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6.9
The SquareKinostart: 19.10.2017 | Schweden, Dänemark, Frankreich, Deutschland (2017) | Tragikomödie, Komödie | 142 Minuten | Ab 12

Alle 11 Pressestimmen zu The Square

Echo
7.5
Und weil er den Gegenstand seiner Satire nie an den Jux verrät, ist diese Komödie auf bisweilen strenge und spröde Art doch durchweg amüsant. Respekt, da wollte es sich einer nicht einfach machen, da wollte es einer genau wissen. [Stefan Benz]
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filmtabs
7
The Square, der mit der Goldene Palme beim Filmfestival von Cannes ausgezeichnet wurde, ist dennoch ein eigenwilliges, faszinierendes Kunstwerk. [Lars Tuncay]
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The Hollywood Reporter
7
Der schwedische Drehbuchautor und Regisseur Ruben Ostlund nimmt sich in dem verrückt ambitioniertem und oft beunruhigendem The Square der Temperatur der modernen Gesellschaft an und findet sie gefährlich überhitzt vor. [Todd McCarthy]
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NDR
7
Es macht einen Heidenspaß, dabei zuzusehen, wie sich der eitle Nielsen immer weiter in selbstgemachte Not bringt. [Edith Beßling]
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The New York Times
6
The Square wirkt schlau, aber manchmal etwas zu sehr abgehoben. Er ist selbstgefällig, feige und auch teilweise ahnungslos. [A. O. Scott]
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NZZ
9
Mit The Square hat er sich nun selbst übertroffen. Pointierte Dialoge, brillante Montagen sowie eine bestechend scharfe Milieustudie zeichnen den Film als einen der besten dieses Kinojahres aus. [Björn Hayer]
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outnow
6.5
Mit dem feinen schwarzen Humor, der sich durch die ganze überlange Spielzeit zieht, ist der Film auch leidlich unterhaltsam. Ein wenig Sitzleder ist dabei allerdings doch erforderlich. Kunst muss man sich schliesslich verdienen. [Simon Eberhard]
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Programmkino.de
6.5
Ein diskussionswürdiger, interessanter Film ist Ruben Östlund in jedem Fall gelungen, auch wenn durch seine allzu vielen Gedanken, Ideen und Themen immer wieder etwas zerfasert. [Michael Meyns]
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Radio Koeln
7
Der Gewinner der Goldenen Palme 2017 in Cannes, The Square, spielt in der Museums-Szene. Affenmensch Oleg (Terry Notary) ist ein Kunstwerk außer Kontrolle. [Ute Nardenbach]
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Spiegel Online
7
Am besten tut man es dem Filmemacher wohl gleich und versucht nicht, dieses Dilemma aufzulösen. Man würde sonst einen großen Film verpassen. [Hannah Pilarczyk]
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taz
7
Ihn interessiert das Verhalten an sich, und das macht die ganzen 145 Minuten seiner feinen Beobachtungen dazu ungeheuer spannend. [Barbara Schweizerhof]
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