Riddick: Krieger der Finsternis - Kritik

The Chronicles of Riddick: Dark Fury

US · 2004 · Laufzeit 33 Minuten · FSK 16 · Science Fiction-Film, Animationsfilm, Actionfilm
Du
  • 7

    Fazit: "Riddick: Krieger der Finsternis" hat mich doch ein wenig überrascht, denn ich habe nicht damit gerechnet, dass er mich so gut unterhalten würde. Das Werk ist keineswegs lieblos gemacht und besitzt eine ziemlich hohe Qualität. Handwerlich kann sich das sehen lassen, die deutsche Synchronisation ist sehr gut und man hatte ein paar tolle Ideen. Wer das nicht sehen will, weil er sich keinen Zeichentrick angucken will, den kann ich verstehen, aber besonders die Fans der Reihe werden hier doch sehr gut bedient. Deshalb: Daumen hoch!

    1
    • 5 .5

      bin halt kein riddick fan und deswegen war auch das hier nicht meins...einmal schauen ok!

      • 7 .5

        Die deutsche Synchronstimme ist von Riddick ist einfach der absolute Wahnsinn.
        Schönes Filmchen. :)

        • 4

          Das Bindeglied zwischen Pitch Black und Riddick : Chroniken eines Kriegers
          Ganz nett anzusehen, aber für meinen Geschmack doch etwas unpassend und für mich bleibt die Lücke meiner Interpretation überlassen, denn da fällt mir doch etwas besseres ein, als dieser Film.

          Mit einer Laufzeit von 33 Min, eigentlich eine regelrechte Frechheit und einzeln das Geld nicht wert, wenn dann in der Box.

          • 6

            >Riddick: Krieger der Finsternis< ist eine Ergänzung zu den Filmen, die man in Ordnung nennen kann. Man brauch es nicht zwingend zum Verständnis gesehen zu haben, aber wenn man die Möglichkeit hat, dann schadet es auch nicht.
            Die Animationen sind ok, wenn auch nicht bahnbrechend. Allerdings ist das Design einiger Charaktere einfach potthässlich und steif. Dafür punktet aber das Kopfgeldjägerschiff mit einem filigranen, eleganten Aussehen, sowohl außerhalb als auch innerhalb. Ein Höhepunkt ist aber der Schlusskampf mit der guten optischen Verzerrung.
            Tja und die Geschichte ist im Rahmen der Laufzeit gut umgesetzt und bringt einige Erläuterungen für die Zeit zwischen >Pitch Black< und dem ersten >Riddick<. Allerdings sollte man wirklich keine hohen Erwartungen an den Inhalt stellen.
            Die musikalische Untermalung ist da, aber fällt kaum auf.
            Die Action ist recht schick gemacht und insgesamt ist es einer schöner Snack für Zwischendurch. Ich würde es aber nicht einzeln kaufen, sondern höchstens – wie bei mir – in Verbindung mit einem Set mit den beiden Realfilmen. Sonst lohnt sich das Geld nicht.

            • 4

              Ab und an schaut man sich auch mal eine Animation an und fragt sich danach, was überhaupt die Intention daran war, denn der Stil ist sehr gewöhnungsbedürftig und irgendwie wirkt er für mich sehr unpassend.
              Storytechnisch soll dies ein Bindeglied zwischen den bisherigen Riddick-Filmen sein und schon einmal Figuren des Casts einführen, was aber nur teilweise gelingt, denn eigentlich wartet man nur die ganze Zeit, bis endlich der Abspann kommt, so uninteressant ist dieser Happen Riddick.

              • 6 .5

                Die Verbindung der beiden Realfilme ist gut gelungen. Leider ist der Film recht kurz, aber generell würde ich mir sowas bei einigen Mehrteilern wünschen. Zumindest dort, wo eine deutliche Lücke herrscht. Exzessiv betreibt das natürlich Mr. Lucas mit Clone Wars - wer sonst?

                Der Stil erinnert in der Tat an den von Aeon Flux. Daran musste ich direkt beim ersten Anblick von Junner und auch Antonia denken. Leider dreht die Darstellung der Körperformen im Finalkampf für meinen Geschmack zu sehr ab. Das wäre ästhetischer gegangen.

                • 6

                  Holy shit! Der "Film" war ja nur 30 Minuten lang D: Warum sollte man denn bitte einen 30 minütigen Film für millionen Euro einzeln auf DVD verkaufen??? 30 Minuten, eine DVD, 10 Euro!!! What the fuck!? Sowas sollte heutzutage höchstens als Extra angesehen werden D:

                  Was den Film selbst angeht: Er erfüllt seinen Zweck. "Chronicles of Riddick: Dark Fury" versucht die Plotlines des ersten und letzten Films der Riddick Reihe zu verknüpfen und dabei viele Fragen, die sich im zweite Film stellen, zu beantworten. Macht er es denn erfolgreich? Mjeh.... es geht. Mir persönlich war der Film dann doch zu kurz, um alle Stränge perfekt ineinander zu verweben.
                  Cool fand ich allerdings Peter Chungs Stil, der allerdings recht inkonsistent war und gegen Ende doch sehr stark an Aeon Flux erinnerte. War trotzdem ne coole Sache!

                  Insgesamt war ich ganz zufrieden mit dem Kurzfilm. Frech finde ich allerdings, dass man den Film separat auf DVD verkauft hat.... :T

                  • 7

                    Die Story von Krieger der Finsternis ist ohne Frage recht simpel und mit einer halben Stunde auch schnell erzählt. Dennoch lohnt sich der Film, vor allem allerdings für Fans von Pitch Black und Riddick: Chroniken eines Kriegers. Der animierte Kurzfilm erzählt ein Stück von dem, was zwischen beiden teilen passiert und ist somit ein ziemlich wichtiges Bindeglied, dass einiges verständlicher macht.
                    Die Zeichnungen sind dabei zwar nicht die schönsten, passen aber sehr zu dem schnelle, Action lastigen Stil der Reihe. Dass man da auch die Originalstimmen hat, macht es nur noch besser.

                    2
                    • 7 .5

                      Irgendwie sogar besser als Pitch Black lohnt sich aufjedenfall anzuschauen.

                      • 8

                        Wenn man Pitch Black und Riddick gesehn hat darf dieser Animationsfilm als Verbindung zwischen beiden nicht fehlen.

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