Die meist vorgemerkten Serien

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Vormerkungen
  1. DE (1977) | Komödie
    Drei sind einer zuviel
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    Komödie mit Thomas Fritsch und Herbert Herrmann

    Der angehende Lehrer Peter Melchior und der arbeitslose Architekt Benedikt Kreuzer ziehen mit der attraktiven Charlotte - die alle nur Karlchen nennen - in eine Bauernhof-WG im Bayerischen Wald. Eine wunderbare Freundschaft mit vielen Turbulenzen und unterhaltsamen Episoden beginnt - bis sich in die Idylle irgendwann doch das natürlichste Gefühl der Welt einschleicht und plötzlich von den dreien einer zuviel ist. Aber wer?

  2. DE (1985) | Drama, Biopic
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    Drama mit Ulrich Thein und Franziska Troegner

    Die Reihe beginnt mit einer Geschichte aus dem Jahr 1717, die recht unterschiedlich überliefert ist. Am Hofe August des Starken in Dresden gab damals der französische Orgelvirtuose Louis Marchand den Ton an. Von seinen "einmaligen" Fähigkeiten überzeugt, ließ er - so der Film - einen Musikwettbewerb ausschreiben. Als einziger Konkurrent meldete sich Bach.

  3. DE (1999) | Abenteuerserie
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    Abenteuerserie mit Mario Adorf und Anna Falchi

    Italien im 17. Jahrhundert: Ferrante und Ippolito, die Söhne der Mailänder Adelsfamilie Abrizzi, sind ein Herz und eine Seele - bis sie sich in dieselbe Frau verlieben, die schöne Livia Cornero. Ein tragischer Unfall verfeindet die Brüder endgültig: Livia stirbt durch Ippolitos Hand, was Ferrante seinem Bruder nie verzeihen kann. Während Ippolito wegen Mordes hingerichtet werden soll, stürzt sich Ferrante in die verwegensten Abenteuer, um seinen Schmerz zu vergessen. Er begegnet dem berühmt-berüchtigten Freibeuter 'Teufelskralle' und ist bald dessen engster Vertrauter. Ferrante gewinnt seinen inneren Frieden zurück doch dann erfährt er, dass sein Bruder noch lebt.

  4. JP (1986) | Anime, Drama
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    Anime

    Die größte Leidenschaft des Mädchens Hikari ist die rhythmische Gymnastik. Ihr großes Vorbild ist die ältere Mitschülerin Hazuki, der sie unentwegt nacheifert. Doch dann verliebt sich Hikari in Hazukis Freund Ohishi aus der Geräteturn-Mannschaft. Die beiden Mädchen werden nicht nur sportlich, sondern nun auch in Liebesangelegenheiten zu erbitterten Rivalinnen.

  5. DE (1999) | Gerichtsserie, Drama
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    Gerichtsserie mit Hans von Borsody und Claudia Weiske

    Dokumentarische Fernsehserie um Fälle von juristische Streitigkeiten vor Gericht. Diese Serie war einer der Vorläufer heutiger Gerichtsserien, die tagtäglich das Nachmittagsprogramm verstopfen.

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    Dokumentarserie

    Wohl kaum ein Datum in der deutschen Zeitgeschichte wurde so nachhaltig Gegenstand von Mythen und Legenden wie der 20. Juli 1944. Wäre das Attentat auf Hitler gelungen, hätte es ein Wendepunkt des Zweiten Weltkriegs, ein Signal zur Beendigung des Völkermordes werden können. Sein Scheitern aber trieb es in den Streit der Nach­kriegszeit: In der frühen Bundesrepublik wurden die Attentäter ebenso als Hochverräter verfemt wie sie zu Vordenkern eines demokratischen Nachkriegsdeutschland verklärt wurden. Die DDR tat den 20. Juli als Putsch einiger nationalkonservativer Militärs ab, deren einziges Ziel darin bestanden hätte, Deutschlands Niederlage zu verhindern. Heute wissen wir: Es führten viele Wege zum 20. Juli 1944. Was alle opposi­tionellen Gruppen einte, war die Überzeugung, dass der NS-Staat ein amoralischer verbrecherischer Anschlag auf das Weltgewissen war. Gewerkschafter und Pfarrer, ehemalige Politiker der Republik und Mi­litärs waren sich einig darin, dass Deutschland auf eine Katastrophe zusteuerte, wenn Hitler nicht beseitigt würde. Über 40 Attentatsversuche und -pläne hat es bis zum 20. Juli 1944 gegeben. Jene Männer, die Hitler töten wollten, waren einsame Ver­schwörer, die nicht von der Volksstimmung getragen wurden, sondern nur von ihrem eigenen Pflichtgefühl. Es komme nicht mehr darauf an, ob das letzte Attentat gelänge, erkannte 1944 Henning von Tresckow, Kopf der Verschwörung: "Wir müssen es tun, auch wenn es nicht glückt, und wenn wir alle drauf gehen. Denn es darf später nicht hei­ßen: Es ist niemand gegen dieses Unrecht aufgestanden." Heute mu­tet das Ethos der Verschwörer fremd an: Der Glaube an einen starken Staat, nicht demokratisch im heutigen Verständnis, doch die Men­schenrechte achtend; der Wille und der Mut, für dieses Ziel Gesetze zu brechen, sogar sich zu opfern. Viel früher als die Militärs entschloss sich der schwäbische Schreiner­geselle Georg Elser zum Handeln. Hätte die von ihm gefertigte, in ei­ner Säule des Münchener Bürgerbräukellers versteckte Bombe ihr Zielobjekt am 8. November 1939 nicht um 13 Minuten verfehlt - der Welt wäre viel erspart geblieben. Elser war gewiss der einsamste der Attentäter. Als der Diktator seine größten Triumphe feierte und von einer Welle der Be­geisterung getragen wurde, ging der Schreiner auf Distanz zu seinen Zeitgenossen und ihrem kollektiven Selbstbetrug. Elser wollte durch seine Tat weiteres Blutvergießen im Krieg verhin­dern. Um ein Haar wäre er erfolgreich gewesen. Sein Beispiel zeigte: Auch der soge­nannte "kleine Mann" war nicht um jeden Preis dazu verdammt, nur "Mitläufer" zu sein. Er konnte, wenn er wollte, das Rad der Weltge­schichte anhalten. Als Elser seine Tat beging, waren einige der späteren Verschwörer noch weit davon entfernt, an Widerstand zu denken. Sie nahmen an­fangs teil am rassistischen Vernichtungskrieg, billigten ihn zeitweise, trieben ihn in einigen Fällen sogar aktiv voran. Doch letztlich war es gerade die wachsende intime Kenntnis der Verbrechen des Regimes im Rücken der Ostfront, die vor allem jüngere Offiziere in den Wider­stand trieb. Sie ahnten: Nur der Tyrannenmord konnte dem Schrecken ein Ende bereiten. Im Stab der Heeresgruppe Mitte fanden diese jun­gen Offiziere jenen Mann, der zum Planungschef des Attentats geriet. Henning von Tresckow. Er und sein Vertrauter Claus Schenk Graf von Stauffenberg versuchten vergeblich prominente Heerführer für einen Umsturz zu gewinnen - typisch war die Reaktion Feldmarschall von Mansteins: "Preußische Feldmarschälle meutern nicht." Die Obersten handelten fortan alleine: Die "Operation Walküre", ein ursprünglich zur Niederwerfung innerer Unruhen gedachter Plan, war von Stauffenberg so genial umgearbeitet worden, dass im Falle eines gelungenen At­tentats selbst die Gegner des Putsches im Sinne der Verschwörer ge­handelt hätten. Doch alles hing ausschließlich von der Frage ab, ob Hitler dem Attentat zum Opfer fiel. Weil der Diktator dem von ihm in Geiselhaft genommenen Volk diesen Gefallen nicht tat, rächte sich das Regime in einem wahren Blutrausch an den Besten dieses Volkes. "Ich will, dass sie gehängt werden, aufgehängt wie Schlachtvieh", wies Hitler seinen "Volksgerichtshof"-Präsidenten Freisler an. Oft ist gefragt worden, ob es überhaupt etwas genutzt hätte, wenn die bewusste Bombe unterm Kartentisch ihr Zielobjekt zerrissen hätte. Die Forderung nach bedingungsloser Kapitulation stand unumstößlich fest, genauso wie die Aufspaltung des Reiches in Besatzungszonen, die brutale Amputierung Ostdeutschlands und die Vertreibung seiner Men­schen. Doch eine provisorische Regierung Goerdeler hätte den Krieg beendet, so oder so. Wenn die Kapitulation Anfang August 1944 er­folgt wäre, dann wären zwei Millionen Ostdeutsche zwar vertrieben worden; aber unter halbwegs geordneten Verhältnissen nach einem Waffenstillstand; dann hätten Millionen von Soldaten an den Fronten nicht mehr sterben müssen: allein auf deutscher Seite sind zwischen August '44 und Mai '45 mehr Menschen umgekommen als in den fünf Kriegsjahren zuvor; dann wären Hunderttausende von Juden nicht mehr in die Gaskammern getrieben worden - denn der Holokaust er­reichte erst im Sommer 1944 seinen Gipfelpunkt. Und wenn der Krieg beendet worden wäre, wären schöne alte Städte nicht mehr vernichtet worden. Würzburg, Dresden, Breslau, Königsberg und viele andere Kleinodien alter Baukunst waren noch unversehrt. Ein gelungener Ty­rannenmord an Hitler hätte seinen Sinn gehabt. Und so sang nach dem Krieg ausgerechnet derjenige den Verschwörern ein Loblied, auf den sie so sehr und so vergebens gesetzt hatten: Der Widerstand ge­gen Hitler habe "zum Edelsten und Größten gehört, was in der politi­schen Geschichte der Völker je hervorgebracht wurde". Churchill hat Recht.

  7. DE (1999) | Dokumentarserie
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    Dokumentarserie

    Diese Serie des ZDF von Guido Knopp widmet sich den deutschen Kanzlern zwischen 1949 und 1998. Jeweils eine der sechs Folgen behandelt die Biographie von Konrad Adenauer, Ludwig Erhard, Kurt Georg Kiesinger, Willy Brandt, Helmut Schmidt und Helmut Kohl.

  8. DE (1969) | Kriminalserie
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    Kriminalserie mit Joachim Teege und Hermann Treusch

    Drei im Wirtschaftswunder-Boom kläglich gescheiterte Brüder gelangen zu der Ansicht, sich ihr soziales Prestige mit Gewalt holen zu müssen. Bei dem Versuch, dies zu tun, passiert etwas Schreckliches. Die Spannung geriert nicht zuletzt aus der Verschiedenheit der Brüder. Besonders brillant: Martin Lüttge als zurückgekehrter Fremdenlegionär.

  9. AT (1963 - 1970) | Kriminalserie
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    Kriminalserie mit Fritz Eckhardt und Kurt Jaggberg

    Oberinspektor Marek ist eine österreichische Krimiserie, die im Jahr 1963 zum ersten Mal ausgestrahlt wurde. Die Handlung dreht sich um den titelgebenden Oberinspektor Marek, der verschiedene Verbrechen löst und sich dabei nicht selten selbst in die Schusslinie bringt.

  10. DE (1978) | Drama
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    Drama mit Claus Theo Gärtner und Johanna Mertinz

    Die Serie erzählt vom schwierigen Lebensweg gefährdeter Jugendlicher und vom Versuch ihrer Integration in die Gesellschaft: Die Devils sind eine Gruppe von jungen Leuten am Rande einer Großstadt, die sich nicht anpassen wollen. Durch forsches Auftreten, Rocker-Lederjacken und Elvis-Look versuchen sie, Überlegenheit zu demonstrieren. In ihrer bürgerlichen Umgebung gelten sie als Randalierer und Schläger, die es nicht anders verdienen, wenn sie keine Lehrstelle finden oder Probleme mit Behörden und Polizei haben. Doch sie bekommen eine Chance. Um die Jugendlichen von der Straße zu holen, richten die Sozialarbeiter Hanno und Katrin für die Devils einen Jugendtreff in der Kepplerstraße ein, wo sie Solidarität und Wertschätzung kennen lernen sollen. Doch als die Devils zum ersten Mal in den Treff kommen, bahnen sich Konflikte an.

  11. GB (1985) | Drama, Kriminalserie
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    Drama

    Kripomann Ronald Craven erlebt Schreckliches: Vor seinen Augen wird seine Tochter Emma erschossen. Craven findet in ihrem Zimmer eine Pistole, Geigerzähler und Hinweise auf die Öko-Gruppe GAIA, der sie angehörte. In London ermittelt Craven: Die GAIA, eine terroristische Vereinigung, ist in ein privates Atommüll-Lager eingebrochen. Dabei starben sechs Menschen. Nur Emma hatte überlebt.

  12. ?
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    Komödie

    Buddy Overstreet ist ein Durchschnittsbürger, der falschen Zeit am falschen Ort war. Fälschlicherweise für einen Ohrenzeugen eines geheimen Codes gehalten, wird er von der Verbrechensorganisation “Das Syndikat” verfolgt. Indem er auf der Flucht von Stadt zu Stadt ist, versucht Buddy sein Leben zu meistern, so gut es eben geht, wenn ein Killerkommando hinter einem her ist…

  13. US (2003 - 2005) | Komödie
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    Komödie

    Duck Dodgers, ein Alter Ego Daffy Ducks, erlebt in diesem Looney Tunes Spin-Off intergalaktische Abenteuer.

  14. GB (1974) | Drama, Biopic
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    Drama mit Lee Remick und Barbara Parkins

    Verfilmung des Lebens von Winston Churchills Mutter mit Lee Remick in der Hauptrolle als Jenny Jerome.

  15. ?
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    Abenteuerserie

    Mini Special Agency, kurz MSA, ist eine Kinderserie, die auf Bibel TV läuft.

  16. JP (2008 - 2009) | Animationsserie, Komödie
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    Animationsserie

    Auf ihrem Heimweg von der Schule wird Aya Iseshima zufällig Zeuge eines erbitterten Kampfes zwischen zwei Mädchen und schreitet ein, um die beiden Kontrahentinnen zu trennen. Mit einer der beiden freundet sie sich in der Folge an und erfährt, dass der Kampf keine bloße Straßenschlägerei war, sondern Teil eines Kampfturniers, bei dem der Sieger das Juwel "Platonic Heart" erringt, ein Edelstein, der dem Mädchen, das ihn besitzt, einen beliebigen Wunsch erfüllt...

  17. 2.9
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    Unterhaltungssendung

    Spielschow moderiert von Ulla Kock am Brink. Die Spieler müssen Geschicklichkeitsspiele spielen, für die sie je eine Minute Zeit haben.

  18. ?
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    Klassische Zeichentrickserie

    Arnold Schwarzenegger wird nach seinem Amt als Gouverneur von Kalifornien zum Verbrechensbekämpfer. Von seiner High-Tech-Basis unter seinem Haus in Brentwood aus, geht er mit Supervehikeln und verschiedenen Superanzügen auf Verbrecherjagd. Dabei trifft er auf einen 13-jährigen Computerfreak und andere Superhelden, wie beispielsweise G.I.R.L.I.E. Men.

  19. 5
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    Animationsserie

    Die beiden Schweinchen Peter und Paul machen am liebsten den ganzen Tag Unsinn. Aber wenn ihr Opa Ringel eine Geschichte aus seiner Kindheit erzählt, dann sind sie ganz Ohr. Denn Ringel ist in seiner Kindheit auf dem Bauernhof seiner Eltern in Irland aufgewachsen. Und dort kann man den ganzen Tag allerhand erleben! Gemeinsam mit seinen beiden Freunden, der Ente Entje und dem kleinen Stier Hörnchen geht Ringel auf Schatzsuche und Koboldjagd, muss sich gegen böse Feen wehren und andere freche Bewohner des Bauernhofes bändigen. Oft entdecken die drei Freunde in ganz alltäglichen Dingen das große Abenteuer. Und weil Ringel immer ganz besondere Ideen hat, wie man ein Ziel erreicht, geraten die drei Freunde bei ihren Taten oft in ziemlich turbulente Situationen. Langeweile ist für die Drei sowieso ein Fremdwort! Und in jeder Episode sorgt das freche Schaf Wiley, das als Leithammel stets mit neuen Ideen die anderen Schafe auf Trab hält, für zusätzlichen Spaß. Oder hat schon mal jemand eine Fitnessolympiade für Schafe gesehen? "Au Schwarte!" erzählt davon, dass man mit Fantasie, Abenteuerlust und Kreativität viel erleben kann. Gleichzeitig sind die Abenteuer von Ringel und seinen Freunden nicht nur Spaß und Action. In jeder Folge lernt Ringel auch kleine und große Lebensweisheiten, die er als Opa an seine Enkel weitergibt.

  20. JP (1993) | Anime
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    Anime

    Die Handlung spielt zu Beginn der Sengoku-Zeit in Awa, einer kleinen Provinz in der heutigen Präfektur Chiba. Im Kampf gegen einen dämonischen, übermächtigen Feind erhält der Satomi-Klan unerwartete Unterstützung durch einen Hund, der als Lohn die Tochter des Klanoberhaupts zur Gemahlin fordert und auch erhält. Aus der Verbindung gehen die acht Hundekrieger hervor…

  21. DE (2009) | Komödie
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  22. US (2008) | Komödie
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    Komödie

    Diese Kurzfilmreihe, für die die Schauspielerin Isabella Rossellini verantwortlich ist, dreht sich um das Balz- und Sexualverhalten von Tieren - und zwar unter anderem von solchen aus dem heimischen Haus und Garten wie Spinnen, Bienen, Libellen, Glühwürmchen und anderen Insekten, aber auch von diversen im Wasser lebenden Tieren wie Walen, Seesternen, Krebsen und diversen Fischen.

  23. ?
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    Fantasyserie

    Eine 5-teilige französische Serie, in der sowohl originäre als auch volkstümliche Geschichten mittels Scherenschnitt-Optik erzählt werden.

  24. ?
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    Kriegsserie mit Joachim Fuchsberger und Artur Führer

    Die vierteilige Reihe "Kriegskinder" geht dem Schicksal einer Generation auf den Grund, die bislang kaum über ihre traumatischen Erlebnisse gesprochen hat. Ganz bewusst beschränkt sich die Reihe nicht auf die 15 Millionen deutschen Kinder. Im ersten Teil geht es um den Kriegsbeginn. Für die Kinder in Deutschland ist der Krieg zu Anfang ein Abenteuer. Vom Einmarsch in Polen erfahren sie im heimischen Wohnzimmer aus dem Volksempfänger. In der Schule ist von Siegen und Heldentaten der Soldaten zu hören. Auf der Landkarte markieren kleine Fähnchen ein immer größer werdendes Deutschland. Nur die Großeltern und Eltern sind, zur Überraschung der Pimpfe, manchmal nicht begeistert. Besonders dann, wenn der Einberufungsbefehl für den Vater ankommt. In Großbritannien erfahren gleich zu Beginn Hunderttausende Kinder, was es bedeutet, in Kellern zu hocken und wehrlos den Bomben ausgeliefert zu sein. Die erste groß angelegte Evakuierung der gefährdeten Kinder aus den südenglischen Industriemetropolen in sichere ländliche Regionen beginnt schon im Herbst 1939 - und damit eine Trennung von den Eltern auf unbestimmte Zeit. Für die Kinder in Polen und in Frankreich ist der Krieg von Anfang an verbunden mit Terror, Gewalt und Tod. Jan Kapinski, damals zwölf Jahre alt, wird von seinen Eltern getrennt und landet allein im Getto von Krakau. Stephanie Santamaria aus dem französischen Abbevillle verliert bei einem Bombenangriff ihre Mutter und ihren linken Arm. Die Kinder in Stuttgart und Leipzig aber fiebern nach wie vor jeden Sonntag mit der "Wochenschau" im Kino mit, plappern von "Lebensraum" und "Untermenschen" und singen "Bomben auf Engeland". Im zweiten Teil Im zweiten Teil geht es um die Bombardierung deutscher Städte und um den Vernichtungskrieg in der Sowjetunion. Der damals elfjährige Wolfgang Pickert erinnert sich an die Bombennächte in Berlin: "Oft haben wir die ganze Nacht im Keller verbracht, ohne Bettchen, ohne Schlaf. Und wenn dann die Erwachsenen anfingen zu beten oder zu schreien ...". Der damals siebenjährige Walter Zierold aus Köln wird nach seinen ersten vergleichbaren Erlebnissen aufs Land verschickt, um ihn, wie Millionen andere deutsche Kinder, vor dem Bombenhagel in deutschen Großstädten in Sicherheit zu bringen - ganz allein, ohne zu wissen, wohin die Reise geht. Bis zum Kriegsende wird er von Ort zu Ort geschickt, trifft seine Mutter immer nur für wenige Tage. Doch der Bombenterror und die Sorge um ihre Söhne an der Front haben sie verrückt gemacht. Viele Kinder versuchen auf ihre ganz eigene Art mit den schrecklichen Ereignissen umzugehen. Sie spielen "Fliegeralarm" mit der Puppenstube und sammeln die größten Granatsplitter, lernen die Namen "heldenhafter deutscher Piloten" auswendig und kassieren in der Schule gute Noten für besonders überzeugende Aufsätze über den heroischen Kampf der Wehrmacht gegen die Bolschewiken im Osten. In der Sowjetunion wird der weltanschauliche Vernichtungskrieg grausamer geführt als je zuvor. Das bedeutet Deportationen, Hunger, Angst und Tod. Im Oktober 1941 beginnt die Belagerung Leningrads, die über 900 Tage dauern wird. Unter dem unbeschreiblichen Elend haben besonders die Kinder zu leiden. Die damals erst zwölfjährige Tamara Gratschewa beispielsweise wird zur Bergung von Leichen eingesetzt. Im dritten Teil geht es um den "Totalen Krieg", bei dem auch Kinder eingesetzt werden: Hitlerjungen, die als Luftschutzmelder oder Flakhelfer Dienst tun, Mädchen, die zu Räumungsarbeiten oder der Betreuung von Verwundeten herangezogen werden. Im Herbst 1944 erreicht die Rote Armee Ostpreußen. Flucht wird zum Schicksalserlebnis für Millionen Deutsche. Familien, vorwiegend Frauen und Kinder, müssen ab Herbst 1944 ihre Heimat verlassen. Die elfjährige Jutta Hartwig wird in den Wirren einer überstürzten Flucht von ihrer Mutter getrennt. Am Bahnhof packt ein Fremder das einsame Kind beherzt und wirft es in eine Lokomotive. Jutta ist gerettet, doch nun beginnt eine Odyssee durch unzählige Bahnhöfe und Flüchtlingslager. Ihre Mutter wird sie nie wieder sehen. Als letztes Aufgebot werden Jungen als Volkssturm-Soldaten eingesetzt. Mit Panzerfaust und Karabiner sollen sie an der Seite der Großväter den Feind stoppen. Für den 15-jährigen Hitlerjungen Arthur Führer eine Bewährungsprobe, für die er sich freiwillig gemeldet hat. Doch seine Mutter bricht beim Abschied in verzweifelte Weinkrämpfe aus. Je näher der Krieg auf Deutschland zukommt, desto weiter rückt der Krieg aus dem unmittelbaren Blickfeld der Kinder in den befreiten oder zurückeroberten Gebieten in der Sowjetunion, Frankreich und Polen. Der vierte Teil: Deutschland im Frühjahr 1945. Während hoch dekorierte Wehrmachtsoffiziere längst das Weite gesucht haben, kämpfen die Kinder in Uniform auf verlorenem Posten. Einer von ihnen ist Gregor Dorfmeister (Jahrgang 1929). Gregor Dorfmeister soll eine Isarbrücke gegen amerikanische Panzer verteidigen. Er flieht und überlebt, doch seine Kameraden sterben bei dem Einsatz. Die schrecklichsten Tage seines Lebens hat er später in einem Roman verarbeitet, der die Vorlage zum gleichnamigen Kinofilm "Die Brücke" von Bernhard Wicki liefert. Im Interview erzählt er von seinem sinnlosen Einsatz bei der Verteidigung einer Isarbrücke vor den Amerikanern. "Und dann hat man nur noch Angst, hässliche Angst, und Führer und Volk sind vergessen und man will nur noch sein eigenes Leben retten." Ihm gelingt die Flucht, seine zwei fanatischen Kameraden findet er am nächsten Morgen tot auf der Straße. Die Angst vor den Besatzern ist groß. Nur mit großer Vorsicht nähern sich die Kinder den alliierten Soldaten. Ideologisch geprägte Vorurteile von marodierenden Russen und schwarzen Amerikanern mit Messern zwischen den Zähnen haben sich in den kleinen Köpfen oft sehr tief festgesetzt. Doch die Wirklichkeit belehrt sie bald eines Besseren. Heidi Hummler (Jahrgang 1933) ist dankbar für den Frieden. Denn in ihrer Familie gibt es seit fast einem Jahr nur ein Thema: Wo ist Papa? Und wann kommt er wieder zurück? Doch die Suche nach einem Lebenszeichen gestaltet sich schwieriger als erhofft. So viele vermisste Väter, so viele wartende Kinder. Erst 1949 bekommt sie die Gewissheit - der Vater ist gefallen. Mit dem Ende des Kriegs beginnt für viele ein erbitterter Kampf ums Überleben. Mit der Mutter geht's zum Hamstern aufs Land, oft ohne Schuhe, in einer selbst genähten Hose aus Uniformstoff. Stoppeln auf den Feldern und ein paar Kartoffeln vom Bauern im Tausch gegen eine Uhr - oder die Holzeisenbahn. Unzählige Zwangsarbeiter, Kriegsgefangene und befreite KZ-Gefangene bevölkern plötzlich die Ortschaften. Erstmals werden Kinderaugen mit anderen, ihnen nicht bekannten Opfern des Krieges konfrontiert. Die ausgemergelten Gestalten jagen den Kleinen Angst und Schrecken ein, bei den Größeren überwiegt die Scham. Wie lief die viel bemühte Umerziehung der 15 Millionen Kriegskinder in Deutschland ab? Wie kann man einem begeisterten Hitlerjungen, der gerade noch sein junges Leben für "den Führer" geben wollte, gänzlich neue Werte beibringen? Wie soll dieses Kind plötzlich sein gesamtes Leben vergessen, seine Prägungen löschen, zur "Normalität" übergehen? Wie kann er all den Schrecken vergessen lernen, auch die Schuld, und wieder neu beginnen? Und wann werden ihn all die Ängste und Traumata wieder einholen?

  25. DE (1969) | Drama
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    Drama mit Uwe Baumgart und Erich Brauer

    Am Schicksal des Helden Fred Krause werden in fünf Episoden 60 Jahre deutsche Arbeiterbewegung verdeutlicht. Sein dargestellter Lebensweg vom Arbeiter bei Krupp bis zum Generaldirektor des Magdeburger Ernst-Thälmann- Werkes stellt auf dramatische Art und Weise die gesellschaftlichen Umbrüche in Deutschland dar. Parabelhaft sollte sie den Sieg der Arbeiterklasse verdeutlichen. Die ersten drei Teile spiegeln unter dem Titel "Krupp und Krause" die Jahre bis 1945 wider, während die beiden letzten Teile "Krause und Krupp" die Entwicklung in der DDR zeigen.