The Great Wall - Kritik

The Great Wall

US/CN · 2016 · Laufzeit 103 Minuten · FSK 12 · Fantasyfilm, Actionfilm, Abenteuerfilm, Thriller, Historienfilm · Kinostart
Du
  • 8

    super unterhaltsam, hat mir echt gut gefallen..

    • 3

      Früher wären solche Filme für das Nachmittagsprogramm im TV produziert wurden. Ne kurzweilige Story hier, Action da und ein wenig Trash dort und fertig ist das Programm für den anspruchslosen Zuschauer.

      Heute merkt man, dass diese Filme eben viele anspricht und was macht Hollywood? Sie pimpen es mit einem hohen Budget auf und bringen es in das Kino. Doch ob mit Budget oder ohne, Schrott bleibt Schrott. Da helfen auch die Schauspieler nichts, die wohl das Meiste Geld verschluckten. Egal ob CGI, restlichen Effekte oder das Kreaturendesign. Alles wirkt seelenlos und das ist denke ich auch das passende Wort dafür.

      • 3

        Fürchterlich hingeklatschte 0815 Story fürs CGI-Popcornkino . Wenn ich die schlecht gestalteten Echsen sehe , wird mir als Fantasyfan fast schlecht . Auch die Kampfsequenzen sind nicht wirklich gelungen . Wozu man die chinesische Mauer da benutzt ist auch eher fragwürdig . Gefallen haben mir am besten : Die Kostüme !
        Ach was gibt es starke Fantasybücher , mit oder ohne historischen Hintergrund , die man verfilmen könnte . Fazit : Armseelig !!!

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        • 4

          Der Trailer ließ es schon durchblicken und die Sichtung hat es nun bestätigt. Ganz großer Käse. Die chinesische Mauer wird von Millionen grünen, erstaunlich zurückhaltend umrissenen Alienhundedinos angegriffen und eine kunterbunte chinesische Armee und zwei westliche Mega-Haudegen versuchen, diesem Tsunami aus missmutigen Viechern Herr zu werden. Dabei scheint es den Machern in Anbetracht der zahllosen Kostüme und CGI-Shots völlig egal gewesen zu sein, dass Ein Film sowas wie eine Hintergrundhandlung haben sollte. Grüne Viecher stürmen gegen die Mauer an - reicht doch. Hätte man daraus ein spaßig-grantiges Splatterfest wie Starship Troopers (welcher aber auch inhaltlich einiges zu bieten hatte) gemacht, dann würde das vielleicht so hinhauen. Hier haben wir es mit einem visuell sehr harmlosen und generischen Actionfilm zu tun, wo zum einen die mittelmäßig animierten und langweilig gestalteten Monster mal so gar nichts her machen und zum anderen die zwar einfallsreichen, aber auch enorm an den Haaren herbeigezogenen Kampfszenen, die im Laufe des Films in ihrer Überzogenheit immer mehr in Eastern- und Mangagefilde abdriften. Und das geht den ganzen Film über so. Anständige Dialogszenen, welche die Handlung oder gar die Charaktere beleuchten könnten sucht man mit der Lupe. So stellt sich leider kein Spaß ein und es bleibt vor allem die Erinnerung an einen Film, bei dem man trotz eher kurzer Laufzeit vor lauter langweiligem Schnetzel und Krach-Peng gegen zufallende Augen angekämpft hat.

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          • 5 .5

            Erstsichtung: 07.09.2017
            Vorhersage: 5,5 --> Bewertung 5,5

            "The Great Wall" ist eine kuriose Mixtur zwischen Historien Schlachtenaction, gepaart mit Ungeheuer-Fantasy. Alles in allem sind Action und Animationen ganz gut gelungen. Die Story ist zwar schnörkellos und geradlinig, aber ebenfalls ganz nett.

            FAZIT: Durchschnittlicher Historien-Fantasy-Actioner

            • 5 .5

              Genau der richtige Film zum Hirn ausschalten. Man muss zu keiner Zeit Denken oder völlig konzentriert sein. Somit hat der Film genau meine Anforderungen für diesen Abend erfüllt. Allerdings bleibt dementsprechend auch nichts hängen. Spannung, Story, Charaktere...alles irgendwie egal und damit leider verschenktes Potenzial. Denn die Idee ist eigentlich gar nicht so ganz Banane. Hätte man sicher mehr draus machen können.

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                • 4 .5
                  vanArnsing 21.09.2017, 20:38 Geändert 21.09.2017, 20:38

                  Ziemlicher Schwachsinn. Diese völlig übertriebenen CGI-Effekte sind erstens richtig schlecht und nerven in ihrer Penetranz.

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                  • 6

                    spektakuläre Bilder.... recht solide Action... eigentlich das was man erwartet, mir hat es ganz gut gefallen, war zumindest eher positiv überrascht... und das ist ja schon mal was :)

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                    • 3

                      Budget sorgt hier für gute Bilder, mehr aber auch nicht

                      • 3

                        Budget hat Schöne Bilder erzeugt, mehr aber auch nicht

                        • 4 .5
                          Moviegod 18.09.2017, 07:24 Geändert 18.09.2017, 14:10

                          "The Great Wall" bietet oberflächliche Story und Figuren, keine Spannung und für einen Fantasy-Film zu wenig Kreativität.
                          Zugegeben; die Action passt. Zumindest in der ersten Schlacht wirkt vieles episch und sieht cool gut aus. Danach verläuft sich aber alles in einem bunten CGI-Wirrwarr ohne Substanz. Oft tat mir Matt Damon, der vor den vielen Greenscreens regelrecht hilflos wirkte, einfach nur leid.

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                          • 5 .5

                            Hirn ausschalten und einfach genießen... Anspruchslos, sehr bildgewaltig - gute Unterhaltung!

                            • 6 .5

                              Solider Fantasy-Film mit guten Effekten.

                              • 7

                                Aliens an der chinesischen mauer ..... Bildgewaltiges schlachtenepos.

                                • 4 .5

                                  in der Tat uninteressant

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                                  • 3

                                    Eine der vielen Legenden, über das "Weshalb" der grossen chinesischen Mauer. Mit drei Texttafeln Exposition geht es dann auch gleich in eine Dauer CGI-Orgie mit merkwürdigen Erklärungs-Versuchen, was gerade so vor sich gehe. Der unfehlbare und unbesiegbare aber grundgütige Protagonist gehört zum lieblosesten, was sich Drehbuchschreiber in der letzten Zeit aus den Fingern gezogen und der Ausgang der endlosen Schlachten hätte mir nicht egaler sein können. Ein gigantischer Griff ins Klo, der einzig und alleine des Geldes wegen getätigt wurde...

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                                    • 6

                                      Ein CGI Monster das nur einen wirklichen Star hat, DIE MAUER.
                                      Der Film ist sehr laut, vollgestopft mit Actionszenen und bildgewaltig.
                                      Es ist alles in allem solide anspruchslose kurzweilige Unterhaltung. Die Story ist sehr leicht bekömmlich, es fehlt ihr aber komplett die Tiefe und Überzeugung. Ferner kann sich der Regisseur nicht entscheiden, ob er die ernstere, oder die lustigere Schiene fahren will, manchmal ist der Witz eher unpassend.
                                      Nichtsdestotrotz kann der Film wenn man seine Hirnaktivität auf Dauerbefeuerung eingestellt hat kurzweilig unterhalten.

                                      Was für ein unfassbares Bauwerk!!!

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                                      • 7

                                        Der Film war im Kino schön anzusehen. Die Frauen spielen eine wichtige Rolle und es geht um Ehre. Die Gegner waren mit Intelligenz ausgestattet. Der Film hat positiv überrascht. Ob der Film auch auf dem TV-Gerät funktioniert sei dahingestellt. Es gab noch eine schöne Angeberszene. Der Film hätte ruhig komplett mit asiatischen Schauspielern gedreht werden sollen.

                                        • 6 .5

                                          Zugegeben, die Story passt auf einen Bierdeckel, aber wer Non-Stop-Action mit grandiosen Bildern, starken CGI und fernöstlicher Kampfkunst mag, der wird von The Great Wall hervorragend unterhalten.

                                          Sicher kein Meisterwerk, aber auch keine Enttäuschung für Genre-Fans.

                                          • 6

                                            Ähm ja. Hatte heute mal Lust auf lautes Actiongeflacker und epische Schlachten und das hab ich auch bekommen. Leider war es auch nur das und nicht mehr - "The Great Wall" ist ein klassischer Fall von 'Trailer besser als Film'.
                                            Die Story ist nicht schlecht, aber eigentlich so simpel, dass man den ganzen Film in einem Satz erklären könnte. Womit der Film punkten kann, sind die Schauwerte - und die sind auf beiden Seiten der Mauer gegeben: fettes CGI, breiter, raumfüllender Sound und klasse Actioneinlagen. Viel mehr hat der Film aber auch wie gesagt nicht zu bieten.

                                            Schauspiel ★★★
                                            Besetzung ★★★
                                            Figuren ★★

                                            Optik ★★★★★
                                            Effekte ★★★★★
                                            Setting ★★★★
                                            Kamera ★★★★
                                            Soundtrack/Tonkulisse ★★★★★
                                            Atmosphäre ★★★

                                            Idee ★★
                                            Handlung/Umsetzung ★★★
                                            Originalität ★★★★
                                            Spannung ★★
                                            Anspruch ★★
                                            Struktur★★★
                                            Relevanz ★
                                            Unterhaltungswert ★★★
                                            Authentizität ★★
                                            Kontext ★★
                                            Laufzeit ★★★

                                            61/100.

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                                            • 5

                                              Insgesamt leider nur ein mittelmäßig gelungenes Fantasyabenteuer, das seine Figuren kläglich vernachlässigt und sich eher an opulenten Bilderprachten ergötzt. Inmitten des Schlachtegemäldes irrt ein farbloser Matt Damon umher, der sich offensichtlich mehr als einmal fragt, was er hier eigentlich macht.

                                              • 3 .5

                                                Kurz gefasst kann man sagen, dass es sich um einen Film handelt, der für das Auge, nicht für das Hirn gemacht ist. Eigentlich kein Problem, gibt es viele von. Doof ist, wenn man hinter die Fassade blickt, und nichts bleibt.

                                                Hollywood arbeitet mal wieder mit China zusammen. Bei dem Thema auch nicht verwunderlich. Die Chinesen dürfen sich ein wenig die stolzgeschwellt Brust kraulen, und sich an ihrer tollen Mauer und der quietschbunten Armee erfreuen, während einer der größten mythologischen Feinde nur dank tatkräftiger westlicher Heldenhaftigkeit bezwungen werden kann. Klischéecheck bestanden.

                                                Es ist ein Fantasyfilm, also lass ich die Monsternummer mal so stehen. Dass sich eisenzeitliche Proto-Chinesen ohne echte Mauer gegen diese Bieter hätten verteidigen können, wirkt aber schon leicht lächerlich, wenn selbst die hochgerüstete Superarmee mit all ihren albernen Spielereien kaum verteidigen kann. Die Bungee-Amazonen sind ein perfektes Beispiel für unnützes Asia-Effektkino. Die komplette Story ist ein ost-west Kinomischmasch, der rein auf Effekte und Show ausgelegt ist, aber sowohl inhaltlich, als auch bei der Charakterzeichnung rudimentär bleibt. Um es einmal sehr bildhaft zu beschreiben, fehlt bei all dem Effektfleisch das Gerippe, das alles zusammen hält. Was bleibt ist ein blutiger Haufen Taotie-Futter.

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                                                • 7

                                                  Bin doch sehr positiv überrascht da ich echt nicht viel erwartet habe, optisch fand ich den Film sehr ansprechend und auch die Story fand ich jetzt nicht so übel wie viele andere hier, also mich hat er jedenfalls gut unterhalten.
                                                  Gebt ihm ruhig mal eine Chance, die hat er verdient denk ich.

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                                                    Mr_Phil 16.06.2017, 11:55 Geändert 16.06.2017, 12:25

                                                    Die chinesische Mauer gehört zweifelsfrei zu einer der beeindruckendsten Bauwerke, welche je von Menschenhand erschaffen wurde.
                                                    Nicht zu Unrecht ist sie folglich von der UNESCO zum Weltkulturerbe berufen worden und darf sich inzwischen auch als einen Teil mit in die sieben Weltwunder einreihen.
                                                    Wenn ich dürfte, würde ich das Durchhalten von "The Great Wall" auch als ein kleines Weltwunder ausrufen, denn ich muss schon mehr als eine halbe Ewigkeit zurückdenken, um einen vergleichbaren Film, der mich ähnlich verärgert hat, zu finden - und ich habe neulich erst "Suicide Squad" gesehen, was die Sachlage wohl umso verheerender erscheinen lässt.

                                                    Dass ich mit falschen, ja fast schon naiven Erwartungen an den Film gegangen bin, kann Zhangs neuem Werk gewiss nicht vorgeworfen werden.
                                                    Dass der Film allerdings diesen von mir mit wenig Begeisterung aufgenommenen Fantasy-Anteil bis zur letzten Minute ausdehnt und das gesamte Konstrukt des Filmes somit einzig und alleine hier herum aufgespannt wird, wodurch (k)eine Handlung entsteht, die den Umfang meiner Studienarbeit (ich habe noch nicht mit ihr begonnen) besitzt, darf dem Film hingegen gewiss vorgeworfen werden.

                                                    Wenn hier dann gar die Effekte, die immerhin zwischendrin für gewisse Schauwerte sorgen könnten, teils unterdurchschnittlicher Natur sind, bleibt beinahe nichts mehr übrig, was dem Film zugute gehalten werden kann: Ich habe "The Great Wall" also vom ersten bis zum allerletzten Meter gehasst und verabscheut, da er leider all das vereint, was ich an der momentanen Kinokultur so verachte.
                                                    Wer glaubt, dass das bereits ausreichen würde, einen katastrophalen Filmabend zu manifestieren, darf sich freuen, dass "The Great Wall" noch mindestens ein weiteres Ass im Ärmel hat, denn der Ton des Filmes ist stets bitterernst (das Schicksal der gesamten (!) Menschheit steht schließlich auf dem Spiel) und passt dadurch aber leider so gar nicht zum Gezeigten - der eigene Anspruch (irgendwo am Anfang) und die Realität (irgendwo ganz am Ende der Mauer) gehen leider zwei verschiedene Wege und treffen sich in keinem Punkt. In keinem einzigen (!) Punkt, was wahrscheinlich auch eine enorme Leistung darstellt.

                                                    Ich habe die chinesische Mauer leider bis heute noch nicht besichtigen können.
                                                    Dieser Umstand muss sich nun aber schnellstmöglich ändern, denn ich muss meine Gedanken, die ich seit "The Great Wall" mit dieser Mauer in Verbindung bringe, restlos überschreiben lassen.
                                                    "The Great Wall" - ein Film, der seinem großen Namen leider in keinster Weise auch nur ansatzweise gerecht wird.

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