Tschick im TV - Diese Straftaten begehen Maik und Tschick auf ihrem Roadtrip

24.07.2018 - 19:00 Uhr
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© Studiocanal
Tschick
In einem alten Lada machen sich die beiden Jungen Maik und Tschick auf eine abenteuerliche Reise. Zur Fernsehausstrahlung sagen wir, welche Gesetze die zwei Jugendlichen gebrochen haben.

Nach dem gleichnamigen Roman aus der Feder von Wolfgang Herrndorf erschien 2016 der unter Fatih Akins Regie entstandene Tschick in den Kinos. In diesem begeben sich die aus schwierigen Verhältnissen stammenden Außenseiterjungen und Neufreunde Andrej "Tschick" Tschichatschow (Anand Batbileg) und Maik Klingenberg (Tristan Göbel) in den Sommerferien auf einen abenteuerlichen Roadtrip durch Ostdeutschland mit dem Ziel, Tschicks Großvater in der Walachei zu besuchen.

Um 22:45 Uhr feiert der Streifen heute seine Free TV-Premiere auf Das Erste. Wir haben einmal nachgesehen, welche Straftaten die beiden Jungs während ihrer Reise begehen.

Tschick: Alles beginnt mit einem geklauten Auto

Eines Tages steht Tschick mit einem alten Lada Niva vor Maiks Tür, mit dem die beiden schließlich ihr Unterfangen Richtung Rumänien angehen. Dieser sei nur "geliehen", versichert Tschick, doch natürlich wissen beide: Die alte Offroad-Kiste des russischen Automobilhersteller AwtoWAS ist geklaut. Da Tschick und Maik erst 14 sind und sich dennoch ans Steuer setzen, füllt sich ihr Kriminalkatalog weiter: Das Fahren ohne Führerschein bzw. ohne Fahrerlaubnis ist auch in Deutschland kein Kavaliersdelikt. Des Weiteren verlangt ihr azurblauer Untersatz Treibstoff, den sie sich durch Absaugen stehlen. "Wir können nicht jedes Mal, wenn Sprit alle ist, 'n neues Auto klauen", stellt Tschick denn auch ganz konsequent fest.

Tschick

Im Verlauf des Films düsen die beiden Ausreißer zudem und natürlich unerlaubterweise durch ein Maisfeld, flüchten vor einem Dorfpolizisten und Tschick taucht zu Beginn mit Alkoholfahne und einer Plastiktüte mit Wodka-Flasche in seiner neuen Schule auf.

Schon 2011 stand für Fatih Akin eigenen Aussagen  zufolge fest, dass er das Buch verfilmen will. Doch zunächst gingen die Rechte an den Produzenten Marco Mehlitz und Regisseur David Wnendt. Als Letzterer wegen angeblicher, kreativer Differenzen  das Vorhaben verließ, übernahm Akin sieben Wochen vor Drehbeginn die Geschicke des Films und besetzte mit Tristan Göbel eine Woche vor der ersten Klappe die Rolle des Maik neu.

Werdet ihr euch Tschick heute Abend auf Das Erste ansehen?

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