John Wick: Kapitel 2 - Kritik

John Wick: Chapter Two / AT: John Wick 2

US · 2017 · Laufzeit 123 Minuten · FSK 18 · Actionfilm, Thriller, Kriminalfilm · Kinostart
Du
  • 2

    Ich war sehr enttäuscht vom 2.Teil von John Wick.90 Prozent vom Film
    war eine einzige Rumballerei.Der große gefürchtete John Wick mäht
    alles nieder was ihm vor dem Lauf kam.Es war wie bei einem Videospiel
    wer die meisten Bodyguards oder Helfer vom künftigen Mafiaboss
    erschießt oder ausschaltet hat gewonnen.Na ja wem es gefällt kommt
    wohl auf seine Kosten.Für mich ist das ein Film den die Welt nicht braucht.

    • 6 .5

      Master Wick arbeitet so konsequent wie in Teil 1. allerdings ist Teil 2 aufgewärmter Aufgus, leider.

      Generell unterhaltsam aber nichts was ich 5 mal sehen müsste, trotzdem war der Streifen so unlogisch wie ulkig, was mit einem Augenzwinkern zu einem "kann man schauen" führt (wenn man sich darauf einlassen kann/will).

      P.S. Mich würde nicht wundern wenn die Wick Reihe zeitnah in Dimensionen a la Crank absackt.

      • 2

        Hab den Sche.ß im Flieger gesehen. Ich frage mich, warum werden aus 4 Bodyguards plötzlich gefühlte 312?
        Nicht nur an jeder Ecke, nein, alle 2 Meter steht plötzlich einer. Im Tunnelsystem Roms ist mir sogar aufgefallen dass hinter einem großen Stein die Gegner sind. Aber da kann man ja drumherum vorbeigehen. Und dann kommt einer vor und wird ermordet. Dann ermordet er 5 andere, plötzlich kommt vom gleichen Stein wieder einer hervor. Wo kam der her? :D

        Aber gut, anscheinend bin ich zu alt für so nen Scheiß.

        Und zum Schluss dann ist sowieso jeder, JEDER, Erdbewohner ein Agent ^^

        Der erste war schon... nur so durchschnittlicher. Aber der hier... aiaiai. Hat mir nen 12 Stunden Flug nicht grad verkürzt...

        • Sniperxxxcool 05.10.2017, 17:16 Geändert 05.10.2017, 17:19

          Jede Menge Action - deutlich mehr als im ersten Teil. Leider auch deutlich weniger Tiefe als im ersten Teil. Ein trauriger Austausch den viele Fortsetzungen über sich ergehen lassen müssen.

          Die Logik wird im zweiten Teil noch irrer. Was hat das Continental für einen Auftrag zu bieten, wenn bereits 14 Millionen auf seinen Kopf stehen? Noch mehr Geld? Eine Gangster-technische Gangverpflichtung? :D

          1
          • 9

            Ich definiere: Jump'nRun-Action-Thriller-Komödie.
            Gut auch, dass er erst ab 18 ist. Das war fast durchweg Gewaltverherrlichung, aber vom Feinsten.
            "ChapterTwo" ist auf jeden Fall ein krasses wie unterhaltsames Kontrastprogramm zum üblichen "Drama-Komödie-Thriller"-Konsum...

            ... und daher mit gutem Gewissen empfehlenswert!

            2
            • 7

              In vielerlei Hinsicht die logische Konsequenz des ersten Teils. Nicht nur seine reine Existenz, die dem überraschenden Erfolg des Erstlings geschuldet ist, sondern vor allem seine inhaltliche und formale Ausrichtung. Getreu dem bewehrten Mittel für Fortsetzungen lautet die Devise Höher, Schneller, Weiter...und im Fall von John Wick 2 auch besser. Inhaltlich bleibt alles wie gehabt, auf jede Aktion folgt eine Reaktion und um was es dieses Mal konkret geht, bleibt bestenfalls eine Randnotiz. Stattdessen wurden formal an allen Ecken und Enden gefeilt, die Choreografien sind eine Nummer stilsicherer, die Action brachialer und nichtsdestotrotz kunstvoller. Im Grunde bleibt jedoch alles bestehen, was bereits zum ersten Teil gesagt wurde. Eine Symphonie aus Blut, Fäusten und Kugeln, in der sich Körper auf fast schon abstrakte Art und Weiße annähern und wieder voneinander abwenden, bis einer von ihnen als kalte Leiche auf dem Boden aufschlägt. Mit dem aktuellen Genreprimus The Raid 2 kann es der Streifen zwar noch nicht aufnehmen, gerade für amerikanische Verhältnisse überrascht jedoch die direkte und selbstbewusste Ausrichtung des Werkes. Ein Regisseur, der sich den nötigen Stärken und unnötigen Schwächen seines Vorgängers bewusst war und daraus die richtigen Konsequenzen gezogen hat.

              7
              • John Wick war ein kleiner Film mit einer großen Überraschung: Reeves kann es noch, Hollywood-Action kann es noch können, kleine Filme können mit dem richtigen Ansatz groß wirken.

                Brauchte es eine Fortsetzung? Eigentlich nicht. Trotzdem ist der zweite Teil das perfekte Sequel: Mehr von dem, was funktionierte. Mehr von dem, was nur angedeutet wurde. Und vor allem: Konsequenzen für das, was wir im ersten Teil sahen!

                John Wick: Action
                John Wick Chapter 2: Konsequenzen

                • 4 .5

                  Langweilig. 1:1 Kopie des ersten Teil´s

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                  • 4

                    Hm... Fortsetzungsklischee erfüllt... Fällt stark ab über die Gesamtlänge. Gegen Ende fand ich das nur noch langweiliges Gekloppe. Meine Meinung. Popcorn bleibt halbvoll...

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                    • 6

                      John Wick: Kapitel 2 fängt ganz schön scheisse an, Actionkino für Bekloppte. Non-Stop Geprügel und Geballer, spannungsfrei dargeboten.
                      Später wirds dann besser. Das Geprügel und Geballer bleibt, wird nun aber stilvoller dargeboten. Die musikalische Untermalung, die edlen Räumlichkeiten sowie das vornehme Gebaren der Gangstersyndikate sind schön anzusehen.
                      Etwas menschenverachtend ist der Gegensatz zwischen dem unsterblichen John Wick und den ganzen Gangster-Eintagsfliegen, deren Leben im Sekundentakt mittels Kopfschuss beendet wird, schon.

                      • 4 .5

                        Den hab ich nicht zu Ende geschaut: im Vergleich zum ersten gibt es viel zu viele Leerstellen. Die Dialoge kann man in der ersten Stunde ja an zwei Händen abzählen - anders als viele vermuten finde ich nämlich nicht, dass durchgängige Action einen Film spannend macht. Der Zuschauer muss emotional involviert sein.
                        Im Übrigen ist dieser Film auch wieder ein Vorzeigebeispiel dafür, wei brutal Actionfilme in den letzten 3 Jahren geworden sind.

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                        • 8

                          nicht nach dem Inhalt fragen, generell keine Frage stellen. Dann -und nur dann- kann man gut unterhalten werden. Ganz klar ein "Jungs-"Film würde ich sagen

                          • 7

                            Wie der erste Teil. Nur noch konsequenter. Und im Falle von John Wick heisst dies; noch "schöner" orchestrierte Kampfszenen und noch weniger (!) plausible Story als im ersten Teil. Dafür gibt es eine auf dämliche Art und Weise unterhaltsame Auftragskiller-Loge. Vielleicht einer der ehrlichsten Actionfilme, da er keinen Hehl daraus macht, dass hier Gewalt reiner Selbstzweck ist.

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                            • 5

                              Schwache story und darum Deutlich schwächer als Teil 1..... aber immerhin 116 leichen ;)

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                              • 7

                                macht genau da weiter, wo der Erste aufgehört hat.
                                Sehr viel Action, manchmal zu viel des Guten.
                                Hat mich schon bei dem ersten Teil so gestört und etwas eingeschläfert.
                                Hier wird es aber mit zunehmender Länge immer besser und interessanter vom Storyverlauf her.
                                Natürlich lässt man ein Hintertürchen für eine Fortsetzung offen, wie es heutzutage so üblich ist.
                                P.S. Gegen John Wick ist Chuck Norris und die Pest ein Witz. Wahrscheinlich kann ihn nur Hulk oder alle Power Rangers gleichzeitig aufhalten.

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                                • 7 .5

                                  Nach erfolgreicher Ruckzuckheilung legt John W. wieder los und ballert sich die Seele aus dem Leib. In gewohnter Manier fräst er sich durch seine unzähligen Gegner und lässt am Ende die Hoffnung auf einen dritten Teil bestehen.

                                  Das geschieht zwar als Abbild des Originals, aber genauso furious. Für die paar Hänger zu Beginn und fehlende Originalität gibts aber nen halben Punkt Abzug.

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                                  • 7 .5

                                    John Wick 2 begründet ein neues Genre: Baller-Ballet. Was allerdings im ersten Teil noch nicht störend auffiel, ist hier durchaus leicht negativ ins Gewicht gefallen. Die Story im ersten Teil war gewitzt und konnte den ersten Teil mit Augenzwinkern durchtraten. Für einen zweiten Teil reicht mir das schon nicht mehr; eine neue aberwitzige, storytechnische Ergänzung gab es leider nicht. Nur eine stumpfe Wiederholung. Nicht dass hierauf der Augenmerk liegt, aber es fiel mir nun mal im zweiten Teil negativ auf. Genauso diese irre Menge an Gegnern. Hätte man im ersten Teil noch die Vorstellung, dass er auch taktisch überlegen war und deshalb lauter 1:1-Duelle suchen könnte, war es im zweiten Teil auch damit vorbei. Das Ganze wirkte wie die Hammerszene in Old Boy, bloß mit Schußwaffen und sorry, aber auch das wirkte zu nachlässig. Hatte keinerlei Spannung mehr. Nun gut, diese Meckereien sind definitiv Details auf hohem Actionthriller-Niveau. Ich hoffe nur, dass sie dem dritten Teil neue Facetten hinzufügen, sonst wird es wirklich langweilig.

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                                    • 5 .5

                                      schön gefilmt, aber die story konnt mich nicht wirklich überzeugen, außerdem nervt mich in letzter Zeit wieviel und wie laut in Filmen geballert wird. Der Film hier ist ein Musterbeispiel dafür

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                                      • 6
                                        DonChris 09.08.2017, 10:45 Geändert 09.08.2017, 12:18

                                        Der Film hat schon ein paar ganz hübsche Elemente. Vor allem bietet er Action pur. Ich finde solche "Einer-gegen-Alle"-Filme zum teil ja auch ganz nett, gerade die jüngsten Beispiele "The Raid", "John Wick" und "The Equalizer" haben mir hier Spaß bereitet.

                                        Dieser hier hackt aber leider schon an einigen Enden. Die Dialoge sind teilweise furchtbar und auch wenn ich bei so einem Film nicht zu viel über Realismus nachdenken möchte, hat unser John einfach immer den "Godmode" an, was auf Dauer ein wenig vorhersehbar und unspannend ist.

                                        Das der Film P18 ist, wird dem Betrachter schnell klar, aber das ist auch gut so :).

                                        Für mich ist John Wicks Fortsetzung im Vergleich zum ersten Teil um längen schlechter. Da helfen auch die wie üblich rasant geschnittenen Sequenzen nicht. Auch eine herrliche und lange 2er Duell Szene reißt das nicht raus.

                                        Kurze Randnotiz: Ich habe den Film mit Kumpels geschaut, also bis zur Hälfte. Denn man mag es kaum glauben, denn trotz unserer Bierlaune, in die der Film doch wie die Faust aufs Auge hätte passen müssen, war die Story so unterfordernd und die Dialoge so dumm, dass wir nach 2/3 des Films abgebrochen haben. Ich habe ihn mir dann natürlich allein noch bis zum Ende angeschaut, aus Prinzip schon :).

                                        Also erwartet nicht zu viel, stellt den Kopf auf Pausenmodus, dann ist der schon okay.

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                                        • 9

                                          Ich stand der Fortsetzung zum Überraschungshit John Wick sehr skeptisch gegenüber, da ich wirklich Angst hatte, dass man nur versucht, die Story vom Vorgänger zu wiederholen. Der erste Teil hatte ein wunderbares Ende und eigentlich hätte man das Ganze dabei belassen können. Ich habe mich gewaltig geirrt, denn Jock Wick Chapter 2 ist eine brillante Steigerung und einer der besten, reinrassigen Actionfilme, der letzten Jahre. Der Film erzählt die Geschichte rund um John Wick konsequent weiter und bietet beinharte Action und im Vergleich zum Vorgänger ein packendes Finale.

                                          Nachdem der gefürchtete Killer John Wick seinen "Frieden" mit den Russen geschlossen hat, bekommt er Besuch von einem alten Kollegen. Durch einen einzigartigen Schwur, schuldet John dem Italiener Santino einen Gefallen. Doch John lehnt ab, was große Konsequenzen nach sich zieht. Kurzer Hand wird Wicks Haus komplett zerstört. Um weitere Auswirkungen zu vermeiden, entschließt er sich letzten Endes doch, den Schwur einzuhalten. Der Auftrag von Santino kommt jedoch unerwartet : John soll Santinos Schwester töten.

                                          John Wick Chapter 2 beschäftigt sich noch viel intensiver mit der Organisation, für die unser Hauptcharakter tätig war. Es hat mich wirklich verblüfft, wie viel aus dieser Fortsetzung herausgeholt wird, denn das Ganze hätte auch, ähnlich wie bei 96 Hours, komplett in die Hose gehen können. Die Actionszenen sind mal wieder spektakulär und egal ob es der Schnitt, der Score oder die Farbgebung ist, jede einzelne Actionszene ist ein purer Genuss und besonders das Finale ist ohne Ende spektakulär. Nur die Art und Weise, mit was für einer Gleichgültigkeit die Passanten dargestellt wurden, gefiel mir nicht.

                                          Wie ich schon öfter betont habe, bin ich überhaupt kein Fan von Keanu Reeves. Er hat definitiv tolle Filme gemacht, aber seine schauspielerischen Qualitäten hielt ich immer für sehr beschränkt. Doch als John Wick macht er einfach eine gute Figur und seine emotionslose und ausdruckslose Art passen wie die Faust aufs Auge zu diesem Charakter. Auch im zweiten Teil ist Reeves wieder fantastisch und er kommt fast schon wie der Punisher daher. Ian McShane ist auch wieder dabei und überzeugt erneut mit seiner herrlich trockenen und britischen Art. Als Antagonist haben wir Riccardo Scamarcio und er spielt einen richtigen Drecksack, so wie ich Schurken am liebsten mag. Auch Ruby Rose, von der ich ein großer Fan, ist nicht nur optisch eine wunderschöne Erscheinung, sondern auch in den Actionszenen ist sie richtig beeindruckend. Obwohl sie kein Wort sagt, hat sie eine tolle Ausdrucksstärke und liefert sich tolle Duelle mit Reeves.

                                          Fazit : Kreativ, atemberaubend inszeniert und spektakulär. John Wick Chapter 2 hat mich im Grunde genauso überrascht wie der Vorgänger. Ich habe eine maue Zugabe erwartet und bekam eine Fortsetzung, die den Vorgänger in allen Punkten übertrifft. Keanu Reeves überzeugt auch beim zweiten mal, die Action ist kreativ inszeniert und die wunderschöne Ruby Rose ist eine Bereicherung für diesen Film. Teil 3 und die Spin Off Serie dürfen gerne kommen.

                                          9/10

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                                          JokerReviews Hauptseite auf Instagram : https://www.instagram.com/joker.reviews/

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                                          • 6
                                            RockyRambo 08.08.2017, 12:07 Geändert 08.08.2017, 12:12

                                            Der erste Teil von John Wick war ein wirklich cooles Actionbrett
                                            das als Hybrid moderner Actionkost und den Actionklassikern der 80er und frühen 90er Jahre wunderbar funktioniert hat und schnell viele Fans bei den Zuschauern finden konnte die dieses Gerne lieben. Die Fortsetzung John Wick: Kapitel 2 verliert sich durch seinen viel zu übertriebenen Hochglanz Style und unnötig aufgebähter Hintergrundgeschichte allerdings einfach viel zu sehr in Langeweile und Wiederholungen zum Vorgänger.

                                            Das immer größer, immer weiter und immer mehr das mittlerweile jede Fortsetzung irgendeiner Reihe braucht ist hier dem Film wie
                                            bei vielen anderen auch leider mehr als abträglich.

                                            Während zahlreiche anonyme Gestalten von John Wick im vorbei gehen lässig ohne jede größere Anstrengung erledigt werden sind die längeren Fights mit den von Common oder Ruby Rose dargestellten Killern auf jeden Fall die wenigen wirklich gelungenen Höhepunkte des Streifens. Ohne diese wäre der Streifen bei mir auf jeden Fall noch unter die 5er Marke gerutscht. Klar wir wissen es beim Namen John Wick scheißt selbst der härteste Gangster seine Hose ein aber ein cooler Fight auf Augenhöhe ist 10 mal cooler als das ganze Tontaubenschießen auf Statisten das hier im Sekundentakt passiert da sich der Wiederholungseffekt leider doch schnell bemerkbar macht dabei.

                                            Den Auftritt von Reeves Matrix Kollegen Laurence Fishburne kann man leider kaum mehr als Kurzauftritt ohne jede Storyrelevanz beschreiben.

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                                            • 5

                                              Ööödee
                                              John Wick spielt weiterhin Neo, weicht allen möglichen Kugeln aus (die Gegner zielen auch nie auf Kopf oder Beine, sondern nur auf Oberkörper..) und kann sich dann trotz einem doch noch geschehenen Dreifach-Nierendurchschuss ohne Verbluten ewig weiter fortbewegen. Und Morpheus ist jetzt ein Taubenpenner.
                                              1 Tag nach seiner Operation springt er wieder durch die Luft ohne jedwede Einschränkungen. Der Bösewicht lebt dem Anschein nach 24h im Museum.

                                              Insgesamt überdurchschnittlich langweilige Action. Sinnloses Herumgeballer nur um des Herumballerns willen ohne wirkliche Story und Charaktere weiterhin so flach wie ein zertretenes Kaugummi. Habe zwischendurch 3x auf die Uhr geschaut.
                                              Und am Ende direkt die Fortsetzung ermöglicht. Ohne mich dann.

                                              • 7 .5

                                                Hatte viel Spaß mit dem Film. Er setzt direkt nach dem ersten Teil an und setzt auf die Action von diesem noch eine Stufe drauf, bedeutet nonstop Action.

                                                • 8 .5

                                                  John Wick ist eine die perfekte Tötungsmaschine. Die zigfachen Kills werden hier fast schon tänzerisch choreografiert. Das Ballet des Todes sieht einfach gut aus. Es werden keine Gefangenen gemacht. Den Gegner erstmal außer Gefecht gesetzt, dann um den nächsten gekümmert und wenn es sich dann anbietet wird mit einem Kopfschuss die Sache beendet. Die Gegner fallen im Sekundentakt und das minutenlang. Das ist zwar weder besonders realistisch noch strengt es den Kopf an aber als Fan von kompromissloser und stylischer Action, gibt es keine vergleichbare Alternative. Wen diese Zeilen nicht neugierig gemacht haben. der sollte gar nicht erst versuchen, in dem Film etwas anderes zu finden, das ihm gefallen könnte. Er wird es nicht finden. Der Film ist reduziert auf sein wesentliches und das zelebriert er perfekt. Nicht mehr aber auch nicht weniger.

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                                                  • 7

                                                    John Wick hat nun mit dem zweiten Teil bewiesen, dass dieser Film einfach die Defintion von brutaler Gewalt ist. Was hier an Patronen verschossen wird grenzt schon an Ungläubigkeit. Trotzdem sehen die Choreografien der "eins gegen eins Kämpfe" oder anderen Baller Szenen einfach so perfekt aus, dass man diesen Film einfach loben muss. So viel Action unter einen Hut zu bekommen ohne dabei trashig oder billig auszusehen, ist schon eine starke Leistung. Ich hatte viel Spaß an John Wick 2 !

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