeheim sehnen: neue Hoffnung.

  11. 3.2
    5
    Thriller von Geoff Browne mit Alexandra Paul und Zoë Barker.

    Firequake – Die Erde fängt Feuer ist ein Katastrophenfilm, der gleichzeitig einen kritischen Blick auf die moderne Energieförderung wirft.

  12. DE (2014) | Drama, Sportfilm
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    Drama mit Adolfo Assor und Laura Maria Hänsel.

    Christian Bender ist ein junger und ambitionierter Boxer, vor seinem entscheidenden Kampf. Zuhause kümmert er sich währenddessen um seinen Vater, der nach dem zweiten Schlaganfall zu einem kompletten Pflegefall geworden ist. Maria, eine Freundin der Familie und ehemalige Freundin seines Bruders Michael, ist Krankenschwester und hilft ihm dabei. Als Michael nach langer Zeit endlich wieder nach Hause kommt, ist er nicht die Hilfe, die sich Christian erhofft hatte.

  13. DE (2014) | Dokumentarfilm
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    Dokumentarfilm von Stefanie Gromes.

    Jüdisch für Anfänger ist ein deutscher Dokumentarfilm über ein Projekt, mit dessen Hilfe Juden ihre Glaubenswurzeln kennenlernen sollen.

  14. IN (2014) | Biopic, Dokumentarfilm
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    Biopic von Udita Bhargava.

    Der Dokumentarfilm zeigt das Leben in einem Carrom-Spiel-Club in Mumbai. Der Betreiber ist Imraan, selbst fast noch ein Kind.

  15. US (2014) | Horrorfilm
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    Horrorfilm von Andy Palmer mit Cameron Bender und Rachelle Dimaria.

    Find Me handelt von einem Pärchen, das auf übernatürliche Phänomene stößt, als es in ein neues Haus zieht.

  16. AU (2014) | Drama
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    Drama von Michael Portway.

    Ihr fängt keinen Fisch, wenn ihr nicht auf den Fluss hört, erklärt der Vater seinen Söhnen. Es ist das Jahr 1837 und für die Aboriginals vom Stamm der Dja Dja Wurrung kündigen sich schwerwiegende Veränderungen an. Hinter den Bergen wurde die Ankunft weißer Siedler beobachtet.
    Yapiyl, der älteste Sohn, verschwindet. Der Vater geht mit dem Jüngeren auf die Suche. Mit Holzspeeren in den Händen streifen sie durch die Wälder. Als es dem kleinen Bruder gelingt, den großen aufzuspüren, muss er feststellen, dass der einen folgenschweren Entschluss gefasst hat. Yapiyl folgt einem neuen Weg, von dem er sich ein besseres Leben verspricht. (Text: Berlinale)

  17. FR (2014)
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    von Antoine Barraud mit Géraldine Pailhas und Bertrand Bonello.

    Ein chinesischer Aphorismus lautet: Der Dichter träumt, dass er ein Schmetterling sei, dabei ist es vielleicht der Schmetterling, der träumt, er sei ein Dichter geworden. In Le dos rouge sucht ein berühmter Filmemacher, von Bertrand Bonello gespielt, nach einem Bild des Unheimlichen. Eine exzentrische Kunsthistorikerin begleitet ihn durch Museen, sie betrachten und diskutieren etliche Kunstwerke. Nach und nach findet eine Verwandlung statt. Auf dem Rücken des Filmemachers tauchen rote Flecken auf. Es scheint, dass der Blick auf das Monströse den Zuschauenden verwandelt. Bonello, Opfer eines Stendhal-Syndroms, versinkt langsam in Bewunderung des erhabenen Unheimlichen. Wenn er von den Kunstwerken hypnotisiert wird, übt er eine ebenso große Faszination wie diese aus. Es ist ein Genuss, dem Blick des einen Künstlers auf den anderen zuzuschauen. Denn dieser Film ist eine vielschichtige Mise en abyme. Indem er das fiktive Porträt eines Ästheten schafft, lässt Barraud auf subtile Weise Gemälde mit seinen neu erschaffenen Bildern in Dialog treten. Künstlichkeit trifft auf Kunst, und auf der Suche nach dem idealen Monstrum entfaltet sich eine ästhetische und verspielte Verzauberung. (Text: Berlinale)

  18. FR (2014) | Komödie, Dokumentarfilm
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    Komödie von Nino Kirtadze mit Levan Murtazashvili und Irma Inaridze.

    Levan, ein Mann um die vierzig, sitzt unruhig im Wartezimmer einer georgischen Klinik. Gleich muss er sich zur Abklärung seiner Schulterschmerzen einer Magnetresonanztomografie unterziehen. In der langen weißen MRT-Röhre wird er zum Gegenstand einer wissenschaftlichen Untersuchung und gleitet in die surreale Welt der modernen Medizin. Nach der Diagnose ist Levan von Angst erfüllt, seine Zukunft scheint jetzt von einem kleinen Schatten auf seinem Kernspinbild abzuhängen. Seine Frau Irma ist entsetzt - Freunde, Verwandte und Nachbarn werden zu einer großen Krisensitzung herbeigerufen. Dabei erhitzen sich die Gemüter schnell: Jeder beurteilt den Fall anders, der Taschenkalender des Paares füllt sich mit den Namen neuer, angeblich besserer Ärzte und es werden die schrecklichsten Katastrophenszenarien ausgemalt. Ein zeitaufwendiger und kostspieliger Ärzte-Marathon steht bevor. Von der Überfürsorglichkeit seiner Familie förmlich erstickt, gerät Levan schließlich in Panik. Er findet sich nicht mehr im Leben zurecht, die Gegenwart wird unbeherrschbar, die Zukunft verschwimmt. Doch plötzlich passiert etwas Unerwartetes. Die schwarze Komödie Levans Weg spricht Grundfragen der menschlichen Existenz an und zeigt auf amüsante und unterhaltsame Weise, wie gefährdet, unsicher und chaotisch, aber auch wie großartig und wunderbar das Leben sein kann.

  19. DE (2014) | Drama
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    Drama von Nele Jeromin mit Franz Müller und Merle Hoch.

    Komparsen bei der Arbeit. Die beiden sollen ein Pärchen spielen, welches sich im Hintergrund einer Filmszene küsst. Der eine war schon mal Komparse und weiß es eben “besser”.

  20. MX (2014) | Drama
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    Drama von María Dolores Arias Martínez mit Manuel Jiménez.

    Manuel Jiménez wird von den Bewohnern seines Dorfes in Chiapas als Ältester (Bankilal) respektiert. Von den Göttern wurde er mit der Gabe der Poesie bedacht, um seiner Gemeinde spirituelle Führung und Unterstützung zu geben. Die jüngere Generation schenkt der Symbolik ihrer Ahnen, den Schutztieren und heiligen Bergen, kaum noch Beachtung. Aber Manuel versucht die entgegengesetzten Glaubensformen zu vereinen. Er bedient sich anschaulicher Gebete und bringt seine Fähigkeiten in den Alltag der Dorfgemeinschaft ein. Ruhig beobachtet der Film das Aufeinandertreffen von heutigem Lebensstil und kultureller Kontinuität und zeigt den Synkretismus zwischen traditioneller Ahnenverehrung und Katholizismus. (Text: Berlinale)