Narcos
Narcos - Poster
8.4

Narcos - Kritik

Alle 124 Kritiken & Kommentare zu Narcos

  • ...die zweite Staffel hat mir besser gefallen, da vielschichtiger.

    • eine weltklasse Serie ... kan man nur empfehlen!
      Die neue Staffel 3 bleibt auf sehr hohem Niveau!

      • Ja ganz gut die Serie, aber da das Englische syn­chro­ni­sie­rt wurde verliert die Serie total ihre Authentizität :P

        • King`s Landing -> Bogota -> Cali
          Schöner reisen mit Pedro Pascal. Boyd Holbrook ist raus,
          dafür zwei CIA Kellerkinder mit der gelangweilten
          Ausstrahlungen pappnasiger BWL Studenten. Die cleverer sind als
          sie aussehen und typisch für Narcos große Ähnlichkeit mit den
          historischen Vorbilder auf den Fotos haben. Narcos bleibt sich
          treu. Die größte Änderung ist der deutlich behutsamere Regie- und
          Erzählstil. Das schnelle und vor Lebendigkeit sprühende Tempo
          muss sich nun dem ausgebufften Cali Kartell anpassen,
          "Plata o plomo" ist nicht ihre Handschrift, ausgeklügelte
          Polizeiarbeit und zu jeder Zeit jedem misstrauen steht auf der
          Agenda. Jede Menge alte Gesichter und ein paar neue, ein Drama-
          äqivalent zu Wagner Mouras Performance fehlt, jeder bekommt
          seinen Teil ab, Pedro steht als erstes in der Schlange. Reicht
          vollkommen und rundet den intensivierten Fokus auf eine
          stimmige und aufbauende Thrillererzählung mundig ab. Wieder
          mal keine überflüssigen Worte, jede Folge top und schlüssig erzählt.
          Eine Belohnung für treue Anhänger, mit einer Staffel wird das
          aufstapeln von Geldbergen in Kolumbien abgeschlossen, wie gewohnt
          ohne Schmu bei den wesentlichen Fakten zu der ausgefuchsten
          Strategie der Kartellfüchse und kurzen Querverweisen zur Geschichte.
          Geldwäsche, Informationsnetz, Korruption, Politik. Schön war`s. Und
          spannend im Schoß des Salsas. Die breite Palette an südamerikanischen Darstellern ist ein Fest gewesen, das rollende R und das aufgedrehte
          Gestikulieren in der heimischen Mentalität gaben mir wieder den letzten
          Kick. Ok, das war es jetzt endgültig mit Kolumbien, nächstes Reiseziel
          von Pedro Pascal? Kings Landing -> Bogota -> Cali -> ???
          Wird am Ende der dritten Staffel verraten...

          • beste serie ever, hab gedacht jetzt wo escobar weg ist, das es schwierig wird aber im gegenteil staffel 3 is net wucht.

            • Dritte Staffel ist bisher nicht so mein Fall dafür fand ich die ersten Beide wirklich gelungen.

              • Die dritte Staffel hat endlich das richtige Erzähltempo gefunden. Nachdem die erste Staffel mit Escobar im Zeitraffer erzählt wurde und man sich die Namen der Charaktere nur schwer merken konnte, da sie (außer Escobar) kaum ein Profil entwickeln konnten, klappt das in Episode 2 viel besser - hier ist auch die zeitliche Periode, da nur der Niedergang Escobars erzählt wird, wesentlich weniger gehetzt. In der dritten Staffel werden nun einige Charaktere aufgebaut und so bekommt die Story den nötigen Tiefgang, um in die Narcos-Welt eintauchen zu können. Schade finde ich, dass kein Wort über Agent Steve Murphy verloren wird, der in den ersten Staffeln nicht nur die Erzähl-Stimme aus dem Off geliefert hatte, sondern einem quasi auch ein Stück ans Herz gewachsen ist. In der 3. Staffel ist dieser einfach mal weg. Einen kleinen Auftritt hätte man schon erwartet. Aber vielleicht kommt da noch etwas, falls weitere Staffeln gedreht werden sollten. Der absolut überzeugende Javier Peña (Pedro Pascal) macht seinen Job wirklich exzellent und man leidet immer wieder mit seinen Rückschlägen mit. Alles in allem eine sehr gelungene 3. Staffel die sehr kurzweilig daher kommt und einen in den kolumbianischen Drogensumpf wie schon zu Escobars Zeiten zurück beamt.

                • Die 3.Staffel führt die Serie auch ohne Wagner Moura aka Pablo Escobar genauso brillant und spannend weiter. Big up

                  • Meine anfangs gehegten Bedenken, ob die dritte Staffel die hohe Qualität der ersten und zweiten Staffel ohne Wagner Moura in der Rolle des Pablos Escobar halten kann, waren unbegründet. Die dritte Staffel fängt da an, wo sie in der zweiten geendet hat: mit einer fesselnden Handlung und Spannung pur. Die Schauspieler sind exzellent, alle Dialoge gut durchdacht. Von überflüssigen Dialogen, die nur die Zeit Strecken sollen, keine Spur. Jeder Dialog, jede Szene haben ihren Sinn und bereichern die dichte Atmosphäre und fesselnde Dramaturgie. Eine der wenigen Serien, die sich von der Qualität her ohne Weiteres mit Breaking Bad und Game of Thrones messen kann. Beide Daumen hoch. Klasse.

                    • Eben die 3. Staffel geschaut, aber mir fehlt echt der gute/böse Wagner Moura! Die 3. hat leider keinen sympathischen Hauptakteur, aber dafür altbekannte Mitglieder des Cali Kartells. Alles in allem fand ich die beiden ersten Staffeln besser gemacht, da kam auch die Brutalität und die Gnadenlosigkeit dieser Drogenbarone besser rüber. Die 3. ist auf jedenfall sehenswert, schwächelt aber deutlich ab! Irgendwie plätschert da halt alles so vor sich hin ohne Ziel oder Showdown. Die 3. ist auf alle Fälle politisch korrekter, aber dafür halt auch recht harmlos, leider. Es hätte der 3. sicherlich auch gut getan wenigstens einen der Cali-Bande näher zu beleuchten um eine Beziehung aufbauen zu können wie man es mit Escobar konnte! Auch Peña schwächelt ohne seinen Partner Murphy deutlich! Naja, besser als nichts...

                      • ach man wie geil ist das denn, nach escobar geht es fast noch spannender weiter, wer hätte das gedacht.

                        p.s. bald kann ich spanisch ;-)

                        • Ich dachte immer nach Breaking Bad gibt es keine Hoffnung mehr. Ich habe mich getäuscht! Holy Shit! Narcos ist einfach unglaublich gut. Wagner Moura überzeugt zu 100%. Ich finde die Serie fast besser als Breaking Bad und das soll was heissen. Plus, man lernt Spanisch. ;) Ein Meisterwerk!

                          • ganz großes tennis!!
                            anfänglich war ich skeptisch, ob mir die vielen dialoge auf spanisch mit untertiteln (ich verabscheue untertitel) nicht doch zuviel werden aber nein, hier sind sie genau richtig!! hätten sie syncroniert auf englisch oder deutsch wäre sehr sehr viel an originalität verloren gegangen, von daher war dieser schritt genau richtig!! gut gemacht netflix!!

                            • Narcos ist eine Super Serie!

                              Alleine die schauspielerische Leistung von Wagner Moura ist zu bewundern.

                              Ich musste mich anfangs an die Untertitel gewöhnen, aber jetzt kann ich ohne Narcos gar nicht mehr schauen.

                              • Nach 2 Folgen musste ich leider feststellen das mir Narcos nicht zusagt. 1. Die Erzählweise aus dem ICH... keine Ahnung ob sich das nur über ein paar Folgen oder über die ganze Staffel zieht... MIR GINGS AUF DEN SENKEL !! 2. Auch hier weis ich nicht inwieweit sich das zieht aber ständige Untertitel zu lesen um zu verstehen was auf kolumbianisch gesprochen wird.. !! 3. Selbst als Biografie, dafür kann die Story nichts, ist alles ein alter Hut (ausser man hat gerade erst angefangen mit Filme/Serien sehen).

                                • Spannend, gut erzählt, prima cast, tolle Bilder, dazu durchaus informativ hinsichtlich umgebende politische Verhältnisse zu der Zeit usw usf. Eigentlich für mich ein Kadidat für (m) eine Höchstbewertung.

                                  Manko , und das durchaus selbstkritisch gemeint: Ich habe deutlich zuviel Sympathie für einen hochkriminellen Psycho , Mörder und Drogendealer entwickelt im Verlaufe der Serie. Irgendwann dämmert es einem dass das grundsätzlich erstmal falsch sein müsste. Daher keine 10.

                                  • Schauspieler sind alle super und die Story ist gut erzählt. Auch der 70er-80er-Look gefällt. Obwohl das alles einen wahren Hintergrund hat, gefällt mir der Wirbel um einen größenwahnsinnigen Psycho nicht so gut. Kriminelle, Gangster und Konsorten, die den Ball flach, sich selbst bedeckt halten, deswegen unberechenbar gefährlich sind, finde ich spannender.

                                    • Erste Staffel ist sehr gut.
                                      Die zweite lässt leider nach.
                                      Bin gespannt was noch kommt

                                      • Eine Serie, der es eigentlich durchgehend gelingt, ein hohes Maß an Spannung aufrechtzuerhalten. Die spanischen Dialoge finde ich genau richtig, sie tragen zu diesem exotischen, lateinamerikanischen Flair bei, das die Serie versprüht.

                                        • Eine tolle Serie! Sehr authentisch, gerade mit den Einblendungen echter Bilder und Videosequenzen. Anfangs war es ein wenig gewöhnungsbedürftig die spanischen sprechenden Passagen mit Untertitel lesen zu müssen - aber wenn Pablo bzw Wagner Moura auf spanisch Flucht oder ganz gelassen jemanden mit dem Tod droht, ist das es das Wert! Pablo escobars Geschichte und gerade seine Person sind sehr faszinierend und wenn er ganz cool durch den Garten schlürft, in einer dieser Seemannspullover und mit seinen Kindern spielt entwickelt man teilweise eine sympathie,... Am besten gefallen mir die sarkastischen Bemerkungen von Murphy, als Erzähler. Ganz knapp wird so in die zweite Staffel eingeleitet "so, weiter geht's".. ;)

                                          Alles in allem eine Hammer Serie. Die zweite Staffel zieht sich teilweise ein bisschen, daher ein kleiner Punktabzug.

                                          • - Spoilerfrei -

                                            Eine der besten Serien der letzten Zeit. Spannend, authentisch, blutig, dramatisch ... ein kleines Meisterwerk, dass Netflix hier mal wieder aus dem Hut gezaubert hat. Dadurch das fast durchgängig spanisch gesprochen wird, immer mal wieder echte Videos oder Fotos von damals mit eingebracht werden und die Musik/Kulisse on point ist, bekommt man hier einen ganz besondern Flair und eine Authentizität, wie ich sie selten bei einer Serie gesehen habe.

                                            • Die erste Staffel fande ich grandios. Es klingt vielleicht blöd, aber trotz seiner unglaublich grässlichen Taten fängt man Mitleid und Sympathie für Pablo Escobar zu entwickeln.***ACHTUNG SPOILER*** (für die Personen, die die Serie ohne jedes Vorwissen über Paclo Escobar schauen wollen) In der zweiten Staffel fand ich es sogar traurig, dass sie ihn auf dem Dach erwischt haben. Die dritte Staffel der Serie werde ich mir glaube ich nicht mehr ansehen, da ich nicht wirklich interessiert bin an der kommenden Geschichte.

                                              • Denke auch in der 3ten Staffel könnte man Pablo noch öfters sehen, in Bestimmten Rückblicken oder so... wäre jedenfalls geil, da Wagner Moura einfach Klasse war, ansonsten bin ich sehr Gespannt auf die Weiteren Staffeln da geht bestimmt noch einiges ..

                                                • Nach der ersten Folge kann man nicht anders, als mit Spannung jede einzelne Folge zu sehen. Schön ist auch, dass sowohl Englisch als auch Spanisch gesprochen wird.

                                                  • Sollte man sich schlecht fühlen, wenn man Sympathie für Pablo Escobar entwickelt hat?